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Widerlegung des Antizionismus 03

Von: Martin Blumentritt (m.blumentritt@cl-hh.comlink.de) [Profil]
Datum: 03.11.2009 01:00
Message-ID: <BCAXvQSwl4B.m.blumentritt@comlink.de>
Newsgroup: de.soc.politik.misc
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Behauptungen und Tatsachen - Teilung

By Mitchell G. Bard

Behauptungen

1.      "Die Vereinten Nationen haben Palästina ungerecht
aufgeteilt."

2.      "Der Teilungsplan wies den Großteil des Landes, insbesondere
das gesamte nutzbare Ackerland, den Juden zu."

3.      "Israel hat 1948 ganz Palästina usurpiert."

4.      "Den palästinensischen Arabern wurde nie ein Staat angeboten
und somit das Recht auf Selbstbestimmung verweigert."

5.      "Die Mehrheit der Bevölkerung Palästinas war arabisch; aus
diesem Grund hätte ein arabischer Gesamtstaat geschaffen
werden müssen."

6.      "Um Blutvergießen zu vermeiden, waren die Araber zum
Kompromiss bereit."

7.      "Die Sowjetunion hat sich der Teilung vehement widersetzt."

1. Behauptung

"Die Vereinten Nationen haben Palästina ungerecht aufgeteilt."

Tatsache

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde allmählich das ganze
Ausmaß des Holocaust bekannt. Das Entsetzen darüber beschleunigte die
Forderung nach einer Lösung der Palästinafrage, damit die
Überlebenden von Hitlers "Endlösung" Zuflucht in einer eigenen Heimat
finden konnten.

Die Briten versuchten, ein Abkommen auszuarbeiten, das sowohl für
Araber als auch für Juden annehmbar war. Da sie jedoch auf die
Zustimmung der Araber bestanden, waren ihre Bemühungen von vornherein
zum Scheitern verurteilt, denn die Araber waren zu keinen
Zugeständnissen bereit. Im Februar 1947 wurde die Angelegenheit
schließlich den Vereinten Nationen übergeben.

Die Vereinten Nationen richteten ein Sonderkomitee für Palästina
(UNSCOP) ein, das den Auftrag hatte, eine Lösung für die
Palästinafrage zu finden. Delegierte aus elf Nationen* machten sich
auf den Weg, um festzustellen, was seit langem bekannt war: Die
nationalen Bestrebungen von Juden und Arabern bildeten einen
unversöhnlichen Gegensatz.

Die gegensätzlichen Haltungen der beiden Gruppen "weckten
unweigerlich den Eindruck, dass die Juden von der Rechtmäßigkeit
ihrer Sache überzeugt und bereit waren, sie vor einem
unvoreingenommenem Tribunal zu vertreten, wohingegen die Araber sich
der Rechtmäßigkeit ihrer Ansprüche weniger sicher waren oder aber
Angst hatten, sich dem Richterspruch der Nationen zu beugen."1

Obwohl die meisten Mitglieder der Kommission sich darüber im Klaren
waren, dass notwendig ein Kompromiss gefunden werden musste, war ein
solcher angesichts der starren Haltung der beiden Parteien nur schwer
vorstellbar. Bei einem Treffen mit einer arabischen Delegation in
Beirut erklärte das tschechoslowakische Kommissionsmitglied: "Ich
habe Ihre Forderungen gehört und den Eindruck gewonnen, dass der
Kompromiss in Ihren Augen folgendermaßen aussähe: 'Unsere
Forderungen sollen in allen Punkten erfüllt werden; der Rest kann
unter den Übrigen aufgeteilt werden.'"2

Bei ihrer Rückkehr empfahlen die Delegierten von sieben Nationen -
Kanada, Tschechoslowakei, Guatemala, Niederlande, Peru, Schweden und
Uruguay - die Gründung zweier getrennter Staaten, eines jüdischen und
eines arabischen, die in einer Wirtschaftsunion verbunden werden
sollten; die Stadt Jerusalem sollte unter internationale Verwaltung
gestellt werden. Drei Nationen - Indien, der Iran und Jugoslawien -
empfahlen einen Gesamtstaat mit arabischen und jüdischen Provinzen.
Australien enthielt sich der Stimme.

