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Alpines Islamistan oder Ist die Schweiz noch zu retten?

Von: K E U L E - D E S - I S L A M (bumm@bumm.oho) [Profil]
Datum: 28.10.2009 14:32
Message-ID: <hc9h58$nes$1@aioe.org>
Newsgroup: de.soc.politik.misc de.soc.weltanschauung.christentum de.soc.weltanschauung.islam
Wer die islamische Gefahr nicht nur vom Hörensagen kennenlernen will,
der muss sich nur auf die Internetseite des Gaddafi-Sohnes Hannibal
begeben (siehe Screenshot). Dort werden Schweizer Politiker als Schweine
und Nazis abgebildet. Und zwar im Namen des Islam (Bismillahi Rahmani
rahim – Im Namen Allahs des Barmherzigen ...). Es findet sich ein
deutlicher Aufruf zum Boykott Schweizer Produkte. Und ihr Land wird auf
übelste Weise verunglimpft. Parallel dazu passiert allerdings in der
Schweiz etwas Merkwürdiges: Schweizer Muslime stehen nicht etwa
geschlossen hinter den bedrängten Schweizern. Es gibt, liebe Schweizer,
keine Lichterketten für Ihre verunglimpften Politiker, keine
geschlossenen Verurteilungen der üblen Boykott-Aufrufe durch die
Schweizer Islam-Verbände, keine Unterstützung für das Land, das sie
aufgenommen hat. Jene Menschen, die bei der angeblichen »Beleidigung«
der Islam-Ideologie durch die Mohammed-Karikaturen sofort aufgesprungen
sind und wütend protestiert haben, die schauen heute ganz fest weg, wenn
die Schweiz zutiefst im Namen des Islam beleidigt wird. Sie reden den
Schweizern sogar noch ein, sie würden in der Schweiz unterdrückt, weil
sie nicht überall Minarette errichten dürfen.

http://info.kopp-verlag.de/news/liebe-schweizer.html




Die Muslime benehmen sich in Europa wie der Elefant im Porzellanladen.
Wegen der linken political-correctness-Ideologie traut sich kein
Europäer aufzumucken, wird er dann doch von Muslimverbänden und der
europäischen Presse fertiggemacht. Wo leben wir hier eigentlich?

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