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Re: Einweihung der US-Botschaft in Berlin

Von: bastian (argus111@web.de) [Profil]
Datum: 05.07.2008 14:35
Message-ID: <93c198cf-8ad2-48c7-a78e-da8469a23c75@m73g2000hsh.googlegroups.com>
Newsgroup: de.talk.tagesgeschehen
On 5 Jul., 02:05, Marcel Richter <Marcel.Rich...@web.de> wrote:
.
>
> (Deutsche) Diplomaten sprechen in aller Regel sehr wohl die Sprachen
> der Länder, in denen sie eingesetzt werden.
>

Ich denke, sie sollten es.
Schon peinlich, wenn sie einer Rede / Vortrag lauschen, und immer an
der falschen Stelle klatschen.

Aber, die deutschen Botschafter werden meist nach 4 J gewechselt.
Ob sie da nicht etwas überfordert wären ?

Der bei uns hat sich vorletzte Woche -nach 4 Jahren- verabschiedet und
alle sind happy.
Deutsche wie Einheimische.

Bei seiner Antrittsrede damals : -sinngemäß-

Ich wollte nicht hierher.
Mir gefällts da nicht.
Thailand kann ich eh nicht leiden.
In 4 J gehe ich eh in den Ruhestand.
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t;<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
<<<

Bei den Amis ist das aber anders.

Der Ambassador soll außer englisch noch was sprechen ?
Ja, gibts denn außer englisch noch ne Sprache ?
Ländliche Banken in USA:
sie wollen Geld wechseln ?
hamse was anderes als Dollar ?
Gibts überhaupt was anders ?

Und deswegen haben sie dann -ganz selten- gelegentlich deutsches
Inflationsgeld-zehntausender und so- gewechselt.....

Es geht nix über eine intelente Nation....
Mit nem Analfapeten als Präses.

MfG
bastian




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