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Fortsetzung der "Kleinen deutschen Geschichte" für Tranfunzeln und verbundene Geister

Von: klauslynx@t-online.de [Profil]
Datum: 25.09.2009 16:18
Message-ID: <7i41oqF2v8dogU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.sci.geschichte
Eigentlich kann man als den Beginn der Diskussion zu diesem Thema die Frage
von Tobias nach der Bevölkerung im ehemaligen Opostpreußen betrachten wo ihn
klarzumachen versucht wurde, dasss er nun einmal ein "deutscher Elsässer mit
erzwungener französicher Staatsbürgerschaft" sei.
Die Frage nach der zugehörigkeit zu einem Staat in Zentrum Europas war
sicherlich für die gebeuteltet Elsässer schwerer als für  andere
Volksgruppen
ist aber keine Betrachtung der Wirksamkeit der Germanen im deutschen
Vaterland.Diese quälende Frage für die Völker in Deutschland,dem
"Heiligen
Römischen Reich Deutscher Nation", speziell nach dem Zusammenbruch der
Herrschaft Napoleons   zeigt sich im Vielstaatensystem
und einem sich steigernden  Verlanden zu einem ähnlich nationalen Staat zu
kommen wie es Frankreich darstellte,ein deutscher Einheitsstaat.Ein Beispiel
dafür kann das sogenannte "Herrmannsdenkmal" zur  Erinnerung an die
Schklacht im Teutoburger Wald sein,  wo germanische Stämme die
einmarschierten römischen Legionen unter Varus besiegten  und militärisch
vernichteten.Der Beginn des Denkmalbaues war 1838  ,einer Zeit finsterter
Kleinstaaterei und Reaktion bis 1875 als Fertigstellung als es ein innerhalb
der deutschen Staaten zusammengehandeltes Kaiserreich wieder gab.
Die Entstehung und Entwicklung des "Reich der Deutschen" (Nicht der
Germanen)  war keinesfalls eine Erfolgsgeschichte von Anfang an.Das zum
Reichsgebiet später zugehörige "Ostpreußen", das Kernland des
später
dominierenden deutshen Reiches wie überhaupt noch keine "germanisch"
stämmige Bewohner auf.Die sich herausbildenenden großen Stammesverbände
,besonders die Sachsen,Alemannen,Franken u.a. beherrscheten ohne
Zentralmacht größerer Gebiete des sogenannten "Germasiens" und auch
innerhalb römischer Reichsgrenzen.Der Einfluß der Kultur und der
Wissenschaft des römischen Imperiums  wurden Bestandteile
des Lebens. Nach der Trennung  der Herrschaftsgebietes "Karls des Großen"
im 9.Jahrhundert  traten die nun als Stammesherzogtümer auftretenden Völker
der Franken,Sachsen,Alemannen,Bayern in den MIttelpunkt der
Geschichtsbetrachtung mit der Wahl eines gemeinsamen "Königs" aller
Stämme
auf,was auch  durch die Bedrohung des deutshen Gebietes durch fremde Stämme
wie Ungarn und Slawen  unbedingt erforderlich war.Gleichzeitig wurde auf
"ewig" die Unteilbarkeit des deutschen Reiches-des ostfränkischen Reiches-
festgelegt.Gleichzeitig Gab es die Institution des "Rex Romanum" als
"römischer König von Deutschland und des zusätzlichen
"Kaiser" mit den
Reichgebieten  die nicht einer untergeordneten Krone (Herzog)  sondern nur
dem "Kaiser" unterstanden.
Zu dieser Zdeit war Ostpreußen immer noch Heimar der dort wohnennden
baltischen Pruzzen.Bei Beginn des Königreiches der Deutschen war "Heinrich
der I",genannt auch Heinrich der Vogler, ein bedeutender König der
Deutschen,erst Herzog von Sachsen dann ,seit 919 König der Deutschen.Außer
der Tatsache, dass viele Schüler das bekannte Gedicht "König Heinrich
saß am
Vogelherd.." gelernt hatten ist für mich dieser König noch von besonderer
Bedeutung,  weil der bekanngte Massenmörder das Nazireiches Heinrich Himmer
sich für eine Reinkarnation dieses ersten bedeutenden Königs hielt und
gelegentlich seine Mitmörderbande mit dem Satz  " Was hätte König
Heinrich
dazu gesagt.." überraschte.Später waren die das wohl eher gewohnt.Auch bei
"Heinrich dem Vogler" waren die deutschen Germanen keinesfalls in
Opstpreußen größer vertreten.Das erst nach dem Erscheinen von Wikungern
undderen Abzug erst bei Beginn des 13. Jahrhunderts Übrigens hatte Heinrich
noch einige Dinge vollbracht, zum Beispiel der Unterwerfung von
Slawenstämmen, der Böhmen und 935 dem Erwerb von Lothringen..Elsass gehörte
damals nicht zum Reichsgebiet.
Der Beginn eines interessanteren Völkergemisches im "Deutsche Reich",eine
eigetnlich gute Voraussetzung für ein prosperierendes Land.Aber leider
geschichtlich  sichtbar, mit wenig dauerhaften Erfolg.Das Gezänk und der
Kuhhandel der jezt herrschenden Landesfürsten wie Öttinger,Carstens
,Rüttgers oder Seehofer  erreicht keinesfalls des eifersüchtige Gezänke der
folgenden  Zeit.Frankreich,das oft geschmähte, nutzte die Zeit  nutzte die
Zeit effektiver mit der Bildung eines Nationalstaates,wenn auch wie üblich
mit nicht gerade sozialen und freundlichen Methoden.Germanen in Deutschland
? Nicht gerade sehr erfolgreich.Die Normannen und Angelsachsen waren wie die
"Franzosen"
entschieden erfolgreicher.
Klaus Lynx



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