Einfach zum Nachdenken - Ohne Pöbeln und Geschrei Teil V
Von: klauslynx@t-online.de [Profil]
Datum: 27.06.2009 16:14
Message-ID: <7amnr6F20a9nlU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.sci.geschichte
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Was die Urteile auf dem Gebiet des Arbeitswrechts aus Berlin und Frankfurt /Main betrifft gibt es möglicherweise eine neue Entwicklung.Die wegen angeblicher, nicht beiwiesener Unterschlagung fristlos nach 31 Dienstjahren entlassene Verkäuferin, die nach adn 1,30 Euro Pfand unterschlagen haben soll klagt vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt auf die vom Landesarbeitsgericht nicht zugelassene Revisionsmlöglichkeit.Gegen diese Nichtzulassung hatte die Frau (möglichderweise von auf dem Gebiet des Arbeitsrechts kundige Bürger unterstützt) beim Bundesverfassungsgeruicht in Karlsruhe Beschwerde eingelegt.Nachdenken käönnte man prinzipiell darüber, ob das angeblich gestörte Vertrauensverhältnis durch nicht bewiesen4en Diebstahl von 1,30 Euro überhaupt zu einer Entlassung führen kann weil einer der für normal denkende Menschen übliche Grundsatz das eine Schuld oder ein Verschulden nachgewiesen bzw. bewiesen werden muß durch ein Obergericht verneint wurde.Unter Nachdenken verstehe ich eigentlich, dass bestimmte Sachverhalte oder Entwicklungen objektiv betrachtet werden müssen. Anscheinend sind die Richterr bzw. Juristen wie der ehemalige Generalstaatsanwalt von Hessen Bauer und der Bundesanwalt Buback eher selten geworden.Dafür aber solche Gestalten wie der ehemaligen Amtsrichter Schill (näheres siehe Internet und seriöse Tagespresse) oder der ehemalige Justizsenator Dr. Roger Kusch aus Hamburg (Näherees siehe Internet oder seriöse Tageszeitungen) zeitweilig politisch bedeutsam geworden, nicht durch anerkennenswerte Leistungen sondern durch Fehlurteile und Gesetzesverstöße.Die Anteile der kriminell geweordenen Justizbeamten dürften sich aber keinesfalls über sondern eher weit unter dem Durschschnitt akademisch gebildeter Berufsgruppen befinden.Soweit auch Einzelfälle wie der ehemalige Amtsrichter Schl. aus Nordniedersachsen , der nebenbei auch noch Finanzberatung betrieb und eine alte Frau die der Meinung war, dass bei Richtern alles gut gehen müsse und die automatisch ehrlich sind um einen sehr hohen Betrag betrogen hatte.Sie verlor dann auch noch das Vermögen insgesamt weill dann korrekt nach Gesetz die betrogenen Frau für die gemachten Verbindlichkeiten aufkommen mußte und, wie man sagt Haus und Hof verlor. Das sind wohl nur Einzelerscheinungen, allerding sollte man, wenn man die Anwendung der Scharia betrifft, sehr sorgsam sein, auch wenn es um einen Hosenknopf gehen sollte und ein Prozeß nach dem Recht der Scharia in einem europäischen Land gehen sollte.Wenn man die Geschichgte der Rechtsanwendung in Deutschland betrachtet,speziell in den Jahren 1933 bis 1945 kann man durchaus zu der Erkenntnis kommen, dass eigentldich das vernichtende Nazirecht mit ganz kleinen und eigentlich nicht besonders auffälligen Dingen begann bis hin dann zur Ermordung durch Nazigerichte ,wie es das Nazigesetz vorgesehen hatte, oder in Vernichtungslagern durch verschiedenste Arten der Verbrechen.Ein großes Verbrechen fängt eben immer auch im Kleinen an.Und wenn man nicht gerade ein Großkotz auf diesem Gebiet sein sollte., dann ist das eigetnlich durchaus erkennbar. Voraussetzung ist allerdings ein durch keinen Standesdünkel vernebelten Blick. Wenn ich einmal die Meinung des Schrifststeller Tucholsky dazu sehe (Quelle : Gerichte 1940 -als Vorausblick- oder Frau Justizia geht schwofen) sehe ich den Zustand eigent nur kurz unterbrochen durch eine "Ruhepause" einige Jahre nach 1945 erneut so. Auf dem Weg zum Obrikeitsstaat ? ------------------------------------ Der sattsam bekannte ehemalige Amtsrichter Schill hat in seiner Rolle als Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg den Anstoß dazu gegeben, die seit Jahrzehnten engeführte als zivil erscheinende Uniform der Polizisten durch einen neuen Schnitt und die Farbe "Schwarz" zu ersetzen.Sicherlich können dann auch Formationen der Neonazis dazu sagen:" Die Farbe stimmt schon, nur noch die Mütze etwas anders und die Abzeichen aus glorreicher Zeit".Das ist keinesfalls borniert zurückzuwisen denn ich habe selber in Gesprächen bmerkten dürfen, dass eigentlich demokratisch gesinnte Menschen meinten die Farbei würde eine neue gestiegenen Autorität dokumentieren,so wie früher.Die Farbe und möglicherweise das neue Gefühl haben sich wohl nun in ganz Deutschland durchgesetzt. Wenn ich allerdings noch die Bestrebungen zum Einsatz der Bundeswehr, einem Instrument zur Abwehr äußerer militärischer Bedrohungen , im Inland gegen als gefährlich erscheinende Unruhen betrachte, dann sollte man sich das doch gründlicher betrachten. Die Meinung, dass kann im demokratischen Deutschland nicht passieren ist möglicherweise recht dürftig gesehen.Am Beispiel des oben genannten Beamten aus dem höheren Justizdienst in Deutschland,dann Justizsenator im Bundesland Hamburg und in ganz kurzer Zeit hin zu Doktor Selbmordhilfe mit dem Versuch einer Gründung der eigenen Partei und gefilmten Ableben einer Klientin des Vereins läßt doch wohl die Schlußfolgerung zu, dass ein totaler Schwenk sehr rasch möglich ist. Wenn einem an einem deokratischen Deutchland etwas liegt dann sollte man darüber nachdenken.Nicht so wie Herr SPD-Vorsitzender Müntefering der die Nichtwähler beschimpft die er möglicherweise selber von der Wahlunrne vergrault hatte. Klaus Lynx[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- !Gorvey (04.07.2009 08:13)
- Voker Birk (06.07.2009 22:36)
- Histroryfan (11.07.2009 11:36)
