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Die Wahre Islamische Moral--

Von: ??????????? ?????? (my.islam88@gmail.com) [Profil]
Datum: 15.07.2009 02:53
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Die Wahre Islamische Moral--

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Es gibt Menschen, die behaupten, sich ihrer Religion entsprechend zu
verhalten, w&auml;hrend sie jedoch ihre Religion missverstehen oder
falsch ausüben. Aus diesem Grund bekommt man eine falsche Vorstellung
von der Religion, wenn man diese Menschen zum Vorbild nimmt. Der beste
Weg, den Islam zu verstehen, ist durch seine heilige Quelle.

Die heilige Quelle des Islams ist der Quran; Das Modell der Moral im
Quran ist ganz verschieden von den Vorstellungen, die sich einige
Menschen im Westens davon gebildet haben. Der Quran basiert auf den
Begriffen der Tugendhaftigkeit, der Liebe, des Mitleids, der Gnade,
der Bescheidenheit, der Opferbereitschaft, der Toleranz und des
Friedens, und ein Muslim, der tats&auml;chlich diesen moralischen
Geboten entsprechend lebt, ist in hohem Grade kultiviert,
nachdenklich, tolerant, vertrauenswürdig und angenehm im Umgang.
Denen, die sich in seiner Gesellschaft befinden, erweist er Liebe und
Respekt, und gibt ihnen Seelenfrieden und Lebensfreude.



Der Islam ist eine Religion des Friedens und Wohlseins

Das Wort "Islam" bedeutet auf Arabisch "Frieden". Der Islam ist eine
Religion, die herabgesandt wurde, um der Menschheit ein Leben in Ruhe
und Frieden anzubieten, in dem sich die ewige Gnade und das Mitleid
Allahs manifestieren. Allah l&auml;dt alle Menschen ein, die
moralischen Unterweisungen des Quran als Modell anzunehmen, um dadurch
Gnade, Mitleid, Toleranz und Frieden auf der Welt zu verbreiten. Im
208. Vers der Sure al-Baqara wird die folgende Weisung gegeben:
Ihr, die den Glauben verinnerlicht habt! Tretet in die Ergebenheit
ganzheitlich ein und folgt nicht den Fu&szlig;stapfen des Satans!
Gewiss, er ist für euch ein offenkundiger Feind.

Wie wir in diesem Vers sehen, werden die Menschen Wohlsein und Glück
erfahren, indem sie den moralischen Unterweisungen des Quran
entsprechend leben.



Allah verflucht das Unheil

Allah hat der Menschlichkeit befohlen, das &Uuml;bel zu meiden; Er hat
Unmoral, Rebellion, Grausamkeit, Aggressivit&auml;t, Mord und
Blutvergie&szlig;en verboten. Diejenigen, die diesem Gebot Allahs
nicht nachkommen, folgen damit in den Fu&szlig;stapfen des Satans, wie
Er im Vers oben verkündet hat, und nehmen damit eine Haltung ein, die
Allah eindeutig für ungesetzlich erkl&auml;rt hat. Von den vielen
Versen, die sich auf dieses Thema beziehen, hier nur zwei als
Beispiel:
Diejenigen aber, welche ihre Verpflichtungen gegenüber Allah brechen,
nachdem sie sie eingegangen waren, und zerrei&szlig;en, was Allah zu
verbinden gehei&szlig;en hat, und Unheil auf Erden stiften - sie
erwartet Zurückweisung und eine üble Wohnstatt. (Sure ar-Ra'd: 25)
Und suche mit dem, was dir Allah gegeben hat, die künftige Wohnung,
ohne deinen Anteil an dieser Welt zu vergessen. Und tu Gutes, so wie
Allah dir Gutes tat, und stifte kein Verderben auf Erden; siehe, Allah
liebt nicht die, welche Unheil stiften! (Sure al-Qasas: 77)

Wie wir erkennen k&ouml;nnen, hat Allah jede Art boshafter Taten in
der Religion des Islams einschlie&szlig;lich des Terrorismus und der
Gewaltt&auml;tigkeit verboten und diejenigen verurteilt, die solche
Taten ausführen. Ein Muslim verleiht der Welt Sch&ouml;nheit und
arbeitet an ihrer Verbesserung.



Der Islam verteidigt Toleranz und Redefreiheit

Der Islam ist eine Religion, welche die Freiheit des Lebens, der Ideen
und der Gedanken f&ouml;rdert. Sie hat Streitigkeiten und Konflikte
unter Menschen, die Verleumdung, Misstrauen und negativen Gedanken
gegenüber anderen, untersagt.

