Re: "Gott kann man nicht beweisen!" Wo steht das?
Von: Armin Held (armin-held@t-online.de) [Profil]
Datum: 10.07.2007 08:36
Message-ID: <f6v9jo$1vc$01$6@news.t-online.com>
Newsgroup: de.sci.theologie de.soc.weltanschauung.christentum
Datum: 10.07.2007 08:36
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Dem, was du da schreibst, kann ich in hohem Maße zustimmen! :-) Armin "Thorsten Mueller" <thorsten.mueller.mail@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:469252e8$0$21002$9b4e6d93@newsspool1.arcor-online.net... > Armin Held schrieb: > > Hallo, Leute, > > > > eine Frage an die Gläubigen hier - > > also inclusive Atheisten und Agnostiker, > > die ja auch "glauben" und dabei manchmal > > sogar ein paar Bibelstellen kennen ... ;-) > > > > "Wo steht in der Bibel, > > dass man Gott nicht beweisen kann?" > > Die ganze Bibel ist als Wort Gottes an uns Menschen ein riesiges > Hinweisschild auf die Existenz Gottes. > > Zunächst stellt sich für mich die Frage, was ein Beweis eigentlich ist. > > Ich definiere einen Beweis als die Herleitung der Richtigkeit oder > Unrichtigkeit einer Aussage aus wahren Voraussetzungen. > > Wenn man die Aussagen der Bibel als wahr ansieht und das ist die > Voraussetzung, kann man aufgrund dieser Aussagen zu dem Schluss kommen, > dass Gott existiert. > > Schon in 1. Mose 1,1 steht geschrieben, dass Gott Himmel und Erde schuf. > Da jeder Mensch anhand eigener Beobachtung feststellen kann, dass Himmel > und Erde existieren und in der 1. Mose 1,1 steht, dass Gott sie > geschaffen hat, muss Gott als Schöpfer dieses Himmels und der Erde > existieren oder zumindest existiert haben. > > Nach Offenbarung 22 wird Gott am Ende der Zeiten - also bald - > wiederkommen. Insofern wird er auch in Zukunft existieren. > > Dass Gott in der Gegenwart existiert, ist durch das biblische Zeugnis > der Kreuzigung, seiner Auferstehung und durch die vielfältigen > persönliche Kontakte, die Jesus zu seinen Jüngern hat belegt. > > Und so kann ich auch selbst aus persönlicher Erfahrung sagen, Jesus > Christus lebt, denn ich lebe in Verbindung mit dem Auferstandenen und > Gott ist somit eine Realität. > > Das Problem bei dieser Herleitung ist, dass viele Menschen die Aussagen > der Bibel nicht für wahr halten, dadurch können sie die > Schlussfolgerungen dann auch nicht nachvollziehen. > > Hier kann uns die historische Wissenschaft nun weiterhelfen, das sind > Archäologie, Quellenforschung, sowie hebräische und altgriechische > Sprachwissenschaft. Und hier muss ich feststellen: Kein Buch ist wie das > Buch der Bücher so genau untersucht worden , sie ist das bestbelegte > Dokument, welches die Menschheit besitzt. Das ist zwar kein > zielführender Beweis, aber es gibt es eine Fülle von Indizien, die auf > die Wahrheit und Glaubwürdigkeit der Bibel hinweisen. > > Thorsten Müller[ Auf dieses Posting antworten ]