Die palästinensischen Juden waren zwar nicht zufrieden mit dem
kleinen Gebiet, das die Kommission ihnen zuweisen wollte, und ganz
und gar nicht glücklich darüber, dass Jerusalem vom jüdischen Staat
getrennt werden sollte, erklärten sich aber dennoch mit dem
Kompromiss einverstanden. Die Araber lehnten den Vorschlag des
UNSCOPs rigoros ab.

Die daraufhin einberufene Vollversammlung der Vereinten Nationen
schlug die arabische Forderung nach einem arabischen Gesamtstaat aus.
Die mehrheitliche Empfehlung einer Teilung wurde am 29. November 1947
mit 33 zu 13 Stimmen bei 10 Stimmenthaltungen angenommen.3

"Es ist kaum einzusehen, inwiefern die arabische Welt, und noch viel
weniger die palästinensischen Araber, unter der Anerkennung einer
Sache leiden sollten, die längst eine feste Tatsache ist - die
Anwesenheit einer geschlossenen, gut organisierten und praktisch
autonomen jüdischen Gemeinschaft in Palästina." Leitartikel der
London Times 4

2. Behauptung

"Der Teilungsplan wies den Großteil des Landes, insbesondere das
gesamte nutzbare Ackerland, den Juden zu."

Tatsache

Der von den Vereinten Nationen vorgelegte Teilungsplan wirkte wie ein
Schachbrett, da die jüdischen Städte und Dörfer über ganz
Palästina
verteilt waren. Das komplizierte den Plan jedoch weit weniger als die
Tatsache, dass der hohe Lebensstandard in den jüdischen Städten zu
einem starken Zustrom von Arabern geführt hatte, sodass eine wie auch
immer geartete Teilung zur Folge hatte, dass der jüdische Staat einen
nicht unerheblichen arabischen Bevölkerunganteil aufwies. Da man
einsah, dass die Juden weiteres Siedlungsland brauchten, wies der
Mehrheitsvorschlag den Juden Landgebiete im Norden des Landes, in
Galiläa und in der großen, unfruchtbaren Negevwüste im Süden zu. Der
Rest Palästinas sollte den arabischen Staat bilden.

Die Grenzziehung bei der Aufteilung des Landes war lediglich an
demografischen Gesichtspunkten orientiert. Sicherheitsüberlegungen
hatten dabei keine Rolle gespielt. Damit waren die neuen
Landesgrenzen des israelischen Staates praktisch nicht zu
verteidigen.

Was die Lage noch weiter komplizierte, war das Festhalten der
Mehrheit der Vereinten Nationen an einem von beiden palästinensischen
Staaten unabhängigen Jerusalem, das unter internationaler Verwaltung
stehen sollte. Auf diese Weise wurden die über 100000 in Jerusalem
lebenden Juden praktisch von ihrem Land abgeschnitten, weil sie von
arabischem Gebiet umgeben waren.

Es gab und gibt immer wieder Stimmen, die behaupten, die Vereinten
Nationen hätten damals alles fruchtbare Land den Juden, den Arabern
dagegen nur unfruchtbares Bergland zuweisen wollen. Das ist nicht
richtig. Immerhin sollten etwa 60 Prozent des künftigen jüdischen
Staates im Negev liegen.

