nntp2http.com
Posting
Suche
Optionen
Hilfe & Kontakt

Der Werbefotograf

Von: Martina (aa1233@web.de) [Profil]
Datum: 16.07.2008 08:07
Message-ID: <2228e04d-a504-455b-a3da-2e5006d3d78a@m44g2000hsc.googlegroups.com>
Newsgroup: de.soc.kontakte.misc
Der Werbefotograf
Zweiunddreissig war Christian, Fotograf, Single trotz seines verdammt
guten Aussehens, und mit einer ganz besonderen Macke versehen.


Seit etwa zwei Jahren verdiente er gutes Geld mit Bildern, die für die
Stumpfhosenwerbung eingesetzt wurden. Man kann sich denken, dass diese
Arbeit so einen ganz besonderen Kick hatte. Die schönsten Beine bekam
er zu sehen, die herrlichsten Körper. Meist waren die Modelle nur mit
Strumpfhosen bekleidet. Dann hatte er die Bildgestaltung so zu machen,
dass nichts von der Scham zu sehen war. Höchstens ein knackiger Popo
war gestattet. Er sah die süssen Kätzchen natürlich. Andere hatten
winzige Höschen unter den Strumpfhosen. In dem Falle durfte er die
neckischen Schamberge schon ins rechte Bild setzten. Dass seine
Modelle in der Regel den Büstenhalter anbehielten, das machte ihm
nichts aus. Seine Blicke waren ohnehin auf die unteren Regionen
orientiert.


Mit der Zeit war Christian so auf Fotografien von bestrumpfhosten
Mädchen fixiert, dass er sich zum Privatvergnügen eine Fotosammlung
aufbaute, bei der mehr zu sehen war, als die Werbung für möglich
hielt. Mit den meisten Modellen arbeitete er schon seit zwei Jahren.
Er wusste genau, wie weit er bei dieser oder jener gehen konnte.


Bei seinem ersten Versuch sagte er dem Mädchen ziemlich geradeheraus,
was und wie er es wollte. Die Kleinen hatte eine unverschämt dichte
schwarze Wolle auf ihrem Schamberg. Weit zog sich das Dreieck nach
oben. Keine Rasierklinge hatte dieses wilde Bärchen vermutlich je
gesehen gehabt. Bis weit in die Leistenbeugen hinein gingen die wilden
Locken. Eine hauchdünne Strumpfhose hatte sie am Leibe. Es sollte
natürlich ein Ganzköperfoto werden. Ohne Umstände legte sie den
Büstenhalter ab. Den hatten die beiden Schmucken sowieso nicht nötig.
Sie standen von selbst, dass man Läuse darauf knacken konnte. Ohne
Umstände fuhr Christian der Frau unter die Strumpfhose und ordnete die
schwarzen Wuschel so, dass ein niedlicher Mittelscheitel ein Eingang
zum Paradies zumindest andeutete. Noch einmal zuppelte die Kleine am
Sitz der Hose und brachte damit die Fülligkeit des Schamberges noch
mehr zum Vorschein. Mehrmals drückte Christian den Auslöser. Später
zeigte sich, dass sich das gelohnt hatte. Die von dem Mädchen
angebotenen Bewegungen machten eine wunderschöne geile Serie. Eine
halbe Wand seiner Dunkelkammer dekorierte der Fotograf mit den
fertigen Bildern. Mitunter reizte es ihn, eine Pause bei seiner Arbeit
einzulegen, das Rotlicht abzuschalten und die tolle Serie bei heller
Beleuchtung zu betrachten. Bei den Bildern stand natürlich immer die
Phantasie zu dem lebenden Modell Pate. Er konnte in solchen Phasen
nicht anders, als seinen unruhigen Kobold eine heftige Abreibung zu
verpassen.


