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Re: Hobbyelektronik

Von: Joerg (invalid@invalid.invalid) [Profil]
Datum: 07.11.2009 20:18
Message-ID: <7llvg5F3dcppeU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.sci.electronics
Wolfgang Allinger wrote:

[...]

> So isset. Ich bringe jedem die Grundfunktion eines Transistors in 10min
> bei. Nach einer Stunde versteht er auch wie Schalter funzen. Verstärker
> kommen dann schnell nach. Wenn man das digitalen Rechtecksignalen
> kapiert hat, blick man auch über die Mehrzahl der Verstärker durch.
>
> Ok... für HF und andere Sauereien brauchste dann schon Mammatik.
>

Weniger als man denkt. Als ich meine erste KW-Endstufe im
Kilowattbereich gebaut habe, war ich Teenager und hatte ich von Maxwell
und Co keinen blassen. Ich kannte damals nur Maxwell Kaffee. Ok, so
"Kleinigkeiten" wie dass selbst grosse Siemens Becherelkos ihre Grenzen
in Sachen Ripple hatten und dass es sowas wie ESR gab wurde auf die
harte gelernt. Phssst ... zusch ... *PENG* ... einige Zentimeter am
rechten Auge vorbei. Et iss noch ens jot jegange. Naechste Generation:
Bitte nicht nachmachen.

[...]

> Ich halte das mit Felix Wankel, der sich immer selbst als mathematisches
> Rindviech bezeichnete. ...


War ein grosser Erfinder, und andere sahen das mit der Mathe wohl
aehnlich. Etwas mehr Akribie bei der Berechnung von Materialverschleiss
haette allerdings geholfen. Die Ro-80 Motoren hielten nicht besonders lange.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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