Re: Pseudonymregeln
Von: Frank-Michael Gann (frank@mail.touch.net) [Profil]
Datum: 01.06.2003 23:03
Message-ID: <8bqkdvo8qrbbu0gvio3je4vimn5gprah0u@4ax.com>
Newsgroup: de.soc.netzkultur.umgangsformen
Datum: 01.06.2003 23:03
Message-ID: <8bqkdvo8qrbbu0gvio3je4vimn5gprah0u@4ax.com>
Newsgroup: de.soc.netzkultur.umgangsformen
On 31 May 2003 22:08:39 GMT, Thorsten Siebenborn <7_born@gmx.de> wrote: >Ich habe ein wenig darüber nachgedacht, was ich eigent- >lich von einem Namen erwarte. und ich dachte es geht um Inhalte im Usenet >Wenn ich mit jemandem rede oder jemanden anspreche, >möchte ich einen gewissen Kontakt herstellen. Ich >möchte eine *bestimmte* (also relativ eindeutige) >*Person* (gleichberechtigter Mensch) auf respektvolle >Basis und ohne viel Aufwand (kurz) erreichen. und was hat das mit der FROM-Zeile zu tun? >Was jedoch für das Usenet unwichtig ist, ist der >bürgerliche Name, da dieser *nicht* erzwungen werden >kann Das ist auch gut so, wird so bleiben und alle die User welche bisher versuchten die Angabe des Realnamen durchzudrücken sind in den tiefen Brunnen gefallen. >und wie in > >http://www.realname-diskussion.info/ > >durchaus richtig gesagt zu negativen Konsequenzen >führen kann. an andere Stelle kann man das auch nachlesen. >Wenn also jemand ein Pseudonym benutzt, dann sollte >er zumindest IMO einige Empfehlungen beherzigen. soso >Bei häufig benutzten Vor- oder Spitznamen einen >Nachnamen oder eine Kennung zur besseren Unter- >scheidung verwenden. Angabe der Mailadresse genügt zur Unterscheidung >Versteht sich von selbst. was? so what? mfg fmg -- "Der starke Wille, sich zu bereichern, das Fehlen aggressiven Handelns und das verschwindend geringe Risiko erwischt zu werden, das sind die entscheidenden Punkte." Untersuchungsrichterin Eva Joly (Spiegel Nr. 14/2002, S. 94, III Spalte oben, Thema "Korruption" )[ Auf dieses Posting antworten ]