Sein zweites Opfer hatte er schon ein wenig zu beackern. Und auf die
war er besonders scharf. Ihm war nicht verborgen geblieben, dass sie
unten blitzsauber rasiert war. Bei den Aufnahmen für die Werbung
achtete sie sorgsam darauf, dass die Kamera diese ´Blösse´ nicht
einfangen konnte. Wie sehr sie Christian damit aufregte, glaubte sie
wohl gar nicht, weil der ja stets mit nackten und halbnackten Frauen
zu tun hatte. Endlich war es so weit. Bereitwillig zeigte sie dem
Objektiv ihre volle Vorderfront. Christian war begeistert, wie sich
die enge Strumpfhose in den langen Schlitz ihrer Pussy einzog, wie
plastisch sie die dunkelbraunen Schamlippen machte. Sogar die dicke
Falte drückte sich an dem Nylon ab, in dem sich der Kitzler verbarg.
Den wollte Christian im Laufe der Aufnahmen auch noch. Nur kurz war
ihre Abwehr, als er unter die Hose griff und versuchte, den kleinen
Kerl aus seiner schützenden Falte zu heben. Als es endlich gelang, war
der Zwickel der Strumpfhose klatschnass. Christian sprang hinter seine
Kamera und drückte ein paarmal ab. Er war sich sicher, dass der
feuchte Fleck den Bildern einen besonderen Reiz geben würden. Das
bestätigte sich später auch. Zuerst aber bekam er es erst mal mit der
aufgeregten Frau zu tun. Als er ein Zeichen gab, dass die Aufnahmen
beendet waren, knurrte die: "Hast du von Frauen überhaupt keine
Ahnung? Spielst mir ewig am Kitzler herum und willst mich dann mit
nassen Hosen fortschicken?"


Ehe er sich versah, griff sie sich beiden Händen in den Zwickel.
Verblüfft sah Christian auf den breiten Riss. Den zog das übermütige
Weib auch noch mit beiden Händen auf und schrie: "Wenn du nicht sofort
kommst, schreie ich wie am Spiess."


Er sah ihr an, dass das kein leeres Gerede war. Mit drei Schritten war
er bei ihr, und sie warf sich in seine Arme. Sie wisperte: "Wenn du
wüsstest, wie lange ich schon scharf auf dich bin. Aber ich habe von
allen Seiten gehört, dass du Job und Privatsphäre exakt trennst."


Flüchtig küsste er ihren Mund und raunte: "Keine Regel ohne Ausnahme.
Ich werde mich hüten, eine Frau in dem Zustand zu verprellen und noch
dazu eine so schöne."


Der nächste Kuss nahm ihr die Luft und auch seine professionellen
Griffe zu ihren Brüsten. Sie war nicht mehr zu halten. Rasch hatte sie
ihm das Hemd von den Schultern gezogen und die Hose von den Hüften
rutschen lassen. Sehnsüchtig drückte sie seinen Heissen an ihren
Bauch. Wahnsinnig machte das Christian an, weil seine blanke Eichel
über das zarte Gewebe stricht, dass sie ja noch auf dem Leibe hatte.
Ihren Versuch, aus den Strumpfhosen zu steigen, bremste er mit den
Worten ab: "Du hast doch genug Platz geschaffen, wo wir ihn brauchen.
Behalt die Hosen an. Ich bin verrückt darauf."


Ungeniert griff sie nach unten und verpasste dem Drängler an ihrem
Bauch eine sanfte Massage. Sehr behutsam, damit sie ja nicht um etwas
betrogen wurde. Seit ein paar Minuten hatte sie den festen Vorsatz,
diesen Mann bis zum letzten Tropfen auszusaugen. Sie wusste, dass es
unter Umständen nur eine One-Night-Stand sein konnte, denn sie kannte
seine Abneigung gegen feste Beziehungen.


Herzergreifend begann sie zu jammern, als er sie auf das mit Tüchern
drapierte Podium legte und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel schob.
Mit beiden Händen verkrallte sie sich in seinen schwarzen Schopf und
jammerte, dass sie das nicht länger aushalten konnte. Ihm ging es auch
so. Es wurde beinahe nur ein Quickie, als er sie in der
Missionarsstellung nahm. Dennoch freute er sich, dass sie offenbar
einen wahnsinnigen Orgasmus hatte, als er ihr seinen auf den Unterleib
feuerte. Erst nach Stunden trennten die beiden sich entkräftet.


Christian freute sich schon auf seine Arbeit in der Dunkelkammer.
Herrliche Bilder hatte er geschossen. Die nackte Pussy zeichnete sich
unter der Strumpfhose phantastisch ab. Aufregender war die Ablichtung,
als hätte er sie splitternackt aufgenommen. Wieder wurde eine habe
Wand des Fotolabors damit dekoriert. Wenn Christian nun mal eine
schöpferische Pause machte, hatte er die Abwechselung zwischen wilden
Bärchen und Nachtschneckchen.


