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Das wahre Wesen des Judaismus: Auserwähltheitswahn, Hass und Intoleranz

Von: gregorweigert@web.de [Profil]
Datum: 23.02.2007 13:56
Message-ID: <1172235385.816823.195490@q2g2000cwa.googlegroups.com>
Newsgroup: de.sci.mathematik
In der heutigen Zeit wird jedem, der Juden oder die Politik des
Staates Israel kritisiert, geradezu reflexartig unterstellt, er sei
ein Antisemit. Gleichzeitig wollen uns selbsternannte moralische
Instanzen vom Schlage eines Michel Friedman weismachen, der
Antisemitismus sei eine vollkommen unerklärliche und irrationale
Erscheinung. Die Juden stießen angeblich seit jeher nur deshalb auf
Ablehnung, weil sie eben Juden seien.

Die naheliegende Frage, ob der Antisemitismus eventuell auch auf das
Verhalten der Juden selbst zurückzuführen sein könnte, wird von den
Meinungswächtern der "political correctness" zurückgewiesen, als
handle es sich um eine moderne Form der Gotteslästerung. Doch der
Zionist Bernard Lazare ging in seinem 1894 erschienenen Buch "Der
Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen" dieser Frage
genauer nach und kam zu folgender Einsicht:

"Falls es die Abneigung gegen Juden nur in einem Land oder nur zu
einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache
hierfür zu ergründen. Aber die Juden waren seit jeher das Ziel des
Hasses aller Völker gewesen, wo auch immer sie sich in nennenswerter
Anzahl niederließen. Die Juden stießen bei den unterschiedlichsten
Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen, in weit
voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die
Gründe für den Antisemitismus immer bei den Juden selbst bestanden
haben und nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen."

Henry Kissinger hat die Frage nach den Ursachen des Antisemitismus
knapper und prägnanter kommentiert:

"Ein Volk, das seit über 2000 Jahren verfolgt wird, muß irgend etwas
falsch machen"

Wer also die wahren Ursachen des Antisemitismus ergründen will, kommt
nicht umhin, sich etwas genauer mit der spirituellen Heimat der Juden
zu befassen. Bei www.judentum.org erfahren wir hierüber folgendes:

"Das Herz der jüdischen Eigenart und das Wesen des jüdischen Volkes
liegt in einem Werk verborgen, das als Talmud bekannt ist. Der Talmud
ist der Kern des Judentums. Verständnis des Talmud ist Verständnis des
Judentums..."

Was liegt also näher als den Talmud zu Rate zu ziehen, um das
Geheimnis der jüdischen Eigenart zu ergründen? Doch schon ein
flüchtiger Blick in das Heilige Buch der Juden läßt erahnen, warum
bereits Martin Luther den Talmud ein "Buch voller Abgötterei, Fluch
und Lästerung" nannte. Es folgen einige Zitate aus dem Talmud, in
Klammern ist das jeweilige Traktat angegeben.

"Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen
und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu
nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum
anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern
kann." (Baba kamma 113a)

"Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den
Tod." (Synhedrin 59a)

"Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung
betrachtet." (Erubin 75a)

"Den besten der Gojim sollst du töten." (Kiduschin 40b)

"Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht
gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte
sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj
gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber
verlor er sich nicht." (Aboda zara 22b)

"Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der
Jisraéliten." (Erubin 43b)

"Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter,
zu Schande die euch geboren hat." (Berakhoth 58a)

"Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu
Schande die euch geboren hat." (Berakhoth, 58b)

"Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf
Wucher." (Baba mezia 71a)

"Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid
ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker
Menschen, sondern Vieh." (Baba mezia 114b)

"Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher." (Aboda
zara 22b)

"Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf
geeignet." (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

"Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das
Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben
würde." (Baba kamma 59a)

"Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig
seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun
werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken." (Nedarim
23b)

Die meisten Menschen reagieren auf diese Talmud-Zitate mit einer
Mischung aus Nicht-Glauben-Wollen und Entsetzen. Nachfolgend werden
die häufigsten Entgegnungen beantwortet:

Entgegnung Nr. 1: Diese Zitate sind gefälscht!
Antwort: Seit Jahrhunderten versuchten jüdische Religionsgelehrte mit
diesem fadenscheinigen Einwand von den rassistischen und
volksverhetzenden Aussagen des Talmud abzulenken. Doch spätestens
seitdem einer der ihrigen den Talmud ins Deutsche übersetzt hat, kann
jeder die oben zitierten Stellen hier nachlesen: Der Babylonische
Talmud. Erste vollständige und zensurfreie Übersetzung ins Deutsche
von Lazarus Goldschmidt, Jüdischer Verlag Frankfurt (ISBN
3-633-54200-0). Eine Übersetzung des Talmud ist Englische ist online
abrufbar:  www.come-and-hear.com/talmud.

