Re: Einweisung in Pflegeheim, negativer Kontostand
Von: Sebastian Deiszner (deiszner@web.de) [Profil]
Datum: 17.06.2008 22:45
Message-ID: <4858226b$0$7541$9b4e6d93@newsspool1.arcor-online.net>
Newsgroup: de.soc.recht.arbeit+soziales
Datum: 17.06.2008 22:45
Message-ID: <4858226b$0$7541$9b4e6d93@newsspool1.arcor-online.net>
Newsgroup: de.soc.recht.arbeit+soziales
"Klaus Wagner" <k.wagner.mm@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:g37g4b$l2$02$1@news.t-online.com... > Guten Morgen! > > mal folgendes Konstrukt: > > Frau Z ist 82 und wird unerwartet nach einem Krankenhausbesuch ins > Pflegeheim geschickt. Die Rente reicht bei Weitem nicht aus, um die > Heimkosten zu decken. Die Sozialbehörde rechnet und es geht wie üblich: > > Rente > + Sozialamt > + Pflegesatz > = Heimkosten pro Monat > > In einer Übergangszeit gelangte noch die Rente auf das Konto von Frau Z. > Für diese Zeit Schreibt das Heim Frau Z eine Rechnung. > > Haken bei der Sache: Die Bank verweigert die Zahlung, weil das Konto von > Frau Z (bereits beim Eintritt ins Heim) mehrere tausend Euronen in den > Miesen ist. > > Wer kommt für den Fehlbetrag auf? > Für das Konto der Dame - die Dame natürlich - es sei denn, jemand (Enkel, Sohn, Tochter....) hat das Konto geleert.[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Klaus Wagner (19.06.2008 16:41)
- news.arcor.de (19.06.2008 23:02)
