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Finanz-Krise: Die Amis kaufen teuer wertlose Immobilien von wenigen Amis.

Von: Hermann Niederreiter (hermann.niederreiter@arcor.de) [Profil]
Datum: 05.10.2008 18:44
Message-ID: <u3rhe4p8qbo3am2ev8fqjurlk76rb6la35@4ax.com>
Newsgroup: de.sci.oekonomie de.soc.medien.misc de.soc.wirtschaft
Kopiert an Zeitungen.


Bzgl. der sog. 'Finanz-Krise': *

(Es ist eine Aufsichts-Krise
des Monopolisten Staat (~ inkl. ZB).)


* Die Schreiberlinge der (Einbahn-) Massen-Medien liefern darüber
verschleierndes geschwätziges Geschnatter aus der Frosch-Perspektive.

* unterm Strich
kaufen die Amis
(~ der Staat; der Steuer-Zahler)
für 700 000 000 000 $
(rund 2000 $ pro Kopf!)
von relativ wenigen Immobilien-Verkäufern
relativ wertlose Immobilien
zu stark überhöhten Preisen.

Die Gewinner der 700 000 000 000 $
sind also diese wenigen Immobilien-Verkäufer.
Die Verlierer sind die Steuer-Zahler (wg. Staats-Schulden).
(rund 2000 $ pro Kopf!)


Die direkten Erwerber hatten die Preise hoch-getrieben.
Sie sind nun pleite. Die Preise sind nun unten.

Die Banken haben diese Immobilien
zu diesen hohen Spekulations-Preisen beliehen! Sie verkaufen nun
die an sie gefallenen wertlosen Immobilien an den Staat.

~ zum überhöhten damaligen Kaufpreis.


Allerdings hat der Staat ein Chance,
mehr als den niedrigen heutigen Preis zu erzielen: -

- durch wirtschaftliches Wachstum.
(Dadurch würde der Absatz steigen an Immobilien.)

- durch künstliche Streckung der Verkäufe.
(~ künstliche Verteuerung.)


Es besteht die Gefahr, dass
durch diese Staats-Verschuldung
der Optimismus und damit die Geld-Geschwidigkeit und damit
der Geld-Umsatz ('Nachfrage'; 'Konjunktur'; Produktion;..)
sinken.

-------------------------

Ein funktionierendes Geld-System

zur Verfügung zu stellen
durch den Monopolisten Staat (~ inkl. ZB),
ist kein übertriebener Zentralismus.

Das scheitern dieses Monopolisten der USA zeigt, dass
wir Wettbewerb der Nationen brauchen.

(Auch eine Weltregierung kann (würde) scheitern.
(~ insbesondere Mangels Wettbewerb.))

-------------------------

In Zeiten mit herrschendem Pessimimus ist es sinnvoll,

die Geld-Menge verstätkt zu erhöhen und
die Erhöhung frühzeitig anzukündigen:

um den Geld-Umsatz ('Nachfrage'; 'Konjunktur'; Produktion;..)
zu stabilisieren und
den Optimismus und damit die Geld-Geschwingigkeit
zu heben.

(Dies zusätzliche Geld
muss bei Normalisierung wieder abgebaut werden.)

-------------------------

Die Geld-Menge kann erhöht werden: *

* nicht nur durch Geld-Schenkung von der ZB an die Banken;
(~ in Form der Lizens zur (kontrollierten) Geld-Erzeugung)

* sondern auch durch Geld-Schenkung von der ZB an den übrigen Staat.

(Eine Kombination ist möglich.)

-------------------------

Merkels Argument ist albern (populistisch; soziellistisch):

"Es wäre ungerecht, wenn
der deutsche Steuer-Zahler dafür zahlen soll.":

Sie kreditiert & fördert damit *

* die (sozielle) Argumentation mit 'Gerechtigkeit'.

* Soziellismus.

Sie betreibt Sozi-Verarschung und
fördert unseren mentalen (Wähler-) Schlamassel.

Relevant ist,
was für uns erfolgreicher ist. ~ nicht 'Gerechtigkeit'.


Gruß, Hermann

S. Sig.:
--
Kampf gegen Links & den sog. 'Geist'!: Wählt Links:
Besser ein Ende mit Schrecken ...
http://www.macherland.de/kampagne_IP1_kurz.htm ;
http://www.macherland.de/kampagne_usenet_blogs.htm .


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