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Das wackelige Alibi

Von: Martina (aa1233@web.de) [Profil]
Datum: 22.06.2008 08:13
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Newsgroup: de.talk.liebesakt
Das wackelige Alibi
Rainer Färber stürzte ins Chefsekretariat. Wie immer, wenn er seine
Frau ausser Hause wusste, huschte er um den Schreibtisch der
Sekretärin herum, küsste das süsse Mädchen und hatte gleichzeitig e
ine
Hand an ihrer Brust und die andere in ihrem Schritt. Ramona strahlte
ihn an und gurrte: "Deine Alte kommt heute nicht zurück." Gleich
sprang sie zur Tür und drehte den Schlüssel von innen um. Rainer
brummte: "Du sollst nicht in dem Ton von meiner Frau reden. Sie ist
immerhin deine und meine Chefin."


Ramona schien die Worte nicht zu hören. Sie langte mit der Hand unter
seinen Hosenbund und brummte genüsslich, als sie das gute Stück
behutsam zu reiben begann. Mit der anderen Hand zog sie gleich am
Reissverschluss und befreite den strammen Pint aus seinem Einschluss.
Sie ging vor ihm in die Knie. Kehliges Knurren begleitete das Spiel
ihrer Lippen und das Stossen der Zunge. Als Rainer vor Wonne
erstarrte, frotzelte sie: "Sie hat dich wohl wieder ein paar Tage
nicht gelassen? Deine Schuld. Komm zu mir. Mich kannst du zu jeder
Tages- und Nachzeit vögeln."


Sie entliess den strammen Pint aus ihren Lippen und streckte sich auf
der Besuchercouch aus. Den Pulli hatte sie sich selbst hastig über den
Kopf gezogen. Die strammen Brüste hatten keinen Büstenhalter nötig.
Hektisch schob der Mann ihren Slip zwischen den Beinen einfach zur
Seite. Es flutschte nur so. Rasch waren sie beide auf der Palme. Er
wusste es schon. An ihrem Höhepunkt musste er ihr den Mund zuhalten.
Sie hätte sonst das ganze Haus zusammengeschrieen. Als er sich
zurückzog, setzte sie nach und schimpfte: "Bildest du dir ein, dass du
mit einem Mal davonkommst? Los, ich will, dass du es mir auf ihrem
Schreibtisch machst."


Begeistert war er nicht. Aber er folgte ihr gehorsam. Ramona stieg
selbst aus Rock und Slip. Sie rollte mit dem Rücken auf dem
Schreibtisch der Chefin ab und wackelte bedeutungsvoll mit den
Beinen.


Ein bisschen musste er nachhelfen, um die halbsteife Nudel in der
flutschigen Pussy unterzubringen. Einnehmend schlag sie die Beine um
seine Hüften und liess ihre Intimmuskulatur zucken und krampfen.
Sofort wurde ER wieder hart und dick in ihr.


Er zitterte von seinem Höhepunkt noch, da säuselte sie: "Hast du an
das Geld gedacht?"


"Aber Ramona, müssen es denn immer die teuren Fummel und Klunker
sein?"


"Willst du kneifen? Du hast es mir versprochen."


"Kleines, ich weiss nicht, wie ich immer an Geld kommen soll. Wenn es
dir nur um Geld geht, müssen wir wohl Adieu sagen."


"Das könnte dir so passen. Denkst du, ich habe umsonst zwei Jahre mit
dir verplempert? Ich warne dich. Ich plaudere bei deiner Frau, mache
eine fürchterliche Szene."


Nichts besonderes in der Familie Färber, dass Rainer sich am
Wochenende in Haus und Garten beschäftigte, während Claudia
aufarbeitete, was während der Woche im Geschäft liegengeblieben war.
Ungewöhnlich nur an diesem Sonnabend, die unüberhörbare Betriebsamkei
t
des Hausherrn. Claudia schloss sogar das Fenster, weil ihr die
singende Kreissäge und immer wieder die hochtourige Bohrmaschine auf
die Nerven ging. Schon wollte sie sich Ruhe ausbitten. Aber zu Hause
mochte sie nicht auch noch Chef sein.


Endlich war gegen elf Ruhe und ihr Göttergatte überraschte sie mit dem
Vorschlag zu einer Ausfahrt in die Natur. Ihre Arbeit hatte sie zwar
noch nicht erledigt, aber sie war froh, dass er sie einfach am
Schreibtisch aufhob und vor ihrem Kleiderschrank wieder absetzte. Gut
so, denn die gemeinsamen Stunden waren von Jahr zu Jahr weniger
geworden. Die Firma verlangte die ganze Frau.


