nntp2http.com
Posting
Suche
Optionen
Hilfe & Kontakt

Nach Betancourt-Befreiung: Terrorunterstützer C hávez gerät unter Druck

Von: Frank Holzmann (holzmann@domain.invalid) [Profil]
Datum: 04.07.2008 16:30
Message-ID: <1ijk8mg.14u7a5ewzvk3aN%holzmann@domain.invalid>
Followup-to: de.talk.tagesgeschehen
Newsgroup: de.talk.tagesgeschehen de.soc.politik.misc
"Den Durchbruch zum Erfolg ermöglichte jedoch Ende Februar ein
völkerrechtlich höchst umstrittener Militärschlag jenseits der
kolumbianischen Grenze auf Ecuadors Hoheitsgebiet - bei dem die Nummer
zwei der Farc, Raúl Reyes, getötet wurde. Damit wurde nicht nur die
interne Kommunikation der Rebellen empfindlich gestört. Vielmehr
enthielt Reyes' bei der Aktion entdeckter Computer nach kolumbianischen
Angaben Hinweise darauf, das Venezuelas Staatschef Chávez enge Kontakte
zu den Rebellen unterhielt, ihnen offenbar Rückzugsräume und Hilfen
anbot.

Indirekt bestätigte später Interpol die Vorwürfe. Chávez freilich
wies
sie brüsk zurück. Doch einmal in der Welt musste er sich wegen des
Verdachts fortan immer wieder von der Farc distanzieren. Vor einigen
Wochen schließlich die Kehrtwende: Chávez forderte die Farc faktisch zur
Aufgabe ihrer bisherigen Positionen auf und zur Freilassung aller
Geiseln."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563782,00.html


Die Roten ziehen sich an allen Fronten zurück, aber Vorsicht ist
weiterhin angebracht. Auch in der BRD dachte man, dass die Roten mit dem
Ende der SED geschlagen seien. Doch jetzt kriechen sie wieder aus ihren
Unterschlüpfen hervor und wollen ihren sozialistischen Wahn abermals
ausleben.

FH

[ Auf dieses Posting antworten ]

Antworten