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Re: Anerkennung inakzeptabel

Von: F.Bast (mfbast@t-online.de) [Profil]
Datum: 31.08.2008 11:18
Message-ID: <6hv60dFo2gcmU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.soc.senioren
Dieter Göbel wrote:

Hallo Dieter

>> diese ganze Ost-West Diskussion bin ich leid bis in die Steinzeit.
>
> Hallo Manfred,
>
> das sehe ich genauso, zumal sich das Problem ohnehin durch den
> Generationenwechsel bald lösen wird.

...ja aber wie, man fängt jetzt an Geschichtsunterricht zu DDR zu
halten, Beginn u.a. im Roten Ochsen zu (Knast) Halle, der sowohl im
2.WK und in der DDR berüchtigt war. Damit ist schon eine
Voreinstimmung gegeben, um nicht zu sagen spätere Voreingenommenheit.
Es geht nicht um Verherrlichung oder Nostalgie, es geht um den realen
Geschichtsablauf in beiden Teilen Deutschlands bis 1990, den will man
nicht mehr wahrhaben.

> Trotz muss aber möglichst die Wahrheit geschrieben werden, und keine
> absurden Behauptungen aifgestellt werden, z.B. dass es in
> Westdeutschland Stasibunker gegeben hätte.

...nun der DKP hätte ich es fast zugetraut, aber hier hätte ein Smiley
gepasst.
Um was es mir ging, in beiden Teilen von D. gab/gibt es diese
Bunkeranlagen, fast identisch ausgerüstet und organisiert, nur im
Osten wurden sie zum Schluß von der Stasi bewacht und Westen machte
das ein Hausmeister. Nach der Wende wurden dann die absurdesten
Behauptungen aufgestellt, was das für ein finsteres Kapitel der DDR
ist und in einigen Fällen eine Schnellverschrottung eingeleitet. Heute
sucht man sich die Reste dieser Technik zusammen um die Anlagen als
Museeum weiter zu betreiben.

> Auf politischer Ebene ist auf den wichtigsten Gebieten längst die
> Wiedervereinigung vollzogen worden. Dass es Unbelehrbare immer noch
> gibt, llässt sich nicht verhindern, kann aber auch keinen großen
> Schaden mehr anrichten.

...also die sogenannte Wiki... richtet bei mir keinen Schaden an, egal
wieviel falsches darin sein mag. Und sich bei jeder Gelegenheit nur
darauf zu berufen, Zeitzeugen quasi als ständig unwahr hin zustellen,
da ziehe ich gesunden Menschenverstand vor.

Gruß Friedrich


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