Zur Unzuverlässigkeit von C14
Von: Hans Bolte (_unterstrichenen_teil_entfernen_hansbolte@t-online.de) [Profil]
Datum: 03.06.2008 15:40
Message-ID: <1212500409_465@freirede.net>
Newsgroup: de.sci.geschichte
Datum: 03.06.2008 15:40
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Newsgroup: de.sci.geschichte
Was die Methode taugt, wurde hier schon mehrfach diskutiert. In Neuseeland wurde jüngst noch einmal die Unzuverlässigkeit bewiesen: "Die Wissenschafter datierten die Überreste mit der Radiokarbonmethode auf 1.280 bis 1.300. Ein anderes Forscherteam hatte dieselben Knochen vor zwölf Jahren auf 200 vor Christus datiert. Das sei falsch gewesen, sagte Forschungsleiterin Janet Wilmshurst." <http://derstandard.at/?id359958> Protscher läßt grüßen. C14 taugt nicht als Argument gegen die FZT. Hans -- http://www.hansbolte.de[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Patrick Kursawe (03.06.2008 17:26)
- kilian Heckrodt (04.06.2008 17:47)
- Prabodh Brendler (05.06.2008 14:46)
- Canis infernalis (23.06.2008 14:40)
- mmz (05.06.2008 21:03)
