"Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte"
Von: Erich Pfennig (erich@alternativ.net) [Profil]
Datum: 03.11.2009 16:04
Message-ID: <hcpgpr$nrs$1@ulric.tng.de>
Newsgroup: de.talk.tagesgeschehen de.soc.politik.misc
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Der Film "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" kommt am 12. November in die deutschen Kinos. Michael Moore rechnet mit dem amerikanischen Modell des Kapitalismus ab und warnt davor, die USA nachzuahmen. "Die amerikanischen Verhältnisse sind ein Menetekel für den Rest der Welt. Ahmen Sie nur nicht Amerika nach. Sonst werden Sie immer mehr Gewalt und mehr Idioten bekommen." Beispiel Bildung: "Die republikanischen Regierungen haben den Bildungsetat zusammengestrichen, um eine Nation von Idioten zu schaffen, die sich leicht manipulieren lassen. Es gibt 40 Millionen funktionale Analphabeten in unserem Land. Und da wundern sich die Medienunternehmen, wenn sie eine Zeitung nach der anderen einstellen müssen." Der amerikanische Kapitalismus sei längst das Gegenteil von Demokratie und habe moderne Lohnsklaven geschaffen. Die Idee des Kapitalismus sei tot: "Genauer gesagt, die Vorstellung eines freien Markts existiert nicht mehr. Aber ich glaube nicht, dass wir das Rad noch zurückdrehen können." Amerikanische Unternehmen wünschten sich nicht mehr Kapitalismus, sondern sowjetische Verhältnisse in der Wirtschaft. http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/ahmen-sie-nur-nicht-amerika-nach-sonst-bekommen- sie-immer-mehr-gewalt-und-idioten-412558/ Man sollte sich den Film tatsächlich ansehen, um sich ein eigenes Urteil bilden zu können. Erich[ Auf dieses Posting antworten ]
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- fhwerner@googlemail.com (03.11.2009 16:39)
- H.G. Schmidt (03.11.2009 16:44)
- Johannes Kuhn (03.11.2009 17:49)
- mucky (03.11.2009 18:43)
- Ralf Rebel (03.11.2009 23:14)
- Heinz Schmitz (04.11.2009 11:06)