Insgesamt stellten die Araber die Mehrheit der Bevölkerung Palästinas
- das Verhältnis betrug 1,2 Millionen Araber zu 600000 Juden. Die
restriktive Einwanderungspolitik der Briten hatte erfolgreich
verhindert, dass die Juden die Mehrheit im Land bildeten. Araber
dagegen hatten die ganze Zeit über ungehindert zuwandern dürfen -
eine Gelegenheit, die Tausende wahrnahmen - und waren so zu
Nutznießern der rapiden Entwicklung geworden, die die zionistische
Besiedlung in Gang gesetzt hatte. In den Gebieten, die ihnen bei der
Teilung zugewiesen worden waren, und in Jerusalem bildeten die Juden
die Mehrheit.

In dem durch die Teilung geschaffenen Staat Israel lebten neben etwa
600000 Juden ca. 350000 Araber. Etwa 92000 Araber wohnten in den
Städten Tiberias, Safed, Haifa und Bet Shean. Weitere 40000 waren
Beduinen, die größtenteils in der Wüste lebten. Der Rest der
arabischen Bevölkerung war über den ganzen jüdischen Staat verteilt
und besaß den größten Teil der landwirtschaftlichen Nutzflächen.5

Nach einer im Jahr 1948 im Rahmen einer Erhebung über Palästina
erstellten britischen Statistik waren 8,6 Prozent des Landes, das den
jüdischen Staat bildete, im Besitz von Juden und 3,3 Prozent im
Besitz von israelischen Arabern. Weitere 16,9 Prozent waren von
Arabern, die das Land verlassen hatten, aufgegeben worden. Der Rest -
über 70 Prozent - lag in den Händen der Mandatsregierung und wurde
nach dem Abzug der Briten unter israelische Hoheit gestellt. 6

3. Behauptung

"Israel hat 1948 ganz Palästina usurpiert."

Tatsache

Etwa 80 Prozent der Gesamtfläche, die das historische Palästina und
die nationale jüdische Heimstätte bildete, wie der Völkerbund sie
definiert hatte, wurde von den Briten im Jahr 1922 abgeteilt und dem
späteren Transjordanien zugeschlagen. In diesem Gebiet durften sich
keine jüdischen Siedler niederlassen. Die restlichen 20 Prozent
Palästinas teilten die Vereinten Nationen in zwei Staaten auf. Mit
der Annexion der Westbank durch Jordanien im Jahr 1950 kontrollierten
die Araber etwa 80 Prozent des ehemaligen Mandatsgebiets, wohingegen
der jüdische Staat knapp 17,5 Prozent besaß (den Rest bildete das von
den Ägyptern besetzte Gaza).

4. Behauptung

"Den palästinensischen Arabern wurde nie ein Staat angeboten und
somit das Recht auf Selbstbestimmung verweigert."

Tatsache

Die Peel-Kommission kam 1937 zu dem Schluss, dass der einzig logische
Ausweg angesicht der unvereinbaren Ziele der Juden und Araber in der
Teilung Palästinas in zwei getrennte Staaten - einen jüdischen und
einen arabischen - bestand. Die Araber lehnten den Teilungsplan aus
zwei Gründen ab: Sie wären damit gezwungen gewesen, die Gründung
eines jüdischen Staates zu akzeptieren, und sie hätten es hinnehmen
müssen, dass Teile der Palästinenser unter "jüdischer Herrschaft"
lebten. Die Einwände der Zionisten richteten sich vor allem gegen die
Landesgrenzen, die der Peel-Plan vorsah, weil ihr Lebensraum dadurch
auf ein Territorium beschränkt worden wäre, das kaum größer als ein
Getto war: auf 1900 der insgesamt 10300 Quadratmeilen, die das noch
verbliebene Palästina umfasste. Dennoch waren die Zionisten bereit,
mit den Briten zu verhandeln, wohingegen die Araber sich rundweg
weigerten, über Kompromisse auch nur nachzudenken.

