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Slowenien: Erneut Opfer von Ermordungen der Partisanen

Von: Schorsch (bartelq77@yahoo.com) [Profil]
Datum: 10.08.2007 13:56
Message-ID: <1186746993.571139.90370@x40g2000prg.googlegroups.com>
Newsgroup: de.sci.geschichte de.soc.recht.miscat.gesellschaft.recht at.gesellschaft.politik de.soc.politik.misc
<quote> Slowenien: Erneut Opfer von Ermordungen der Partisanen
Acht Jahre nachdem im Nordosten Sloweniens ein Massengrab aus der Zeit
nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurde, wird der Ort von der
Regierungskommission zur Erfassung unentdeckter Gräber weiter
untersucht.
Massengrab mit rund 15.000 Leichen bei Maribor vermutet APADie ersten
Sondierungen eines ein Kilometer langen Panzerabwehrgrabens in einem
Wald am Rand von Maribor (Marburg) unterstützen die Vermutung, dass
sich dort noch mehr Opfer befinden. Nach groben Schätzungen könnte es
sich um die sterblichen Überreste von rund 15.000 Menschen handeln,
berichteten die slowenischen Medien am Donnerstag.
Das Massengrab im Marburger Stadtteil Tezno wurde 1999 beim Bau einer
Autobahn entdeckt. Damals wurden auf einer Länge von 70 Metern des
Grabens die Überreste von insgesamt 1.179 Menschen gefunden. Damals
gefundene Gegenstände deuteten darauf hin, dass es sich um gefangene
kroatische sowie um serbische und montenegrinische Soldaten, die
während des Zweiten Weltkrieges mit den deutschen Besatzern
kollaborierten handelt. Sie wurden von den kommunistischen Partisanen
getötet.

Die jüngsten, am Mittwoch begonnenen Sondierungen zeigten auf 500
Meter ,,eine unglaubliche Menge von sterblichen Überreste," so der
Leiter der Regierungskommission, Joze Dezman. Die Überreste bilden in
dem fünf Meter breiten und vier Meter tiefen Graben eine eineinhalb
bis zwei Meter dicke Schicht. Vermutet wird, dass die Opfer in 80
Prozent der Fälle kroatische Heimwehr- und Ustascha-Soldaten waren.
Auch kroatische Vertreter nehmen an den Untersuchungen teil.

Ziel der Sondierungen ist es, herauszufinden, ob sich in Maribor das
größte Massengrab aus der Zeit der außergerichtlichen
Nachkriegstötungen in Slowenien befindet, berichtete die Tageszeitung
,,Vecer". Wie Dezman der Zeitung ,,Delo" sagte, wäre es das
größte
Massengrab in Europa, würden sich die Schätzungen bestätigen. Die
Regierungskommission zur Erfassung unentdeckter Gräber wird ihre
Untersuchungen auch an 20 Orten am Pohorje-Gebirge fortsetzen.

,,Slowenien ähnelt den Killing Fields in Kambodscha", sagte Dezman am
Mittwochabend im slowenischen Fernsehen. Er wies darauf hin, dass es
neben den geschätzten 15.000 Opfern bei Maribor auch an über 120 Orten
in der Umgebung von Ilirska Bistrica Fundstellen gäbe, außerdem würden
immer wieder neue Massengräber entdeckt. Derzeit seien in Slowenien
rund 540 Orte mit Gräbern im Zusammenhang mit den Nachkriegstötungen
bestätigt, berichtete ,,Vecer".
http://www.vol.at/news/welt/artikel/slowenien-erneut-opfer-von-ermordungen-
der-partisanen/cn/news-20070809-02013862
</quote>

Es ist anscheinend kein Problem fuer kommunistische Verbrechen die
Opfer zu finden.


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