Re: Vorhautverengung bei fast 3-jährigem durch Unverstand alleinsorgeberechtigter Mutter?
Von: F. Lauckner (flauckner@gmx.net) [Profil]
Datum: 20.02.2007 20:05
Message-ID: <000590749857114048-1171998093@moderation-news.dsf-vaeter.de>
Newsgroup: de.soc.familie.vaeter
Datum: 20.02.2007 20:05
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> <http://www.uniklinik-freiburg.de/chirurgie/live/kinderchirurgie/vorhautverengung.htm l> Mein Problem besteht z.B. darin, daß es nach dieser Quelle bis zum Alter von drei Jahren normal sei, und sie sich ab dem dritten Lebensjahr über die Eichel zurückstreifen lassen sollte. Also bis zum 3. Geburtstag verwachsen und einen Tag später läßt sie sich plötzlich zurückstreifen oder wie? Ich liebe solche Allgemeinplätze. >|Eine frühzeitige gewaltsame Manipulation ist für den Säugling >|nicht nur sehr schmerzhaft, sondern kann Entzündungen und Narben >|hervorrufen und damit zur Entstehung einer Vorhautverengung >|beitragen. Ich habe auch nie davon geredet gewaltsam daran rumzuzerren. > Das ist ganz normal, und es kann unter Umständen noch Jahre > dauern, bis sich die Vorhaut zurück ziehen lässt. > Du solltest besser die Finger davon lassen, denn offensichtlich > weißt du darüber gar nichts. Ach so? Habe ja nur den Bericht meiner Mutter, die außer mir noch weitere 4 Söhne zw. 1956 und 1975 aufgezogen hat. Die heutigen Untersuchungen gab es damals nicht. Stattdessen wurde sie wie auch andere Frauen regelmäßig vom Gesundheitsamt eingeladen, wo man die Kinder untersuchte. Wohl so eine Art Vorläufer der heutigen regelmäßigen Untersuchungen. Damals hat man den Frauen genau das geraten, was ich schon im vorangegangenen Posting beschrieb. Und damals haben Hebammen und Ärzte (keineswegs Engelmacherinnen) bei den Jungen gerade darauf besonderes Augenmerk gelegt. Meines Wissens, sind komischerweise damals solche Komplikationen wie Vorhautverengungen wesentlich seltener gewesen als heute, wo nun die gängige Lehrmeinung ist, daß man besser nichts unternehmen und einfach mal zuschauen sollte. Mal gucken, vielleicht ändert sich die Lehrmeinung in ein paar Jahren wieder, wenn irgendwer neuere Untersuchungen macht und veröffentlicht, von dem dann alle eine zeitlang abschreiben. Sowas geht ja heutzutage schnell. >>Was kann ich tun, um das Versagen der Mutter zu dokumentieren? > > Du solltest besser mit deinen Manipulationsversuchen aufhören. Ich habe noch gar nichts gemacht, sondern erstmalig festgestellt und informiere mich nun. > Denn sonst könnte es passieren, dass dich die Mutter wegen > deines Versagens zur Verantwortung zieht. Kein Kommentar dazu. Gruß F. Lauckner[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Christoph Post-Schmitzen (23.02.2007 11:00)