Im britischen Weißbuch von 1939 wurden abermals die Gründung eines
arabischen Staates innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren sowie
eine Einwanderungsbeschränkung für Juden auf 75000 Personen in den
nächsten fünf Jahren beschlossen. Danach sollten gar keine Juden mehr
ohne Zustimmung der arabischen Bevölkerung ins Land gelassen werden.
Obwohl man den Arabern im Blick auf die jüdische Einwanderung also
große Zugeständnisse machte und obwohl man ihnen sogar die
Unabhängigkeit angeboten hatte - die ja das erklärte Ziel der
arabischen Nationalisten war -, lehnten sie das "White Paper" ab.

Mit der Teilung sollten die Palästinenser einen eigenen Staat und die
Möglichkeit der Selbstbestimmung erhalten. Auch das wurde abgelehnt.

5. Behauptung

"Die Mehrheit der Bevölkerung Palästinas war arabisch; aus diesem
Grund hätte ein arabischer Gesamtstaat geschaffen werden müssen."

Tatsache

Zur Zeit der Teilungsresolution für Palästina im Jahr 1947 bildeten
die Araber die Mehrheit im westlichen Palästina - das Verhältnis
betrug 1,2 Millionen Araber zu 600000 Juden.7 Nur in dem Gebiet, das
den Juden zugewiesen worden war, und in Jerusalem, gab es eine
jüdische Mehrheit.

Vor dem Mandat 1922 war die arabische Bevölkerung Palästinas ständig
zurückgegangen. Doch nachdem die Briten das Mandat über Palästina
erhalten hatten, setzte ein stetiger Zustrom von Arabern aus den
umliegenden Ländern ein. Ein weiterer Grund für die Zunahme der
arabischen Bevölkerung lag darin, dass die jüdischen Siedler die
Hygienebedingungen und die medizinische Versorgung in Palästina
deutlich verbesserten.

Die Entscheidung, Palästina zu teilen, war nicht allein auf Grund
demografischer Erwägungen gefallen, sondern basierte vor allem auf
der Erkenntnis, dass die territorialen Ansprüche von Juden und
Arabern unvereinbar waren, sodass die Schaffung zweier getrennter
Staaten der logischste Schluss schien. Ironischerweise befürworteten
die arabischen Mitglieder der Vereinten Nationen 1947 - im gleichen
Jahr, in dem sie die Teilung Palästinas ablehnten - die Teilung des
indischen Subkontinents und die Gründung des neuen, vorwiegend
muslimischen Staates Pakistan.

6. Behauptung

"Um Blutvergießen zu vermeiden, waren die Araber zum Kompromiss
bereit."

Tatsache

Als das Datum der Abstimmung über die Teilung näher rückte, wurde
klar, dass kaum noch Hoffnung auf eine politische Lösung dieses
Problems bestand, das letztlich die Möglichkeiten der Politik
sprengte: Die fehlende Bereitschaft der Araber, einen jüdischen Staat
in Palästina zu akzeptieren, auf der einen und die Weigerung der
Zionisten, sich mit weniger zufrieden zu geben, auf der anderen
Seite. Die Unversöhnlichkeit der Araber trat klar zu Tage, als David
Horowitz und Abba Eban, Vertreter der Jewish Agency, am 16. September
1947 bei einem Treffen mit Azzam Pascha, dem Sekretär der Arabischen
Liga, einen letzten verzweifelten Versuch unternahmen, doch noch
einen Kompromiss zu erzielen. Pascha erklärte frank und frei:

"Die arabische Welt ist zu keinem Kompromiss bereit. Ihr Vorschlag,
Mr. Horowitz, mag durchaus vernünftig und logisch sein, doch über das
Geschick von Völkern entscheiden nicht Vernunft und Logik. Völker
machen keine Zugeständnisse; sie kämpfen. Mit friedlichen Mitteln
oder Kompromissen erreicht man gar nichts. Wenn man etwas erreicht,
dann durch Waffengewalt. Wir werden versuchen, euch zu schlagen. Ich
bin nicht sicher, ob es uns gelingen wird, aber wir werden es
versuchen. Es ist uns gelungen, die Kreuzfahrer zurückzuschlagen -
andererseits haben wir Spanien und Persien verloren. Vielleicht
werden wir auch Palästina verlieren. Doch es ist in jedem Fall zu
spät, um noch von friedlichen Lösungen zu sprechen."8

7. Behauptung

"Die Sowjetunion hat sich der Teilung vehement widersetzt."

