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Bespuckt, verfolgt, vertrieben: die stillen Leiden der Christen in Europa

Von: K E U L E - D E S - I S L A M (bumm@bumm.oho) [Profil]
Datum: 28.10.2009 14:39
Message-ID: <hc9hhg$o4t$1@aioe.org>
Newsgroup: de.soc.politik.misc de.soc.weltanschauung.christentum de.soc.weltanschauung.islam
In Deutschland haben viele Verfolgte aus islamischen Ländern Zuflucht
gefunden. Immer öfter verfolgen und vertreiben diese nun Christen und
machen sie zu Flüchtlingen im eigenen Land. Selbst Priester werden von
muslimischen Zuwanderern angegriffen, Kirchen werden in Europa von
Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis in Brand gesetzt. Und die
ersten christlichen Gemeinden müssen Schutzgeld an Muslime zahlen.
Medien und die meisten Politiker schauen einfach nur zu.

Seit fünf Jahren haben türkische Zuwanderer im Bochumer Stadtteil
Querenburg  Priester Aleksejs Ribakovs (33) tyrannisiert. Der Mann, der
auf dem Weg zur Messe stets die Soutane und ein Kreuz trägt, wird seit
Langem schon von Muslimen angefeindet. Sie bespucken, beleidigen und
schlagen den Priester. Sie urinierten auf sein Fahrzeug. Und sie
beschmierten es mit Kot. All das hat der Christ tapfer ertragen. Doch
nun brachte ein Überfall junger Türken Ende Oktober das Fass zum
Überlaufen. Der Mann Gottes beugt sich dem Terror in der muslimischen
Nachbarschaft, kehrt der Stadt, in der er seit zehn Jahren wohnt, unter
dem Druck den Rücken zu. Der Preister ist einer von vielen, die in
Europa von Muslimen vertrieben und zu Flüchtlingen im eigenen Land werden.

Es waren auch Muslime, die in Frankreich im Juli 2009 den katholischen
Abbé Noel, Priester in einer Kirche in Toul, vertrieben haben. Toul ist
Lorraines ältestes Bistum. In einer Hass-Predigt verlangte ein
marokkanischer Imam zuvor in Frankreich von den Muslimen in Toul, alle
Ungläubigen aus der Umgebung der Stadt zu vertreiben. Zunächst wurde
Abbé Noel jeden Abend bedroht, man rief ihm etwa zu: »Wir kriegen Dich,
Du Schweinehund.« Im nächsten Schritt warf man Steine in sein
Schlafzimmer und gegen Kirchenfenster. Schließlich wurde das Kreuz
seiner Gemeinde Croix-de-Metz mit zwei sich kreuzenden schwarzen Tüchern
verdeckt – das Symbol des islamischen Dschihad. Und dann hat man ihn
einfach aus seiner Stadt vertrieben – niemand protestierte.

Nicht anders ist es in Dänemark. In Aarhus, der zweitgrößten
dänischen
Stadt, haben Kirchen seit März 2008 palästinensische »Bodyguards«
eingestellt, die ihre muslimischen Glaubensbrüder davon abhalten sollen,
Christen auf dem Weg zum Gottesdienst anzugreifen oder ihre Fahrzeuge zu
demolieren. Die Muslime bekommen dafür »Schutzgeld«. Dänische
Politiker
feiern es unterdessen als »Integrationserfolg«, dass dänische Kirchen
und Muslime schon so eng zusammen arbeiten. Und im Kopenhagener
Stadtteil Tingbjerg wurde Gemeinde-Pastor Ulrich Vogel vor wenigen Tagen
erst von Muslimen vertrieben. Ein Jahr lang wurden Flaschen und
Leuchtstoffröhren gegen sein Haus geworfen und die Fenster mit Steinen
zertrümmert. Junge Muslime brachen in seine Wohnung ein, zerschnitten
Stoffe, rissen Leitungen aus der Wand und zerstörten christliche Bilder.
Nach 17 Jahren verließ der beliebte Pastor seine Gemeinde. Als der
dänische Fernsehsender TV2 jetzt über die Vertreibung des Priesters aus
Kopenhagen-Tingbjerg berichten und mit den Muslimen sprechen wollte, da
haben diese die Journalisten überfallen und ihnen das Fahrzeug zerstört.
Politiker und Journalisten sind seither ratlos.

http://info.kopp-verlag.de/news/bespruckt-verfolgt-vertrieben-die-stillen-leiden-der-chris
ten-in-europa.html





Islamische Flüchtlinge müssen immer in islamischen Ländern Unterschlupf
finden, niemals in westlichen. Islamische Gastarbeiter sollten gar keine
zugelassen werden. Die allgegenwärtige Inkompatibilität des Islam mit
westlichen Werten muss mittelfristig zur Ausweisung von Millionen
Muslimen aus Europa in ihre Heimatländer führen, wenn wir keinen
Bürgerkrieg in Europa wollen.

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