Re: Fotograf weigert sich, Datei zu verkaufen - gibt nur Abzuege heraus...
Von: Erwin Denzler (wirdnichtgelesen@erwin-denzler.de) [Profil]
Datum: 05.07.2008 15:52
Message-ID: <g4nubm$6um$01$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.soc.recht.misc
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Carsten Thumulla schrieb: > Martin Schneider schrieb: > >> Scannen, nachbearbeiten, ausbelichten, nicht erwischen lassen. > > > Und wieso nicht erwischen lassen? Er hat doch Kopiersteuer bezahlt! Das kommt darauf an, bei was genau. Wenn lediglich eine Kopie für das Familienalbum gemacht wird, dürfte es kein Problem sein. Wenn das Bild allerdings auf der Familien-Homepage im Internet erscheint, kann das sehr teuer werden, sofern der Fotograf nicht die Nutzungsrechte für diese Art der Verbreitung mit "verkauft" hat. Sind dann gar noch andere Personen mit abgebildet (z.B. Gruppenfoto aus Schule oder Kindergarten), wären diese alle bzw. ihre gesetzlichen Vertreter zu fragen. Ich frag mich allerdings: wieso will man unbedingt für ein Foto, das man für qualitativ schlecht hält, noch zusätzliches Geld bezahlen? Fotostudios gibt es überall, da kann man es sich nach der Aufnahme ansehen, und oft auch gegen geringe Mehrkosten zusätzlich als Datei kaufen. E.D.[ Auf dieses Posting antworten ]