Tatsache

Nachdem die Briten beschlossen hatten, die Palästinafrage den
Vereinten Nationen vorzulegen, fragte der Palästina-Berater von
Außenminister Ernest Bevin einen Vertreter der Jewish Agency, warum
die Juden die Entscheidung über das Schicksal Palästinas den
Vereinten Nationen überlassen wollten. "Wissen Sie denn nicht", sagte
er, "dass die Gründung eines jüdischen Staates einzig und allein dann
denkbar ist, wenn sowohl die USA als auch die Sowjetunion zustimmen?
So etwas ist noch nie da gewesen, es kann überhaupt nicht geschehen,
und es wird auch nie geschehen."

Dieser pessimistischen Aussage zum Trotz erklärte der sowjetische
Delegierte Adreij Gromyko im Mai 1947:

"Die Tatsache, dass kein westeuropäischer Staat im Stande war, die
Verteidigung der Grundrechte des jüdischen Volkes zu gewährleisten
und es vor der Gewalt der faschistischen Mörder zu beschützen, macht
den Wunsch der Juden begreiflich, einen eigenen Staat zu gründen. Es
wäre ungerecht, diesen Grund nicht mit in Erwägung zu ziehen und das
Recht des jüdischen Volkes auf die Verwirklichung seines Wunsches zu
leugnen."9

Wenige Monate später befürwortete die Sowjetunion die Teilung und war
damit die zweite Nation, die den Staat Israel anerkannte.

Anmerkungen:

* Australien, Kanada, Tschechoslowakei, Guatemala, Indien, Iran,
Niederlande, Peru, Schweden, Uruguay und Jugoslawien.

1 Aharon Cohen: Israel and the Arab World; Boston: Beacon Press 1976,
S. 369-370.

2 Cohen, S. 212.

3 Für die Teilung stimmten: Australien, Belgien, Bolivien, Brasilien,
Belorussische SSR, Kanada, Costa Rica, die Tschechoslowakei,
Dänemark, die Dominikanische Republik, Ecuador, Frankreich,
Guatemala, Haiti, Island, Liberia, Luxemburg, die Niederlande,
Neuseeland, Nicaragua, Norwegen, Panama, Paraguay, Peru, die
Philippinen, Polen, Schweden, die Ukraine, Südafrika, die UdSSR,
die USA, Uruguay und Venezuela.

Gegen die Teilung stimmten: Afghanistan, Kuba, Ägypten,
Griechenland, Indien, der Iran, der Irak, der Libanon, Pakistan,
Saudi-Arabien, Syrien, die Türkei und der Jemen.

Stimmenthaltungen kamen von: Argentinien, Chile, China, Kolumbien,
El Salvador, Äthiopien, Honduras, Mexiko, England und Jugoslawien.
Jahrbuch der Vereinten Nationen, 1947-48; NY: United Nations 1949,
S. 246-47.

4 London Times, 1. Dezember 1947.

5 Cohen, S. 238.

6 Moshe Aumann, "Land Ownership in Palestine, 1880-1948", in: Michael
Curtis et al.: The Palestinians; NJ: Transaction Books 1975, S. 29,
wo Seite 257 der Palästina-Studie zitiert wird.

7 Arieh Avneri: The Claim of Dispossession; NJ: Transaction Book
1974, S. 252.

8 David Horowitz: State in the Making; NY: Alfred A. Knopf 1953, S.
233.

9 Vollversammlung der Vereinten Nationen, erste Sondersitzung, 14.
Mai 1947, UN Dokument A/PV 77.


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