Goten=Geten=Skyten?
Von: Vogel (vogel@hotmail.com) [Profil]
Datum: 26.09.2009 09:25
Message-ID: <Xns9C925FF18A0FFmatahari@130.133.1.18>
Newsgroup: de.sci.geschichte
Datum: 26.09.2009 09:25
Message-ID: <Xns9C925FF18A0FFmatahari@130.133.1.18>
Newsgroup: de.sci.geschichte
> Wo sind sie alle hingekommen, all die Völker die einstmal durch die Geschichte Europas und die Weltgeschichte wanderten? Einge "scheinen" auch heute noch zu existieren. Das aber nur im machtpolitischen Rechtfertigungs-Kalkül der einzelnen Staaten und in der aufoktruierten naiven Bildung der Massen. > Nimmt man jedoch ein altes Buch oder alte Schriften in die Hand, welches das ehrwürdige Alter von etwa 200-300 Jahren überschritten haben, so wird so mancher mit Überraschung und Entetzen feststellen, dass er die angeblich "eigene" Sprache darin kaum versteht, wenn er überhaupt in der Lage ist die angeblich "volkseigene" Schrift, jenes handschriftliche Sütterlin oder Kyrrilisch(Illyrisch) zu entziffern. > Wer waren sie, wo kamen sie her und wo sind sie hin, all jene "Völker" der antiken Geschichte? Asimilliert? Gut, aber wie, in welchen geschichtlichen Vorgängen? Oder sind sie doch noch vorhanden, lediglich überdeckt durch übermächtige Kulturen? Die Hinweise auf diese "Völker" sind dürftig bis nicht vorhanden, da die meisten eine eigene Schriftsprache noch nicht hatten, als andere "Kulturvölker" bereits eine Schriftsprache hatten. Andere Spuren wurden meisten durch die erobernden "Kulturvölker" vernichtet, wissentlich oder durch Nichtbeachtung. Aber auch die schriftlichen Hinweise der "Kulturvölker" sind nicht wirklich zu gebrauchen, da sie nur deren dürftige Kenntniss über jene Völker wiederspiegeln. > Wer kennt also eine zuverlässige Quelle zur Frage Goten=Geten=Skyten? Ich habe beides gefunden in alten Büchern und Schriften. Einge bejahen die Frage, andere verneinen sie. Es wäre durchaus möglich durch moderne genetische Untersuchungen die Frage ziemlich eindeutig zu klären. Sind solche Versuche bekannt? > Wird man von uns, auch im Jahre 2500 noch eine schriftliche EDV-Spur finden, so wie ich heute ein Buch aus dem 16. Jhd. aufschlagen kann? Das hängt davon ab, wie die von uns heutzutage erzeugten Informationen bis dahin verwahrt und bibliothekarisch gepflegt werden. Auch jene alten Bücher findet amn nicht auf dem Felde, sondern in gepflegten Beständen. Aber welches Vertrauen hinsichtlich der Authetizität wird man solchen EDV-Quellen dann entegen bringen können. Der einzige Quell der Authentizität ist das Alter des materiellen Substrates der Information. > Übrigens, um es hier zu erwähnen, viele dieser alten Bücherbestände wurde durch die "Siegertruppen" des 2. Weltkrieges aus Deutschland weggeschafft, meist nach Amerika, wo sie nun in verschieden Universitätsbibliotheken untergebracht sind. > -- Selber denken macht klug.[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Peter Vogel (29.09.2009 19:07)
- butschies (30.09.2009 07:39)
- Kerstin (30.09.2009 13:59)
- Peter Vogel (30.09.2009 21:30)
- Günther Fischer (30.09.2009 22:28)
- Peter Vogel (01.10.2009 06:57)
- Günther Fischer (01.10.2009 12:48)
- Günther Fischer (01.10.2009 14:20)
- Kerstin (01.10.2009 18:34)
- rfranzius (01.10.2009 11:23)
- Günther Fischer (01.10.2009 13:33)
