Re: Flaschen in der Gast-Stätte
Von: Konni Scheller (kscheller@ochs.franken.de) [Profil]
Datum: 24.07.2008 16:40
Message-ID: <1iklcso.pfr5jy8nf9q8N%kscheller@ochs.franken.de>
Newsgroup: de.soc.recht.misc
Datum: 24.07.2008 16:40
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Michael Schmidt <aragonix@hotmail.com> wrote: > Erstens ist es Standard und wird so gelehrt, das die Flsche am Tisch > geöffnet wird - nach Treu und Glauben kann sich der Gast also darauf > verlassen, das dies so (nach üblicher Verkehrssitte) geschieht Das war einmal... Diese schöne Sitte ist (leider) kaum noch zu finden, selbst in "besseren" Lokalen. > Zweitens ist das Öffnen bei Tisch die einzige Methode, mit der der Gast > sicherstellen kann, das er tatsächlich den bestellten Wein bekommt, Da schwingt dasselbe Misstrauen mit, das das ganze Gaststättengesetz von Anfang an begleitet hat (wenn man das liest, muss man den Eindruck bekommen, alle Wirte seien Betrüger ;-). Tatsächlich ist das natürlich keine Methode, um Manipulationen auszuschließen. Kapseln und Korken können auch nachträglich angebracht werden, so dass es für geübte Zauberkünstler leicht zu verbergen ist. Aber nicht nur beim Wein gibt es Manipulationsmöglichkeiten, viel viel leichter ist es beim Schankbier, beim Essen... kurz, überall. Wie beim Gebrauchtwagenhändler, auf eBay, etc. pp. Wie im ganzen Leben halt. > Solche Manipulationen sind nicht > unüblich Tss. Wie kommst Du denn da drauf? Eigene Feldstudien? Servus, Konni[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Paul Ney (25.07.2008 13:00)
- brand (26.07.2008 10:33)
- Martina Schenk (27.07.2008 12:42)
- Konni Scheller (27.07.2008 15:31)
- Thomas (27.07.2008 18:36)