Eine deutsche Übersetzung des vollständigen und unzensierten Talmud
ist online leider nicht verfügbar. Allerdings gibt es einen recht
guten Kommentar von Dr. Rudolf Sponsel zu den Aussagen des Talmud.
Alle hier zitieren Talmud-Passagen sind laut Sponsel in der
Goldschmidt-Übersetzung nachweisbar. Siehe www.sgipt.org/medppp/auserw/ma
t02.htm

Sponsels Fazit:
"Der Talmud enthält sehr viele und teilweise extreme Aussagen zur
Auserwähltheit und absoluten Erhöhung des jüdischen Volkes gegenüber
allen anderen (Goyim), die damit als minderwertig und unterlegen
beurteilt werden. Nicht wenige dieser Aussagen könnten jederzeit
extremer Fremdenfeindlichkeit (Antigoyismus), Rassismus, ja sogar dem
religiös fundierten Faschismus (radikaler Fundamentalismus) zugeordnet
werden. Das ist in gewisser Weise sowohl erschütternd als auch
ernüchternd und dies macht natürlich auch deutlich, daß der
Antisemitismus - wie man ihn etwa bei Luther unverhohlen und drastisch
ausgeprägt findet - teilweise als Reaktion auf den Antigoyismus (Anti-
Nonsemitismus) radikal-fundamentalistischer Zionisten verstanden
werden kann. Es ist daher ganz sicher und vollständig falsch, wenn die
Juden sagen, der Antisemitismus habe mit ihnen nichts zu tun."

Entgegnung Nr. 2: Diese Zitate sind aus dem Zusammenhang gerissen!
Antwort: In welchem Zusammenhang bitteschön wären die hier zitierten
Aussagen mit heutigen Vorstellungen von Ethik, Moral und Anstand
vereinbar? Wer bemängelt, es würden nur einige wenige Stellen aus
einem ca. 10.000 Seiten umfassenden Werk zitiert, der mache sich die
Mühe, das Original etwas genauer zu studieren. So wird alleine im
Traktat "Aboda zara" über 500 mal auf Nichtjuden Bezug genommen, und
in keinem einzigen Fall handelt es sich um freundliche Formulierungen.
Auch im übrigen Talmud findet man keine einzige Stelle, zu ethischem
Verhalten gegenüber Nichtjuden aufgerufen wird. Dies ist auch nicht
weiter verwunderlich, denn nach talmudischer Auslegung der Thora (=
die fünf Bücher Mose im Alten Testament) gelten die Zehn Gebote nur
für Juden untereinander, nicht aber für das Verhalten gegenüber
Nichtjuden.

Entgegnung Nr. 3: Diese Zitatensammlung ist antisemitisch!
Antwort: Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie gedankenlos und
inflationär mit dem Vorwurf des Antisemitismus umgegangen wird. Es ist
ja wohl kaum möglich, daß der Talmud, das heiligste Buch der Juden,
"antisemitische" Aussagen enthält. Ist es nicht vielmehr so, daß der
Judaismus geprägt ist von Haß und Intoleranz gegenüber Nichtjuden? Vor
diesem Hintergrund ist die Haltung eines jeden Nichtjuden, der die
talmudische Ideologie durchschaut hat, per Definition antisemitisch,
oder präziser ausgedrückt anti-judaistisch.

Entgegnung Nr. 4: Ja, aber die Bibel ist um keinen Deut besser!
Antwort: Dieser Einwand ist durchaus berechtigt, sofern das Alte
Testament gemeint ist, schließlich ist der Talmud nichts weiter als
die rabbinische Interpretation der Thora. Hier wird an vielen Stellen
davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet ("den
Bann an ihnen vollstreckt") haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott
Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16;
Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes
34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).

Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe,
Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom
sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom
Auserwähltheitsgedanken der Hebräer. Nichts macht den Gegensatz
zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als
die Rede Jesu Christi an die Juden:

"Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt
ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der
Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so
spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der
Lüge." (Joh 8,44)

Entgegnung Nr. 5: Gerade wir Deutsche dürfen wegen unserer
Vergangenheit die Juden nicht kritisieren!
Antwort: Selbst wenn die offizielle Darstellung des Holocaust
zutreffend sein sollte, und daran gibt es erhebliche Zweifel (siehe:
www.abbc.net/mh.pdf ), gibt das niemandem das Recht, als Antwort auf
berechtigte Kritik auf ein längst vergangenes Kapitel der Geschichte
zu verweisen.

Entgegnung Nr. 6: Die über tausend Jahre alten Aussagen des Talmud
spielen für Juden von heute nicht die geringste Rolle!
Antwort: Dem steht entgegen, daß Rabbiner heute noch die zentrale
Bedeutung des Talmud für das Judentum bei jeder sich bietenden
Gelegenheit hervorheben. Auch folgende Äußerungen aus jüngerer Zeit
legen den Schluß nahe, daß die talmudische Ideologie heute nach wie
vor die spirituelle Heimat der Juden ist:

"Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderer, minderer
Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die
Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum." (Rabbi
Shneur Zalman, einer der einflußreichsten Talmudgelehrten und
Begründer der chassidischen Chabad-Lubawitsch-Bewegung, zitiert in
FAZ, 11. 3. 1994. Diese weltweit tätige utra-orthodoxe Bewegung ist
nicht etwa eine kleine, unbedeutende Splittergruppe innerhalb des
Judentums, sondern betreibt deutschlandweit Kindergärten, Schulen
sowie Familien- und Bildungszentren und wird von der überwiegend
philosemitischen Presse hofiert. Siehe u.a.: "Chassidim ante portas"
von Burkhard Schröder)

"Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für
Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch- negroide Zukunftsrasse, um
die Vielfalt der Persönlichkeiten herbeizuführen. Die Führer sollen
die Juden stellen, denn eine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden
eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt." (Der Jude Richard
Coudenhove-Kalergi, Gründer der Paneuropa-Union, also der Vorläufer-
und Vordenkerorganisation der heutigen EU)

"Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von
Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden." (Sharon
Kalimi, SZ, 3. 3. 1999)

"Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar,
Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat
[29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des
jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu
üben." (Rabbi Jizchak Ginsburg, Ha'aretz vom 5. 11. 2003)

"Wenn ein Jude eine Leber benötigt, erlaubt die Thora wahrscheinlich,
einem gerade vorbeikommenden Nichtjuden die Leber gewaltsam zu
entnehmen. Jüdisches Leben ist unendlich viel heiliger und einmaliger
als nichtjüdisches." (Rabbi Jizchak Ginsburg, zitiert in: Israel
Shahak, "Jewish Fundamentalism")

"Die Palästinenser sind Tiere auf zwei Beinen!" (Menahim Begin, ehem.
israelischer Premierminister, New Statesman, 25. 6. 1982)

"Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner
wissen das." (Ariel Sharon, ehem. israelischer Premierminister im
Radiosender Kol Yisrael, 3. 10. 2001)

"Wir werden die Palästinenser vernichten wie die Heuschrecken und ihre
Köpfe gegen die Wand schlagen" (Friedensnobelpreisträger (!) Yitzak
Rabin, ehemaliger israelischer Premierminister, New York Times,
1.4.1988)

"Die jüdische Lehre ist rassistisch, und das ist gut so." (Rechavam
Zeevi, ehem. israelischer Tourismusminister, SZ, 27. 10. 2001).
Derselbe im israelischen Armeeradio: ''Wir sollten die Palästinenser
auf gleiche Weise entfernen wie man Läuse loswird."

