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Das Kreuz muß fallen, damit sich die Moslems in der BRD wohlfühlen

Von: Arnim Seitz (info@seitzconcert.info) [Profil]
Datum: 08.06.2010 08:30
Message-ID: <1jjrgd8.1ltarpqquig3eN%info@seitzconcert.info>
Newsgroup: de.soc.weltanschauung.christentum de.talk.tagesgeschehen
Der jüdische Konvertit und Generalsekretär des umstrittenen 'Zentralrats
der Juden in Deutschland', Stephan J. Kramer, unterstützt den Vorstoß
der niedersächsischen CDU-Sozialministerin Aygül Özkan für ein Verbot
von Kruzifixen an Schulen. Das berichtete die Webseite 'European Info
Press' am 28. April mit Berufung auf die Nachrichtenagentur 'ddp'.

Kramer erklärte vor 'ddp', daß es bei seiner Ablehnung des Kreuzes
angeblich nicht um eine "Kampfansage an die christliche
Mehrheitsreligion" in der Bundesrepublik gehe. Vielmehr müsse es
"praktische Signale geben, daß die anerkannten Religionen wirklich
gleichberechtigt nebeneinander existieren sollen". Er fügte hinzu, daß
sich damit die Bevorzugung einer Religion in Form von Kruzifixen im
Klassenzimmer nicht vertrüge, vielmehr könne in dieser Frage nur das
Motto gelten: "Alle oder keine." Kramer weiter: "Wenn alle religiösen
Symbole im Klassenzimmer aufgehängt werden dürften, hätte ich kein
Problem damit - aber eines allein ist schon problematisch."

Nach seiner Ansicht hätten allerdings religiöse Symbole "weder in
Gerichtssälen noch in Schulen etwas zu suchen". Kramer fügte hinzu, er
habe zwar "großes Verständnis" dafür, daß etwa in Bayern
Kruzifixe in
Klassenzimmern auch als Tradition betrachtet würden. Man müsse aber
diese Tradition angesichts der veränderten Lage in Deutschland
überdenken, wenn man das Ziel der Integration anderer Religionen ernst
nehme.

http://www.kreuz.net/article.11259.html

Arnim

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Ich bin unschuldig, ich hab keinen schwulen Außenminister gewählt!

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