Diese Gruppe ist beschlagnahmt
Von: peter.halter.bundespapst@gmail.com [Profil]
Datum: 24.02.2007 23:11
Message-ID: <1172355069.690756.239090@k78g2000cwa.googlegroups.com>
Newsgroup: fido.ger.polizei de.soc.pflichtdienste
Datum: 24.02.2007 23:11
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Newsgroup: fido.ger.polizei de.soc.pflichtdienste
Simulation Kanton Dietikon (welch gutes Suchwort) Die Polizei sollte an den 3 Standorten Birmensdorf, Schlieren und Dietikon konzentriert sein. In den anderen Gemeinden auch eine Stadtwache, wo rund um die Uhr 6 Beamte eingeteilt sind und 1 Streifenwagen verfügbar ist, der jedoch nur bei Bedarf ausrückt. An den 3 Standorten sollen u.A. 7 Streifenwagen VW-T5, 2 Gefangenntransporter VW-T5, 1 ziviles Fahrzeug usw. unterwegs sein, wobei all Fahrzuge zu viert besetzt sind, ausser Gefangenenwagen nur zu zweit. Alles durch uniformierte Polizei, ausser ziviles Fahrzeug durch Fahnder und Spurensicherung gemeinsam besetzt (da lernt man voneinander), kann notfalls auch von Brandermittler besetzt werden. Die 7 Streifenwagen werden e nach Bedarf für Patroullien (min 1 pro Stützpunkt, eher mehr), sowie zur speziellen Bewachhung gefährdeter Objekte, etc. eingesetzt. Auch Bewachung bei Gerichtsprozessen, Unterstützung Verkehrspolizei bei grösseren Kontrollen, etc,. Diese wären als Limmat 1-30 (10 pro Stützpunkt) benannt. Pro Stützpunkt wären rund um die Uhr für die Grundversorgung 120 Leute im Dienst, davon immer fast 40 unterwegs mit obigen Fahrzeugen. Die Verkehrspolizei hätte alleine 8 solcher Fahrzeuge plus einen grösseren Verkehrsbus plus Einsatzleitwagen, die ständig verfügbar wären, aber nur zeitweise besetzt (aber immer min mehrere von denen). Also 50 Beamte im Dienst (maximal), wovon maximal 40 unterwegs sein können (sofern nicht weniger im Dienst sind) pro Standort. Wasserschutz an 1 Standort (Schlieren), Sondereinheit und Brennpunkt in Dietikon versammelt. Alle gleich viel Personal und gleiche Fahrzeuge (andere Fahrzeuge, Wasserschutz Boote und weniger Fahrzeuge). Bewachung von Bahnhöfen, Fusspatroullien, etc. würden von der Grundversorgung (Li 1-30) erledigt, wobei 1 oder mehrere Wagen dafür eineteilt würden in eder Schicht neu. Die Gruppe Sonderaufgebote, die ebenfalls in Dietikon stationiert ist, besteht aus 500 Beamten, wovon ständig 100 im Dienst sind und sind mit 50 VW-T5 ausgestattet (weil dienstfreie Aufgebote etc.). Sie sind als ständige mobile Einsatzreserve vorgesehen sowie bei grösseren Anlässen etc. Kommando, Einsatzzentrale etc sind in Dietikon stationirt, ABER haben in Birmensdorf Ersatzstandorte für schwere Notlagen etc. Unfalltechnischer Dienst, wissenschaftlicher Dienst (mit Experten für Biologie, Atomare und biologische Bedrohungen, sowie Brandermittlern, Spurensicherung etc. in 35 Fachbereichen) ist auc in Dietikon stationiert (in Birmensdorf Reserve-Labors) und hat rund um die Uhr 5 Teams aus je 4 Leuten im Dienst als Brandermittler, Unfallermittler, etc.[ Auf dieses Posting antworten ]
