Re: Arbeitsablauf
Von: Christian E. Naundorf (e.naundorf@gmx.net) [Profil]
Datum: 22.06.2008 18:17
Message-ID: <g3lu02$4g7$1@online.de>
Newsgroup: de.soc.recht.misc
Datum: 22.06.2008 18:17
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Thomas Hertel schrieb: > In diesem Fall stimmte das, was rausgegangen ist, inhaltlich schon mit > dem überein, was vereinbart war - es war halt nur extrem fehlerhaft > formuliert. Was der Richter diktiert und die Parteien genehmigt > hatten, war sprachlich was anderes. Wie gesagt: das kann "eigentlich" nicht sein. Das klingt jetzt so, als wäre das Diktatband falsch übertragen worden - DAS müsste in der Tat wiederum der Richter merken, denn einen diktierten Text kann man natürlich erst _unter_schreiben, wenn er _ge_schrieben ist. >> DAS wäre dann aber wirklich Anlass für ein sehr >> ernstes Gespräch mit der Urkundsbeamtin. > > Warum gehst du von einer Beamt_in_ aus? Es war in diesem Fall eine, > aber.... Na ja ... es gibt ungefähr so viel männliche Urkundsbeamten der Geschäftsstelle wie Hebammeriche. Heißt, es gibt sie, ja, schon, aber in vernachlässigbarer Zahl. (Die paar - in etlichen Jahren 2 -, die ich kannte, waren übrigens _excellent_. Denen wäre so etwas definitiv nicht durchgerutscht.) -- Christian E. Naundorf (aka: CEN) "No exceptional circumstances whatsoever, whether a state of war or a threat of war, internal political instability or any other public emergency, may be invoked as a justification of torture."[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Thomas (22.06.2008 18:38)
- Stefan Schmitz (23.06.2008 19:58)
