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Zwangsfernsehen zahlt mit unserm Zwangsgeld Für stengehälter an Reporter

Von: Rainer Zwanziger (against-spam@domain.invalid) [Profil]
Datum: 04.01.2009 22:26
Message-ID: <1it1i1a.n2o0pgvxfwyyN%against-spam@domain.invalid>
Newsgroup: de.soc.medien.rundfunkfinanzierung de.talk.tagesgeschehen
Herr Mueding schrieb in <16jcmzawss3mw.nrkviq3x6ny7.dlg@40tude.net>:

"Volksverdummung wird richtig gut bezahlt - schau mal, schon eine kleine
unbedeutende Sportreporterin bekommt zukünftig bei der ARD richtig
Knete: "Sportschau"-Moderatorin Monica Lierhaus hat für 2009 offenbar
einen äußerst lukrativen Vertrag mit der ARD ausgehandelt. Laut einem
Vorabbericht des "Spiegels" zahlt die Sendeanstalt Lierhaus ab Sommer
2009 jährlich 875.000 Euro. Die hohe Summe solle u.a. verhindern, dass
Lierhaus von der privaten Konkurrenz abgeworben wird."



Abscheulich, wie die per GEZ kassierten Zwangsgebühren für das
BRD-Staatsfernsehen für exorbitante Gehälter von Reportern verschwendet
werden, statt für eine gute journalistische Grundversorgung zu sorgen,
was diese Geldverschwender mit ihren dutzenden überflüssigen Kanälen
immer vorschwindeln.

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