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Der Computerladen

Von: Maria (date890@msn.com) [Profil]
Datum: 15.07.2009 10:03
Message-ID: <3b1dc067-9c6c-4f58-a6e1-2e2607f6f787@32g2000yqj.googlegroups.com>
Newsgroup: de.talk.romance
Der Computerladen
Ich freute mich zwar, dass bei mir gleich um die Ecke ein
Computerladen aufgemacht hatte, aber als ich das Geschäft betrat und
die süsse Kleine nach meinen Wünschen fragte, da bereute ich schon,
nicht in den Grossmarkt gegangen zu sein. Ein Mädchen! Vielleicht
gerade mal achtzehn! Nach zehn Minuten hatte sie mich allerdings von
ihrer Fachkompetenz überzeugt. Sie kannte sich mit RAM und ROM, mit
Schnittstellen, Festplatten und Betriebssystemen aus. Es war wohl
typisch männliches Denken, dass ich mich über ihren Sachverstand
wunderte. Eine komplette PC-Ausstattung nach Mass hat sie mir
zusammengestellt und zum Schluss auch noch einen Vertrag über
Homeservice aufgeschwatzt. Dass ich den hatte, musste ich nicht
bereuen. Schon am zweiten Tag stürzte mein PC hoffnungslos ab. ´Anruf
genügt, wir kommen sofort´, hatte sie gesagt. Und sie kam tatsächlich
nach nicht mal einer Stunde.


Ich konnte ihr nicht folgen, was sie alles auf der Tastatur hämmerte.
Jedenfalls war ihr simpler Kommentar zu meinem Absturz: "Musst ja auch
nicht jede Spielesoftware auf die Festplatte ziehen, die du auch von
der CD bedienen kannst. Hier zum Beispiel, die Scheibe belegt dir ein
Zehntel deiner Festplatte. Mit wurde ganz anderes, weil sie das
Verzeichnis scheinbar ganz zufällig antippte. Schon an der Musik
musste sie erkennen, dass es eine ganz heisse Scheibe war. Sofort
erschien auf dem Bildschirm eine kesse Blondine. Die fragte, ob ich
einen Strip wünsche. Ich war von der Rolle. Meine kleine Mechanikerin
tippte tatsächlich ´ja´ an, und schon fummelte die Bildschirmschöne
an
ihren langen Strümpfen, die an hübschen Strapsen hingen. Oben war sie
bereits ziemlich freizügig. Das Oberteil aus roter Spitze war nur eine
Hebe. Sie brachte die strammen Brüste so recht in Stellung und
präsentierte die grossen dunklen Höfe und die spitzen, feuerroten
Brustwarzen. Ich wagte mir in Anwesenheit der Kleinen, Conny heisst
sie übrigens, gar nicht recht Luft zu holen. Es dauerte nicht lange,
bis die Blonde auf dem Schirm sich von ihren Fummeln getrennt hatte
und einen wahnsinnig erotischen Tanz hinlegte. Sie drehte uns ihre
Vorderfront zu, walkte mit beiden Händen genüsslich die herrlichen
Titten und fragte mit süsslicher Stimme: "Willst du geiles Ficken
sehen, lesbisch oder gar anal."


Mir wurde ungemütlich. Es war mir fürchterlich peinlich, dass Conny
diese Software entdeckt hatte. Ich versuchte sie aus meinem
Schreibtischsessel zu drängen und brummelte: "Komm, lass sein... Der
Computer ist ja wieder in Ordnung."


Sie sah mich mit einem Blick an, aus dem ich die grosse Frage zu lesen
glaubte: ´Und nun, was tust du, wenn du dieses Programm ablaufen lässt.
´ Sie fragte es natürlich nicht, sondern klickte im Menü die Position
´geiler Fick´ an. Mir wurde der Hals trocken. Im Untermenü hatte sie
die Auswahl: ´mit einem oder mit zwei Männern´. Innerlich amüsierte
ich mich jetzt. Sie wollte zwei und rief es so auf. Die Blonde, die
uns ihren Strip hingelegt hatte, sie liess sich gleichzeitig von zwei
kräftigen Burschen beglücken. Flach lag sie bei dem einen auf dem
Bauch und schickte ihm geruhsame Hüftschwünge entgegen, und hinter ihr
stopfte ihr der zweite den Popo aus. Rasch gab es eine Steigerung. Die
Leiber tobten immer wilder. Und schliesslich schoss sie sich die Salve
des einen an die Brust, und der andere jagte ihr seine Geschosse
scheinbar tief hinein.


Ich staunte nicht schlecht, wie cool Conny die bewegten Bilder
hinnahm. Immerhin, in Anwesenheit eines so gut wie fremden Mannes!?
Gleich erfuhr ich den Grund. Sie murmelte: "Ich wollte ja auch, dass
wir in unserem Geschäft ein paar scharfe CD's führen. Aber mein Vater
ist nun mal der Geschäftsführer. Er nennt es Sauerei."


