Erhöhtes Zöliakiehäufigkeit durch be stimmte Insulintypen?
Von: Bodo Mysliwietz (druidefix_yz010@gmx.de) [Profil]
Datum: 03.10.2009 13:52
Message-ID: <7ios53F339ch7U1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.sci.medizin.diabetes
Datum: 03.10.2009 13:52
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Hallo Zusammen, als kontroversen Kriegsschauplatz zur Diskussion um Konzerogenitäten von versch. Insulintypen, besser gesagt Insulinpräparaten, möchte ich eine Diskussion gemäß Topic anstossen. Es ist allg. bekannt das bei Diabetikern eine deutlich erhöhte Zöliakieinzidenz auftritt (ca. jeder 10.). Vieles wird diskutiert und vermutet. Vorallem wurden bei Epidemilogischen Betrachtungen der Häufigkeit ein Fokus auf grundlegende Ernährungsunterschiede geworfen (z.B. Reis gegenüber Weizen). Es ist ebenfalls auffällig das die (diagnostizierte) Prävalenz in den letzten ca. 40 bis 50 Jahren stark zugenommen hat. Im einfachsten Fall liegt es nur an verbesserten Screeningmethoden ansonsten z.B. an Veränderungen in der Ernährung oder Umwelteinflüssen ect. pp. Lange Rede kurzer Sinn: Kann eine hohe Prävalenz für Zölikaie bei Diabetikern (insb. T-1), gerade auf die Verwendung von exogen applizierten Insulinlösungen zurückgeführt werden? Wenn es dazu statistische Untersuchungen gibt, schlüsseln diese auch die Insulintypen und Verwendungsdauer auf? -- Glück Auf - Bodo Mysliwietz ---------------------------------------- http://www.labortechniker.de/[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Joerg Puetz (03.10.2009 14:26)
- B o d o M y s l i w i e t z (04.10.2009 11:57)
- Walter Knapitsch (07.10.2009 22:57)
- Anj Länge (08.10.2009 07:26)
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- Klaus Gawol (10.10.2009 15:08)
- Walter Knapitsch (10.10.2009 10:30)