Der Islam hat nicht nur Terror und Gewaltt&auml;tigkeit, sondern
selbst den geringfügigsten Zwang gegen andere Menschen bei der
Unterbreitung von Ideen verboten.
Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum
unterschieden. Wer die falschen G&ouml;tter verwirft und an Allah
glaubt, der hielt sich bereits am sichersten Griff, bei dem es kein
Abrei&szlig;en gibt. Und Allah ist allh&ouml;rend, allwissend. (Sure
al-Baqara: 256)

So ermahne! Siehe, du bist nur ein Ermahner. Du hast keine Macht über
sie. (Sure Ghadschiya: 21- 22)

Irgendjemanden zu zwingen, an eine Religion zu glauben, ist gegen den
Geist und das Wesen des Islam(s). Denn es ist notwendig, dass der
Glaube aus freiem Willen und Gewissen angenommen wird.
Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen Muslime einen anderen dazu
dr&auml;ngen, die moralischen Gebote, die im Quran gelehrt werden,
einzuhalten, aber sie wenden dabei nie Zwang an.

Lassen Sie uns ein vollst&auml;ndig entgegengesetztes Modell der
Gesellschaft vorstellen. Zum Beispiel, eine Welt, in der die Menschen
durch Gesetze gezwungen werden, gem&auml;&szlig; den Bestimmungen der
Religion zu leben. Solch ein Modell der Gesellschaft ist dem Islam
vollkommen kontr&auml;r, weil der Glaube und die Anbetung nur dann
Wert haben, wenn sie Allah gegenüber erwiesen werden. Wenn es ein
System geben würde, das die Menschen zum Glauben und Anbeten zwingt,
würden die Menschen nur aus Furcht vor dem System fromm sein. Es vom
Standpunkt der Religion her annehmbar, dass die Religion in einer
Umgebung gelebt wird, in der Freiheit und die Befolgung des eigenen
Gewissens erlaubt werden, und dass sie nur für die Zustimmung Allahs
gelebt wird.



Allah hat die T&ouml;tung unschuldiger Menschen verboten

Nach dem Quran ist es eine der gr&ouml;&szlig;ten Sünden, einen Mensch
zu t&ouml;ten, der keine Schuld hat:
... wer einen Menschen t&ouml;tet - nicht als Vergeltung für einen
get&ouml;teten Menschen und nicht wegen Anrichten von Verderben auf
Erden -, es so sei, als h&auml;tte er alle Menschen get&ouml;tet, und
wer ihm das Leben erh&auml;lt, es so sei, als ob er der ganzen
Menschheit das Leben erhalten h&auml;tte. Und gewiss, bereits kamen zu
ihnen doch Unsere Gesandten mit den deutlichen Zeichen, dann sind
viele von ihnen danach auf Erden gewiss des Ma&szlig;es
&Uuml;berschreitende! (Sure al-Maida: 32)

Und diejenigen, welche neben Allah keinen anderen Gott anrufen und
niemanden t&ouml;ten, wo Allah doch zu t&ouml;ten verboten hat,
au&szlig;er nach Gesetz und Recht; und die keine Unzucht begehen: Und
wer dieses tut, findet die Vergeltung. (Sure al-Furqan: 68)

Wie wir in den obigen Versen erkennen k&ouml;nnen, werden diejenigen,
die unschuldige Menschen ohne eine Ursache ermorden, mit einer
drastischen Strafe bedroht. Allah hat offenbart, dass eine Person zu
t&ouml;ten eine ebenso gro&szlig;e Sünde ist, wie alle Menschheit zu
t&ouml;ten. Niemand, der die Vorrechte Allahs respektierte, würde
einem einzigen Mensch Schaden zufügen. Diejenigen, die glauben, dass
sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden,
werden nie der Rechenschaft entgehen k&ouml;nnen, das sie in
Anwesenheit Allahs am Jüngsten Tag ablegen müssen. Deshalb achten die
Gl&auml;ubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Allah gegenüber
Rechenschaft ablegen müssen, die Gebote Allahs.



Allah befiehlt den Gl&auml;ubigen, mitleidsvoll und barmherzig zu sein

In diesem Vers wird die islamische Moral erkl&auml;rt:
Dann war er von denjenigen, die den Glauben verinnerlichten und
einander zur Geduld ermahnten und einander zur Barmherzigkeit
ermahnten. Diese sind die Weggenossen der Rechten. (Sure al-Balad:
17-18)

Wie wir in diesem Vers erkennen, ist eins der wichtigsten moralischen
Gebote, die Allah seinen Dienern herabgesandt hat, "einander zur
Geduld und zur Barmherzigkeit ermahnen", damit sie Rettung und Gnade
empfangen und das Paradies erlangen.