Connys Augen streiften meinen Schoss. Mir war klar, dass sie die
heftige Beule bemerkte. "Willst du in deinen Stuhl?" brummelte sie
scheinheilig. Sie dachte aber gar nicht daran, sich sofort zu erheben.
Mit dem Argument, dass sie solche scharfe Software noch nicht
kennengelernt hat, liess sie die Maus noch einmal über das Menü
huschen und klickte. Die Dame blieb die gleiche und die Herren auch.
Nur kniete sie diesmal zwischen den beiden Kerlen und rieb zu beiden
Seiten sehenswerte Schwänze. Beim Reiben hielt sie sich nicht lange
auf. Einmal saugte sie sich rechts fest, dann wieder links. Den Mienen
der Herren war ihr Vergnügen anzusehen, und der Frau merkte man es an,
weil sie immer lüsterner und hektischer blies und saugte.


Nur um irgend etwas zu sagen, stellte ich fest: "Dein Vater hat
vielleicht recht. So etwas gehört wirklich nicht in einen seriösen
Computerladen."


"Quatsch", entschied sie. "Es ist doch so, dass sich jeder über solche
Sachen mokiert, aber Hunderttausende kaufen es über Katalog im
Versandhaus. Ich finde es einfach geil."


Da konnte ich absolut nicht widersprechen. Mir ging das Programm schon
unter die Haut, wenn ich es allein betrachtete. Nun, mit dem lebenden
und langsam bebenden Fleisch vor mir, wurde es zur Folter. Conny
klickte einfach ´Orgasmus´ an und begeisterte sich daran, wie die
Geschosse an den Busen der Blonden gingen. Auf beiden Seiten holte sie
sich den letzten Tropfen mit der Zunge.


Ich kratzte all meinen Mut zusammen und liess meine Hände von hinten
in Connys Ausschnitt huschen. Sie zierte sich nicht. Ihr Aufstöhnen
war unverkennbar. Den Kopf legte sie nach rückwärts und stiess damit
an meinen wahnsinnigen Aufstand. Sie nahm ihn nicht sofort wieder weg.
Ihr: "Lass, wir kennen uns ja kaum", klang recht kläglich.


Die Brustwarzen fand ich schon hart und steif. Sie drängten sich
meinen walkenden Hände und zwirbelnden Fingern behaglich entgegen. Mit
kratziger Stimme warnte sie: "Du, ich hab Arbeitszeit, und wir können
nicht Stunden als Service abrechnen."


Ich freute mich über ihre lockere Bemerkung und fühlte mich in meinem
Vorhaben bestätigt. Schon ein paar Minuten später hockte ich vor ihr
und hatte den feuchten Slip einfach zur Seite geschoben. Vor ihren
Augen flimmerten noch einmal die Bilder mit der lutschenden und
saugenden Blonden, und unten erfuhr sie eine komplette
Französischlektion. Ich war verwundert, wie schnell Conny auf der
Palme war. Keuchend gestand sie: "Das habe ich nur einmal mit einer
guten Freundin erlebt, allerdings nicht so perfekt."


Ich hatte sie tatsächlich innerhalb weniger Minuten geschafft. Dann
wollte sie das Spiel der Blonden vom Bildschirm nachspielen. Ohne
Umstände zog sie mir den Reissverschluss auf und bestaunte erst mal
den pochenden Schweif. Genüsslich stülpte sie ihre Lippen darüber. Mi
t
einem Griff zur Seite schaltete sie den Bildschirm aus. Sie hatte
keine Vorturnerin mehr nötig. Behutsam schob sie die Vorhaut mit den
Lippen über die ganze Länge und rieb mit der Hand lüstern die Knollen
aneinander. Mir war, als wollte sie am ersten Tag gleich alles. Ich
sollte als Missionar zu ihr kommen, sie in der Hundestellung nehmen
und auf dem Schreibtisch vor dem Bildschirm. Ganz scharf war sie auf
die Bilder, als ich mir vor ihren Augen mit der eigenen Faust den Rest
gab.


"Wie heisst du eigentlich mit Vornahmen", fragte sie, als ich mit zwei
hängenden Köpfen vor ihr stand. Ich küsste sie leidenschaftlich und
nannte meinen Namen.


Etwas verlegen stieg sie in Slip und Jeans. Hintergründig raunte sie:
"Von mir aus kannst du meinem Vater morgen sagen, dass dein System
schon wieder abgestürzt ist."


Bei mir war noch gar nichts abgestürzt. Splitternackt stand ich mit
pendelnder Rute vor ihr und erntete nur ein anerkennendes und
bedauerndes Lächeln. Vielsagend schaute sie auf die Uhr. "Du", hauchte
sie, "weisst du, dass es für grössere Computer schon Zubehör gibt, da
s
dir, mit dem PC verbunden, eine wundervolle Nummer machen kann."


Ihr Blick hing immer noch an meinem steifen Patengeschenk. Sie brachte
es wohl nicht übers Herz, dass ich womöglich die Aktien unter der Hand
verjubeln würde. Ihre Hosen gingen noch einmal über die Beine. Sie
hielt sich an der Türklinke fest und wackelte einladend mit dem süssen
Popo.


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