"Warum sind die Juden im Geschäftsleben überall auf der Welt
unglaublich erfolgreich, außer in Israel? In Israel gibt es nicht
genug Gojim, will heißen Trottel, die darauf warten, betrogen zu
werden. Wenn alle um den Ball stehen, kann keiner ein Tor
schießen." (Chaim Bermant, israelischer Schriftsteller)

Soweit einige Zitate von einflußreichen Juden aus jüngerer Zeit. Auch
folgende Verhaltensweisen scheinen eher vom talmudischen Geist geprägt
zu sein als von allgemein akzeptierten Ideen von Ethik, Toleranz und
Humanismus:

Terror- und Apartheidsregime Israel:
Diejenigen, die sich heute Juden nennen, (also überwiegend Abkömmlinge
des zentralasiatischen Volkes der Khasaren) rechtfertigen die brutale
Vertreibung der Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat mit dem
scheinheiligen Argument, ihr Gott Jahwe habe das "Heilige Land"
ausschließlich ihnen geschenkt. Im Staat, der sich Israel (zu deutsch:
"Gottesstreiter") nennt, sind, ganz nach Manier der Nürnberger
Rassegesetze von 1935, Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden
verboten. Israel schickt nahezu täglich Panzer und Bulldozer in
palästinensische Flüchtlingslager, um Häuser, Straßen und
landwirtschaftliche Flächen zu zerstören (vgl. Erubin 75a).
Außergerichtliche Exekutionen (sprich: die Ermordung vgl. Kidduschin
40b) von Palästinensern sind im zionistischen Regime ebenso an der
Tagesordnung wie die permanente Bedrohung und Demütigung der
palästinensischen Bevölkerung durch das israelische Militär (vgl. Baba
mezia 114b). UN-Sonderberichterstatter John Dugard nennt Israel ein
Apartheidsregime, das schlimmer sei als das seinerzeit international
boykottierte Südafrika. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter
vertritt in seinem Buch "Palestine. Peace Not Apartheid" die gleiche
These.

Beschneidung:
Die genitale Verstümmelung männlicher Neugeborener ist sowohl aus
medizinischer als auch aus hygienischer Sicht völlig unnötig. Dennoch
lassen so gut wie alle Juden ihre Söhne am achten Tag nach der Geburt
im Rahmen einer religiösen Zeremonie beschneiden. Mit anderen Worten:
Schutzlosen Neugeborenen wird ohne triftigen Grund das wohl
seinsitivste Stückchen Haut weggeschnitten. In den USA werden übrigens
fast alle männlichen Neugeborenen sofort nach der Geburt beschnitten -
meist ohne ausdrückliche Zustimmung der Eltern. Diese schier
ungblaubliche Praxis in amerikanischen Kreißsälen geht auf die
Initiative des jüdischen Arztes Abraham Wolbarst aus dem Jahre 1914
zurück. Erst allmählich beginnen sich US-amerikanische Eltern gegen
die routinemäßige genitale Verstümmelung ihrer Jungen zu wehren.
(google Suchworte: "male circumcision" oder PBS-Dokumentarfilm: "Whose
Body, Whose Rights?")

Die Kosher Nostra:
Jeder hat schon mal den Begriff "koscher" gehört und weiß in etwa,
was
damit gemeint ist. Doch kaum jemand kennt die Kosher Nostra. Dies ist
ein weltweit tätiges Syndikat, das Lebensmittelkonzernen für teures
Geld völlig sinnlose Koscher-Zertifizierungen aufnötigt. Firmen, die
nicht mitmachen, werden unterschwellig mit Boykott oder negativer
Presse bedroht. Mittlerweile ist in den USA ist gut wie jeder in
Supermärkten erhältliche Artikel "koscher" zertifiziert, ganz egal, ob
es sich um Limonade, Kekse, Waschmittel oder Plastiktüten handelt.
Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Milliardenschwindel (siehe
auch: www.aztlan.net/koshernostra.htm).

Auch in Europa zahlen Verbraucher, ohne es überhaupt zu ahnen, eine
religiös motivierte Koscher-Steuer an Juden. Beispiele bekannter
Firmen, deren Produkte als koscher zertifiziert sind: Coca Cola,
Nestlé, Kellogg´s, Del Monte, Hilcona, Thomy, Dr. Oetker, Henkel,
Underberg, Milford, Milupa, Beck´s Bier, Ulzena, Degussa, BASF, Bayer
AG (letztere drei für chemische Lebensmittelzusätze,
Verpackugnsmaterialien, etc.). Ein 90-seitiges Verzeichnis koscher
zertifizeirter Produkte finden Sie hier: www.icz.org/downloads/koscherliste
_0412.pdf.