"Du bist verrückt", gurrte sie, als er auf einem Parkplatz den
Beifahrersitz nach hinten klappte und seinen Kopf in ihren Schoss
vergrub. Obwohl sie sagte, dass es Zuhause doch viel gemütlicher wäre,
drückte sie seinen Schopf, als er sich an ihrem Kitzler festsaugte.
Von einer Sekunde auf die andere war sie voll dabei. Schon nach kurzer
Zeit schien sich ein gewaltiger Stau in ihrem Leib aufzulösen. Gleich
kämpfte sie um einen Stellungswechsel. Sie brachte ihren Mann unter
sich und hob zu einem mächtigen Ritt an. Sie kreischte zu seinen
Griffen in die Backen und röhrte, als sich sein Finger in die Enge
verirrte, in die der liebe Gott so herrliche Gefühle gelegt hat.


Am folgenden Dienstag entschloss sich Claudia, einen Boten zu ihrer
Sekretärin zu schicken. Das hatte es noch nicht gegeben. Sie fehlte
den zweiten Tag ohne jede Entschuldigung. Bald kam der Mann
unverrichteter Dinge zurück. Auf sein wiederholtes Läuten hatte sich
niemand gemeldet. Nichts war von der Nachbarin und den anderen
Hausbewohnern zu erfahren.


Lange diskutierte die Chefin mit der Polizei. Sie musste sich belehren
lassen, unter welchen Bedingungen für erwachsene Menschen überhaupt
einer Vermisstenmeldung nachgegangen wird. Ihr Glück, dass Ramonas
Vater kurz zuvor mit der Polizei gesprochen hatte. Er suchte auch nach
seiner Tochter, weil sie ohne jeden Grund seiner Geburtstagsfeier
ferngeblieben war.


Sechs Stunden später gab es die traurige Gewissheit. Ramona fanden die
Polizisten tot in ihrem Bett. Eine Nachfrage, wie sie gestorben war,
brachte nichts. Erstens war es noch viel zu früh für eine Aussage zur
Todesursache, und zweitens wollte man offensichtlich keinerlei
Auskunft geben. Um so mehr verblüffte es Claudia, dass am nächsten
Abend die Polizei auf der Matte ihrer Villa stand. Auf die Frage, ob
in ihrem Betrieb Cyanidverbindungen verarbeitet werden und welche
Regelungen es für den Zugang zu den Vorräten gibt, reagierte sie
deutlich sauer. Dennoch bot sie den beiden Herrn in der Diele Platz
an.


Die Eheleute zuckten aus sehr unterschiedlichen Gründen, als die Frage
wie beiläufig kam: "Herr Färber, was haben Sie am vergangenen Samstag
getan?"


Claudia fuhr auf: "Braucht etwa mein Mann ein Alibi, wenn meine
Sekretärin..."


"Also, Herr Färber, wo waren Sie am fraglichen Tag."


Unnatürlich hektisch kam die Antwort: "Ich habe bis gegen elf im
Hobbykeller gearbeitet, bin dann mit meiner Frau bis spät am Abend mit
dem Wagen unterwegs gewesen."


Selenruhig fragte der Zivilbeamte nach: "Und während Ihrer Hobbyarbeit
haben Sie sich auch nicht aus dem Haus entfernt?"


Rainer Färber kam zu keiner Erwiderung. Schneidend wurde die Stimme
des Kriminalisten: "Drei Kinder haben Sie am Samstag nach neun in das
Haus von Ramona Bachmann gehen und nach etwa einer halben Stunde
wieder herauskommen sehen. Allerdings können Sie in dieser Zeit nicht
alles berührt haben, woran wir Ihre Fingerabdrücke gefunden haben."


Den letzten Satz erfasste Claudia gar nicht voll. Viel mehr erregte
sie die haltlose Unterstellung. Sie schrie heraus: "Was soll der
Unsinn. Ich selbst habe mich während des ganzen Vormittags über seinen
Krach mit Kreissäge und Bohrmaschine geärgert."


Entsetzt schaute sie auf ihren Mann. Fahl und zusammengerutscht hing
er in seinem Sessel, schien um sich herum gar nichts wahrzunehmen. Für
den geübten Blick des Kriminalisten gab es keine Frage mehr.


"Rainer! Sag doch was", schrie die Frau spitz.


Er raffte sich auf, legte ihr die Hand auf die Schulter und murmelte:
"Lass sein! Nach ihrem Willen solltest du das Opfer des Giftes sein.


Ja, ich war bei ihr. Meine Maschinen im Keller habe ich über zwei
Zeitschalter aller 15 Minuten abwechselnd laufen lassen."


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