Re: Cannabis gegen Krebs?
Von: Wolfgang Ewert (w.ewert2002@gmx.de) [Profil]
Datum: 29.04.2008 23:21
Message-ID: <4818b4d5$0$6520$9b4e6d93@newsspool4.arcor-online.net>
Newsgroup: de.soc.drogen
Datum: 29.04.2008 23:21
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Newsgroup: de.soc.drogen
Hallo Sven Konietzko, Du teiltest mit: > Baierbrunn - Pharmakologen der Universität Rostock haben einen bisher > unbekannten Mechanismus aufgedeckt, wie Cannabinoide gegen Tumoren > wirken. Sieht man, wo in Deutschland wieder Forschungsgelder rausgeschmissen werden: Wie kann so ein gefährliches, nebenwirkungsreiches Kraut (bzw. dessen Substanzen) für eine "Therapie" eingesetzt werden dürfen. Das darf nicht sein, das geht nicht! Und wenn, dann aber nicht mit unserem Kranken Kassengeld! > Auch wenn die Forscher noch ganz am Anfang stehen: Und auch stehen bleiben werden: Es ist doch klar, dass aus dieser Rauschgiftpflanze nichts therapeutisches rauskommen kann^Wdarf. >Cannabinoide könnten zukünftig in der Krebstherapie zum > Einsatz kommen. Vielleicht in Tschechien, in Spanien, in den Nierderlanden, in GB in USA-Bundesstaaten, in Kanada, in ... aber nicht hier. Da passen die Bätzing, Caspers-Merk, ... zu gut auf uns auf. > Quelle: Apotheken Umschau Hmm, mal nachschauen. Wolfgang, der nach 10 Jahren Rückschau nicht mehr den Durchbruch Cannabis als Medizin in Deutschland erwartet. Wird Zeit dass endlich die Rauschgiftpilze aus den Wäldern verschwinden.[ Auf dieses Posting antworten ]
