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Zur Unzuverlässigkeit von C14

Von: Hans Bolte (_unterstrichenen_teil_entfernen_hansbolte@t-online.de) [Profil]
Datum: 03.06.2008 15:40
Message-ID: <1212500409_465@freirede.net>
Newsgroup: de.sci.geschichte
Was die Methode taugt, wurde hier schon mehrfach diskutiert.

In Neuseeland wurde jüngst noch einmal die Unzuverlässigkeit
bewiesen:

"Die Wissenschafter datierten die Überreste mit der Radiokarbonmethode auf
1.280 bis 1.300. Ein anderes Forscherteam hatte dieselben Knochen vor zwölf
Jahren auf 200 vor Christus datiert. Das sei falsch gewesen, sagte
Forschungsleiterin Janet Wilmshurst."
<http://derstandard.at/?id359958>

Protscher läßt grüßen.

C14 taugt nicht als Argument gegen die FZT.

Hans

--
http://www.hansbolte.de


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