Der Islam, wie er im Quran beschrieben wird, ist eine moderne,
aufgekl&auml;rte und progressive Religion. Ein Muslim ist vor allem
eine Person des Friedens; er ist tolerant, von demokratischem Geist,
kultiviert, aufgekl&auml;rt, ehrlich, kenntnisreich in Kunst und
Wissenschaft und zivilisiert.

Ein Muslim, der im erhabenen Sinne der moralischen Lehren des Quran
erzogen wird, n&auml;hert sich jedem mit Liebe, die der Islam
erwartet. Er zeigt Respekt für jede Idee und legt gro&szlig;en Wert
auf Kunst und &Auml;sthetik. Er ist unter allen Umst&auml;nden
vers&ouml;hnlich gestimmt. Gesellschaften, die aus derartigen
Individuen bestehen, haben eine h&ouml;here Zivilisation, ein
h&ouml;heres Niveau sozialer Moral erreicht, in ihnen herrscht mehr
Freude, Glück, Gerechtigkeit, Sicherheit und Segen als heute in den
modernsten Staaten der Welt.



Allah hat die Toleranz und Nachsicht befohlen

Der 199. Vers der Sure al-A'raf, der mit den Worten "übe Nachsicht"
überschrieben ist, drückt die Begriffe der Nachsicht und Toleranz aus,
die zu den Grundprinzipien der Religion des Islams geh&ouml;ren.

Wenn wir die islamische Geschichte betrachten, k&ouml;nnen wir klar
erkennen, wie Muslime dieses wichtige Gebot der moralischen
Unterweisung des Quran in ihrem sozialen Leben beachten. An jedem
Abschnitt ihres Fortschrittes schafften Muslime ungesetzliche
&Uuml;bung ab und schufen eine freie und tolerante Umgebung. In den
Bereichen Religion, Sprache und Kultur machten sie es den Menschen
m&ouml;glich, unter dem gleichen Dach in Freiheit und Frieden zu
leben. Damit bieten sie denen, die von ihnen abh&auml;ngen, die
Vorteile des Wissens, der Fülle und einer gesellschaftlichen und
sozialen Position. Einer der wichtigsten Gründe für das Bestehen und
die St&auml;rkung des gro&szlig;en und ausgedehnten Osmanischen
Reiches über viele Jahrhunderte war seine Lebensart von Toleranz und
Verst&auml;ndnis, deren Wurzeln im Islam liegen.

&Uuml;ber Jahrhunderte haben Muslime sich durch ihre Toleranz und ihr
Mitleid ausgezeichnet. In jeder Periode sind sie die gerechtesten und
barmherzigsten Menschen gewesen. Alle ethnischen Gruppen innerhalb
dieser multinationalen Gemeinschaft übten frei ihre Religion aus, und
genossen den Vorteil ihrer eigenen Kulturen entsprechend zu leben und
ihren Gott auf ihre eigene Weise anzubeten.

Tats&auml;chlich kann die besondere Toleranz der Muslime, die wie im
Quran befohlen geübt wird, der ganzen Welt allein Frieden und Wohl
bringen. Der Quran weist auf diese besondere Art der Toleranz hin:
Das Gute und das B&ouml;se sind fürwahr nicht gleich. Wehre (das
B&ouml;se) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir
Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden. (Sure Fussilat: 34)



Zusammenfassung

All dies zeigt, dass die moralische Lehre, die der Menschheit vom
Islam geboten wird, der Welt Frieden, Glück und Gerechtigkeit bringen
wird. Der Barbarismus, der in der Welt heute unter dem Namen
"islamischer Terrorismus" verübt wird, widerspricht vollst&auml;ndig
der moralischen Lehre des Quran; er ist das Werk von unwissenden,
intoleranten Menschen, von Verbrechern, die mit der Religion nichts zu
tun haben. Die L&ouml;sung gegen diese Individuen und Gruppen, die
ihre grausamen Taten unter dem Deckmantel des Islams begehen, ist die
Unterweisung der Menschen in der wahren moralischen Lehre des Islam
(s).


Die Religion des Islam(s) und die moralische Lehre des Quran sind ganz
gewiss keine Verfechter des Terrorismus und der Terroristen, sondern
ein Mittel, mit dem die Welt vom Gei&szlig;el des Terrorismus befreit
werden kann

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