Rassistische Ausbeutung
Von: Geist der Wahrheit (himmel@universum.org) [Profil]
Datum: 30.10.2009 09:46
Message-ID: <012eeb4c$0$7586$c3e8da3@news.astraweb.com>
Newsgroup: de.soc.wirtschaft de.soc.weltanschauung.misc de.soc.weltanschauung.christentum
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Rassistische Ausbeutung Arbeitgeber hat Recht jeden Jobbewerber ablehnen, ohne Gruende dafuer vorzubringen. So was nur in einem Staat moeglich, wo Rassismus und Diskriminierung zum Grundstein der Gesellschaft geworden sind. Gefaellt dein Gesicht, Hautfarbe oder Aussehen dem Arbeitgeber nicht, bekommst du kein Job, egal welche Ausbildung und Erfahrungen du hast. Ist dein Name in schwarze Listen eingetragen, hast du Berufsverbot lebenslang. Es gibt keine Moeglichkeit zu erfahren, warum du seit Jahren kein Job findest, obwohl mit deiner Ausbildung und Erfahrungen alles stimmt und taeglich tausende von Stellenausschreibungen veroeffentlicht werden. Junge und huebsche Jobbewerber haben Vorrang, egal wie sie ausgebildet sind. Junge und unerfahrene Leute kann man leichter ausbeuten. Perverse Fuehrung und Vorstand wollen auch an Mitarbeitern perversen Spass haben. ueberall werden Schoenheiten beides Geschlechts ohne Erfahrungen und passende Ausbildung aufgenommen, um der Fuehrung perversen Spass zu ermoeglichen. Perverse betonen in Stellenausschreibungen, dass sie in einem jungen Team arbeiten werden, also, im Bordell. Perverses Milieu sucht sich frisches Fleisch nicht nur in Sauna, sondern auch am Arbeitsplatz. Warum ist in Deutschland kein Rassismus und Diskriminierung anerkannt? Alle solche Klagen und Beschwerden werden sofort zurueckgewiesen, weil Arbeitgeber im Recht ist, ohne Begruendung jeden Jobberweber abzulehnen. Alle Jobberater und Sklavenvermittler lehren Kandidaten, sich vor dem Arbeitgeber zu erniedrigen und zu kriechen, ihm absolute Loyalitaet und Ergebenheit zu zeigen, als ob nicht um gewoehnliche Beschaeftigung geht, sondern um eine Position bei absolut geheimen Geheimdienst. Also, Arbeitgeber suchen sich nicht Fachkraefte, sondern Gefaehrten bei einer Verschwoerung, welche bereit sind, mit der Bande zum letzten gehen. Oft ist es eine Verschwoerung nicht nur gegen Konkurrenten, sondern auch gegen Recht und Gesetz, oeffentlichkeit und ganze Gesellschaft. Dabei sitzen Politiker und warten, bis die Krise von selbst erledigt wird, weil sie so grosses Vertrauen an gesunde Kraefte der freien Marktwirtschaft haben. Fast heilige und absolut anstaendige Vorstaende und Management sich um Wohl der Gesellschaft rund um die Uhr kuemmern – haben Politiker in eigenen kranken Koepfen als Dogma. Scheisse der Krise liegt irgendwo anders als hier, meinen sie. Unschuldige wirtschaftliche Pluenderer sind zum Opfer der ungluecklichen Umstaende geworden: sie haben ein bisschen zu viel Geld in eigene Tasche gesteckt haben, als es die Wirtschaft ertragen konnte. Alle Vorstaende und Fuehrungskraefte bestehen aus Diebe, Luegner, Betrueger und allen moeglichen Abschaum. Ein anstaendiger Mensch muss diesen Monstern in einem Vorstellungsgespraech absolutes Loyalitaet beweisen und Vertrauen gewinnen, in dem er beweist, dass er einer von ihnen ist. Oft wollen Ansprechpartner vom Bewerber ueber alle Geheimnisse des frueheren Arbeitgebers erfahren. Vertrauen zu einem Arbeitnehmer wird oft zum Grund der Entlassung, welche Entscheidung von jedem Arbeitsgericht nur bestaetigt wird. Und jetzt stellt sich die Frage, zu wem ein Bandit kein vertrauen haben kann? Notorische Luegner und Betrueger erheben Anspruch auf absolute Ehrlichkeit eines Jobbewerbers. Sie untersuchen den Bewerber bis auf Leibesvisitation, ob sein Rectus fuer Sex mit Fuehrungskraeften geeignet waere. Aus diesem Grund ist ein Foto und Jahrgang des Bewerbers im Lebenslauf obligatorisch. Bewerber ab 50 sind schon nicht so huebsch und zu keinem Sex mit Vorstand faehig, weshalb finden sie kein Job. Gleichem Ziel dient in Stellenausschreibung auch die Frage über Gehaltsvorstellungen. Dadurch oeffnen geldgierige Arbeitgeber eine Sklavenauktion, wo die Stelle nur derjenige bekommen wird, wer sich am billigsten verkauft. Politiker wollen diesen Tatsachen in Gesicht schauen. Sie leben in einer utopischen Welt, wo alle Fuehrungskraefte aus anstaendigen und vorbildlichen Menschen, Stolz der Gesellschaft, bestehen, welche ohne Rast und Ruh zum Wohl der Gesellschaft dienen. Diesen Ritter ohne Gewissen und Scham ist absolut egal, wann die Gesellschaft zu Grunde gehen wird. Sie haben genug Geld angeeignet und haben ueberall in der Welt Verstecke, wo sie sich nach dem Zusammenbruch der Gesellschaft, welche Katastrophe sie verursacht und gewollt haben, zu Ruhe setzen koennen. Aller politischen Bonzen haben gleiche Motivation, Absichten und Vorstellungen. Nach uns die Sintflut! – ist gemeinsames Nenner aller Rassisten. Ihr Geist der Wahrheit[ Auf dieses Posting antworten ]
