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Sendung vom H1N1 Infizierten

Von: Artur Kawa (arka3332@gmx.net) [Profil]
Datum: 28.10.2009 17:07
Message-ID: <4ae86c28$0$6652$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net>
Newsgroup: de.sci.medizin.misc
Hallo,

bei Amazon habe ich ein gebrauchtes Buch gekauft. Das
Buch wurde zu mir versandt und kommt in den nächsten
Tagen an. Vermutlich verpackt in ein kleines Paket mit der
Post.

Der Absender entschuldigte sich für den späten Versand. Er
nannte als Gründe eine H1N1 Infektion, wegen der er und seine
Familie in seinem Haus eine Woche unter Quarantäne waren.

Er hat das Buch gleich am ersten Tag verschickt, nachdem die
Quarantäne aufgehoben wurde.

Da ich an einer chron. Krankheit leide (Morbus Crohn und noch
weitere Probleme habe, wie eine ungesicherte Diagnose einer PSC),
sowie ungeimpft bin, mache ich mir diesbezüglich ein wenig sorgen.

Tamiflu liegt zwar zu Hause bereit. Aber das ist ja auch keine Lösung
für das Problem.

Nun habe ich gelesen, dass das Virus angeblich auf Geldscheinen bis
zu zwei Tagen überleben konnte. Geldscheine = Papier, Buch = auch
Papier. Komt sogar auf gleiche Weise mit Menschlichen
Körperflüssigkeiten, wie z.B. Schweiß in Berührung.

Nun, was sollte ich am besten machen, wenn das Buch hier eintrifft?

Ich dachte da an hineinlegen der ganzen Sendung ungeöffnet in den
Backofen für 10 Stunden bei 50-60 Grad Celsius. Das dürfte den
Viren darin, falls vorhanden sicher den Rest geben. Auch ggf. feuchte
Stellen in dem Paket die beim Absender entstanden sein könnten und
im Paket lauern, worauf sich noch Viren befinden könnten, wären damit
ausgetrocknet.

Sorry, vielleicht ist es eine blöde Frage, aber ich soll lt. meinem Arzt
jegliche auch kleinste Gefahr bezüglich dieser Grippe meiden,
da es für mich durchaus schwerer verlaufen könnte als für einen normalen
gesunden Menschen.

Was schlägt ihr vor, was ich tun könnte?

Gruss
Artur


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