Re: Mauerfall und Bankenkollaps
Von: Ingo Menger (quetzalcotl@consultant.com) [Profil]
Datum: 10.10.2008 16:26
Message-ID: <75770cc1-3926-44e8-91a6-3bcf5adc8c58@a18g2000pra.googlegroups.com>
Newsgroup: de.soc.wirtschaft
Datum: 10.10.2008 16:26
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On 10 Okt., 15:10, Ingo Heinscher <use...@heinscher.de> wrote: > Ingo Menger schrieb: > > > > > > > On 10 Okt., 14:32, Walter Schmid <paulwaltersch...@vtxmail.ch> wrote: > >> Ingo Menger schrieb: > [...] > >>>>> Was spricht denn dagegen, den Zins nicht zu manipulieren, *außer* daß > >>>>> der Gesellschaftsklempner dann weniger "Stellschrauben" hätte? > >>>> Wie soll dann die Geldmenge gesteuert werden? > >>> Keine Ahnung. Wozu muß man das? > >> Wenn zu wenig Geld im Umlauf ist, wird für neue Ideen kein Kredit > >> mehr gegeben (weil man das Geld zu hohem Zins für traditionelle > >> Geschäfte ausleihen kann). Folge: Wir lesen immer noch mit > >> Oellampen. > > > Du scheinst zu unterstellen, daß eine Volkswirtschaft soundosviele > > Geldeinheiten haben muß, um zu funktionieren. > > Sag mal schnell, für Deutschland, wie viel das ist. Und was genau > > dagegen spricht, die Wirtschaft mit einem Zehntel oder einem > > Zehnfachen dessen zu betreiben. > > Gar nichts. Nur muss vom Zeitpunkt T an die Ausweitung bzw. Verminderung > dieser Menge so gesteuert werden, dass die Leute innerhalb des Landes > eine Planungsgrundlage haben. So wie: es gibt mindestens 3% Inflation jährlich? > Das einem Automaten mit Zufallsgenerator > (dem Markt) zu überlassen, ist eine so unglaublich bescheuerte Idee, > dass auf die fast keiner mehr kommt Deine Arroganz ist grenzenlos. Und das vor dem Hintergrund, daß die als "Währungshüter" bekannten Institutionen offenbar nichts weniger können, als die "Währung zu hüten". Wie man gerade sieht.[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Walter Schmid (10.10.2008 16:50)
- Ingo Menger (10.10.2008 17:10)
- Ingo Heinscher (10.10.2008 17:01)
- Ingo Menger (10.10.2008 17:56)
- Ingo Heinscher (10.10.2008 18:04)
- Ingo Menger (10.10.2008 20:15)