Sein drittes Opfer machte mehr Schwierigkeiten als die beiden zuvor.
Sie begriff zwar nach langer Diskussion seinen Fimmel, nannte es sogar
ganz präzise Fetischismus, liess sich aber am Ende doch überreden. Sie
machte allerdings zur Bedingung, dass ihr Kopf nicht mit aufgenommen
werden durfte, wenn sie auch noch den Büstenhalter ablegen sollte.
Einen besonderen Reiz übte diese Frau auf Christian aus, weil sie
unter dem Slip, den sie unter der Strumpfhose trug, einen unverschämt
fülligen Schamberg zeigte. Wahnsinnig scharf war er darauf, dieses
seltene Exemplar erst mal ganz ohne Hülle zu sehen und das für seine
Privatfotos unter einer durchsichtigen Strumpfhose. Nachdem er sie
sogar für die Aufnahmen bezahl hatte, stieg sie endlich aus ihren
letzten Hüllen. Wie unter Strom fühlte er sich, als sie splitternackt
vor ihm stand und nach ihrer Strumpfhose griff, um wieder
hineinzusteigen. Am liebsten hätte Christian in diesem Moment
zugegriffen, zwischen die Beine gegriffen, zu der Scham, die auf ganz
raffinierte Weise geschmückt war. Ihre schwarzen Löckchen hatte sie zu
einem winzigen Dreieck gestutzt, dass wie ein Wegweiser auf den
geheimnisvollen Schlitz zeigte. Um die ziemlich straffen Schamlippen
herum standen nur zwei Streifchen schwarzes Haars, beinahe wie
Augenwimpern.


Christian spürte wie es in seiner Hose rebellierte. Genau sah er, dass
sie es mitbekam und ein ganz feines Lächeln um den Lippen hatte. Für
einen Moment überlegte er, wie wohl einer Frau sein muss, wenn sie
ganz allein mit einem Mann ist und splitternackt vor ihm steht, wenn
er sie ganz offensichtlich bewundert, und es geschieht trotzdem
nichts. Sicher ungewollt bekam er eine Antwort auf seine Frage. Als
sie wieder in ihre Strumpfhose stieg, um sich in der gewünschten Weise
zu präsentieren, sah er deutlich eine ganze Menge funkelnder Pünktchen
auf ihren Schamlippen. Offensichtlich war die ganze Prozedur bei ihr
nicht ohne innere Aufwallung geblieben. Gleich aber schien sie wieder
perfektes Modell zu werden. Wunderschöne Stellungen bot sie dem
Fotografen an. Sie wusste ja, worauf es ihm ankam. Als sie glaube,
genug geboten zu haben, drehte sie sich plötzlich und streckte der
Kamera tief gebeugt den Po entgegen. Sie beugte sich so weit und nahm
die Beine so weit auseinander, dass es eine wunderschöne Perspektive
machte. Im Vordergrund stand der knackigen Po. Darunter präsentierte
sich die hübsch frisierte Pussy. Deren Anblick war in dieser Stellung
noch ein wenig reizvoller. Die Schamlippen waren ein wenig
aufgesprungen. Wer weiss, vielleicht hatte die Frau auch mit
geschickten Griffen noch nachgeholfen. Der Gipfel dieser Position war,
dass zwischen den breitgestellten Beinen die hängenden Glocken zu
sehen waren. Christian überschlug sich mit anerkennenden Worten. So
viel Freizügigkeit hatte er nicht erwatet. Sie quittierte seine
Lobhudelei nur mit den Worten: "Ich hab dich schon verstanden. Ganz
geile Bilder willst du für dich."


Wie es zu erwarten war, ging auch diese Frau nicht ohne zwei heftige
Nummern aus seinem Atelier. Zu sehr hatte sie sich beide bei den ganz
speziellen Aufnahmen erregt.


Die Dunkelkammer wurde für eine schöne Platzierung der ganz besonderen
Strumpfhosenaufnahmen zu eng. Noch einmal machte sich Chrisian an
Vergrösserungen und dekorierte damit sein Schlafzimmer. Seine Auswahl
hatte er so geschickt getroffen, dass er sich nicht mal genieren
musste, wenn in dieses Schlafzimmer einmal eine andere Frau kommen
würde.

---------------------------------------
12000 Sexgechichten:
www.sexperlen.com/sexgeschichten.htm
----------------------------------------------------------------------


[ Auf dieses Posting antworten ]