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Re: Die schreckliche Verzweiflung......

Von: Karl-Ludwig Diehl (spaceoffice@web.de) [Profil]
Datum: 04.07.2008 17:59
Message-ID: <acade2b4-085e-4208-9442-7adec61825fa@d45g2000hsc.googlegroups.com>
Newsgroup: de.sci.ing.misc de.sci.architektur
On 4 Jul., 17:21, Ralf Kusmierz <m...@privacy.invalid> wrote:
> Karl-Ludwig Diehl schrieb:
> > Offensichtlich war bereits in der Antike auf die Elektrizität
> > gestoÃen worden.
> Offensichtlich? Von wem? Welche Elektrizität?

Es ist in dem ausgewerteten Aufsatz nur ein allgemeiner
Hinweis gegeben. Bernstein: siehe dazu auch wikipedia:
"Elektrizität (von griechisch
ἤλεκÏÏ
ον Älektron âBernsteinâ) ist der
Oberbegriff für alle Phänomene, die ihre Ursache entweder in
ruhe
nder
elektrischer Ladung oder bewegter Ladung (Ströme) sowie deren
elektrischen und magnetischen Feldern haben."
Offensichtlich war in der Antike bereits beim Bernsteinreiben
etwas aufgefallen, das diesen Engländer beschäftigte:

> > Der Engländer William Gilbert hatte
> > diese Reibungselektriziät im 16.Jahrhundert

> Das ist nicht "die Antike".

Antike heiÃt eigentlich nur Altertum, das ist die
frühere Zeit, also Vergangenheit. Gilbert bezieht
sich aber auf eine Reibungselektrizität, die
in der Antike irgenwann aufgefallen war.
Mehr Hintergrundwissen dazu wäre nützlich.

> > Zu Beginn des Jahres 1856 berichteten französische
> > Zeitungen über Versuche, in einem Wintergarten in
> > Lyon elektrische Beleuchtung vorzuführen. Zu dem, was
> > dort Lacassague und Thiers unternahmen, wird formu-
> > liert:
> > "Alle Organe der lyoner Presse stimmten in der Aner-
> > kennung überein, daà diese Versuche vollkommen ge-
> > glückt wären." (3)
> warum noch nicht einmal die technischen Prinzipien der elektrischen
> Lichterzeugung (Bogenlicht, Glimmlicht, Glühlicht) und die
> spezifischen Probleme erwähnt wurden.

Ich kann den Autor, der im 19.Jahrhundert dazu schrieb,
mit einer solchen Kritik nicht erreichen. Aber es steht
Dir ja frei ausgiebig dazu zu berichten, wie sich all
das historisch entwickelte.

K.L.

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