Im Sinne der von Politikern so oft geforderten Transparenz für
Verbraucher sollte jeder Käufer von koscher zertifizierten Produkten
sich mit der Frage an die Hersteller wenden, welchen praktischen
Nutzen eine solche Zertifizierung hat, wie hoch die letztendlich vom
Verbraucher getragenen Kosten hierfür sind, wer das Geld kassiert und
wofür es eingesetzt wird.

Schächten:
Fleisch ist nur "koscher", wenn das Schlachttier auf religiös-rituelle
Weise getötet wird. Hierbei werden dem unbetäubten Tier gleichzeitig
Luftröhre, Speiseröhre und Halsschlagader durchtrennt. Der Todeskampf
dauert meist über zehn Minuten. Diese völlig unnötige Grausamkeit
gegenüber Tieren ist in Deutschland gesetzlich untersagt. Der Film "If
this is kosher" (zu sehen u.a. bei www.youtube.com) zeigt, mit welch
absurden Argumenten Juden heute noch diese bestialische Tierquälerei
rechtfertigen.

Eruv:
Jede größere Stadt in der Juden leben, hat einen Eruv. Dies ist ein
durch eine symbolische Schnur eingegrenztes Gebiet, in welchem es
frommen Juden gestattet ist, auch am Sabbat (Samstag) leichte Arbeiten
zu verrichten, wie z.B. einen Schlüssel tragen, Licht einschalten oder
einen Fahrstuhlknopf betätigen. Man mag dies für einen längst
überkommenen religiösen Hokus-Pokus halten, aber die in London
ansässigen Juden haben erst kürzlich gegen den Widerstand der
nichtjüdischen Bevölkerung einen neuen Eruv ausgewiesen. Sowohl das
Europäische Parlament in Straßburg als auch das Weiße Haus in
Washington befinden sich (rein zufällig?) in einem als Eruv
gekennzeichneten Gebiet.

Auf´s Kreuz spucken:
Für fromme Juden ist das Bespucken von Nichtjuden und deren religiösen
Symbolen eine gottgefällige Tat. In Israel hat der Haß auf das
christliche Kreuz geradezu paranoide Züge angenommen: In vielen
Schulbüchern wurde dort sogar das international gebräuchliche
arithmetische Zeichen für Addition "+" durch ein auf den Kopf
gestelltes "T" ersetzt (Israel Shahak, "Spitting on the Cross").

Kol Nidre:
Am höchsten jüdischen Feiertag (Jom Kippur) wird das Gebet "Kol Nidre"
gesungen. Damit erklären Juden alle Gelöbnisse, die sie im kommenden
Jahr ablegen werden, im voraus für null und nichtig (vgl. Nedarim
23b).

Eine wichtige Schlußbemerkung:
Es ist keineswegs das Ziel dieses Beitrages, Menschen zu diffamieren,
die zufällig als Juden geboren wurden. Das Anliegen ist vielmehr eine
kritische Auseinandersetzung mit der judaistischen Ideologie, die, wie
Voltaire bereits konstatierte, im direkten Gegensatz zu den allgemein
akzeptierten Vorstellungen von Moral, Ethik und Anstand steht.
Diejenigen "moralischen Instanzen", die anderen am häufigsten und am
lautesten Intoleranz und Rassismus unterstellen,werden sich an
kritische Fragen zu ihrer eigenen Haltung gegenüber "nicht
Auserwählten" gewöhnen müssen.


Diesen Text gibt es auch als Faltblatt:
www.abbc.net/talmud/ger/judaismus.pdf


Weiterführende Literatur:

Palestine. Peace not Apartheit von Jimmy Carter
Der internationale Jude von Henry Ford
Jüdische Geschichte, jüdische Religion von Israel Shahak
Jewish Supremacism von David Duke
Jüdischer Imperialismus von Gregor Schwarz-Bostunitsch
Der dreizehnte Stamm von Arthur Köstler
Von den Jüden und ihren Lügen von Martin Luther


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