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RECHTE GEWALT - Lebensgefährliche Tritte gegen den Kopf

Von: ANDREAS GUMTOW (test@test.de) [Profil]
Datum: 07.11.2009 18:18
Message-ID: <2slwof27hzy3.1jukf44p3d8ep.dlg@40tude.net>
Newsgroup: de.soc.politik.misc

Lebensgefährliche Tritte gegen den Kopf

Im Januar beginnt der Prozess gegen vier Rechtsextreme, die einen
Studenten fast getötet haben sollen

Der Angriff war derart brutal, dass selbst erfahrene Sicherheitsexperten
tief durchatmen mussten. In der Nacht zum 12. Juli gerieten in
Friedrichshain nahe der Diskothek „Jeton“ vier Rechtsextremisten mit
Linken
aneinander. Die Neonazis sollen auch Unbeteiligte attackiert haben. Als die
von Zeugen alarmierte Polizei eintraf, lag ein 22 Jahre alter Student
bewusstlos und lebensgefährlich verletzt am Boden. Wie der Tagesspiegel
jetzt erfuhr, soll Anfang Januar der Prozess gegen den braunen Trupp
beginnen.

Die Staatsanwaltschaft hat in dieser Woche, wie berichtet, Anklage gegen
die Neonazis erhoben. Der Hauptvorwurf lautet versuchter Mord. Bei einer
Verurteilung droht drei Angeklagten eine Haftstrafe bis maximal
lebenslänglich. Der jüngste Tatverdächtige
könnte mit einer Jugendstrafe
davonkommen. Das Gesetz sieht hier höchstens zehn Jahre vor.

Nach Ansicht von Ermittlern hatte das Opfer unglaubliches Glück, die
extreme Misshandlung überlebt zu haben. Die Angeklagten Oliver K. (26) und
Michael L. (22) hätten dem der linken Szene zuzurechnenden Studenten
zunächst ins Gesicht geschlagen, bis er am Boden lag. Die Rechtsextremisten
hätten dann gegen den Kopf des Mannes getreten. Drei zum Tatort eilende
Polizisten sahen, wie Oliver K. dem Opfer einen „Stampfkick“ versetzte
–
der Rechtsextremist trat mit voller Wucht von oben auf den Kopf des Linken.
Für die Ermittler steht außerdem fest, dass dieser Stampfkick nicht
der
einzige war. Oliver K. und Michael L. sollen mehrmals ein Knie bis zur
Brust gehoben und dann den Kopf des Opfers getreten haben. Oliver K. oder
der Angeklagte Marcel B. (20) hätten dem Studenten
zugebrüllt, „du Zecke
wirst nicht mehr aufstehen“. Das Wort „Zecke“ ist die Hassvokabel
der
rechten Szene für Linke.

Das Opfer erlitt ein Schädelhirntrauma mit Blutungen im Gehirn, eine
Jochbogenfraktur und weitere Verletzungen. Knapp zwei Wochen lag der
Student auf der Intensivstation des Klinikums in Friedrichshain. Es gehe
ihm inzwischen besser, heißt es im Umfeld des Mannes. An den Angriff hat er
keine Erinnerung.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt allerdings auch gegen das Opfer. Oliver K.
behauptet, der Linke habe ihn geschlagen. Für die Ermittler ist aber nur
bewiesen, dass Michael L. Schläge bekam – von wem, ist jedoch
unklar.

In einem ähnlich grausigen Fall machen die Ermittlungen Fortschritte. Im
September hatten zwei Männer und eine Frau auf dem U-Bahnhof Rehberge zwei
Iraner angegriffen. Ein Opfer erhielt Tritte gegen den Kopf. Für die
Ermittler seien die Aufnahmen der Überwachungskameras der BVG „sehr
hilfreich“, hieß es in Sicherheitskreisen.

Quelle:http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kriminalitaet-Rechtsextreme-Schlaegerei;art270,29
43341



Freundliche Grüße


Andreas Gumtow


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NPD - DUMM,BRUTAL und  NATIONAL!!!
EIN WIDERLICHES PACK!
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