Die Höchste Macht = Geist = Das Göttlich e
Von: wegzeiger (wegzeiger@onlinehome.de) [Profil]
Datum: 11.09.2009 11:56
Message-ID: <h8d6s4$kcs$1@online.de>
Newsgroup: de.soc.weltanschauung.buddhismus
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Die Höchste Macht = Geist = Das Göttliche Es gibt nur eine allerhöchste Macht, eine allerhöchste Instanz. Sei besteht aus Geist â Geist, der alles durchdringt und in allem ist . Geist ist nicht darstellbar; Geist ist nicht fassbar; Geist ist nicht als etwas darstellbar, das eine Figur hätte. Also ist Geist das Göt tliche. In dieser Form steht es über allen Arten von Religionen, Anbetungs- und Verehrungsformen. Somit vereinigt das Göttliche alle möglichen Arten von Kulten unter sich. Wenn dem so ist, braucht man keine Dogmen mehr. Man braucht auch keine Gebäude zur Verehrung mehr â ob sie nun K irche, Tempel, Pagode oder sonst wie heiÃen mögen. Der Geist durchdringt alles, ist in allem. Um ihn zu finden, muss man in sich gehen. Das bedeutet zu meditieren, um im Inneren jenen Teil des Göttlichen in uns zu finden, das uns durchflutet. Das Göttliche ist als Geist in allem und überall. Vermutlich sind auf dieser Erde nur wir Menschen in der Lage, dem Göttlichen näherzukommen und bewusst ein Teilchen davon zu erkennen. So kann es in uns als Erkennungsbasis fü r jenes werden, dass man den Willen des Göttlichen nennen kann: Die Göttliche Vollkommenheit versuchen zu erlangen. Und das, indem man s ich von den Erkenntnissen inspirieren lässt. Eigensucht, Raffgier, Besserwisserei, Saufsucht, Qualmsucht, Streitsucht usw. hätten da ke ine Existenzmöglichkeit. Ist das erreichbar? Nein! Nicht in seiner vollkommenen Form. Wir Menschen brauchen, um etwas erkennen zu können, immer den Gegenpol. Aber den Anteil der negativen Eigenschaften könnte man vermindern, wenn s ich alle, die an das Göttliche â in welcher Form auch immer â glauben, unter diesem schlichten einfachen Hut vereinigen könnten. Wenn es gelä nge, Menschen der verschiedensten Kulturen unter einem Dach von gegenseitiger Achtung zu sammeln, die ausschlieÃlich die Unversehrtheit dessen verkörpern, welches das Göttliche geschaffen hat, würde ma n â als Beispiel - Kriege verhindern. Wie viel Geld damit alleine schon für humane Zwecke freikommen würde â man mag es sich fast nicht vorstellen! Wenn jeder von uns auch nur einen ganz kleinen Teil davon in unserem täglichen Leben umsetzt, wäre schon einiges gewonnen. Hermann -wegzeiger- -- "wegzeiger" ist nicht nur ein nick, siehe: www.die-wegbeschreibung.de[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Monkey Mind (11.09.2009 14:26)
- wegzeiger (12.09.2009 11:29)
- Ingrid Liebeler (14.09.2009 08:49)
- Scheinwerfer der Wahrheit (14.09.2009 12:35)
- As Below (14.09.2009 14:40)
- Monkey Mind (15.09.2009 10:09)
- As Below (15.09.2009 12:42)
- D. Schlenk (17.09.2009 00:14)
- wegzeiger (17.09.2009 09:09)
- D. Schlenk (17.09.2009 12:19)
- wegzeiger (17.09.2009 21:22)
- D. Schlenk (18.09.2009 04:57)
- Dieter Intas (18.09.2009 10:06)
