Analyse, appetitlich anzusehn
Von: Hauke Reddmann (fc3a501@uni-hamburg.de) [Profil]
Datum: 26.10.2009 11:26
Message-ID: <7klbprF38j2t3U1@mid.dfncis.de>
Newsgroup: de.sci.chemie
Datum: 26.10.2009 11:26
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Bis heute weiß ich nicht, wie ich meinen Doktortitel geschafft habe, hatte ich doch mit Analysen immer meine Probleme (vgl. meine Autobiographie "Fritte des Grauens", Springer-Verlag :-). Aber wie genau braucht man überhaupt genaue Analysen? Klar, im Biolabor macht "0 Pestbazillen" gegenüber "1 Pestbazille" schon einen Unterschied, und auch wenn das Nugget aus Klondike 101 /ug Gold hat statt 100, geht das ganz schön ins Geld. Anderseits, ob der Schokoriegel "Karies ultra" jetzt ein oder zwei Kilo Würfelzuckeräquivalente aufweist, ist weder relevant noch überhaupt reproduzierbar. Erzählt doch mal aus der [Berufs]Praxis. Wie genau müßt ihr die Werte bestimmen? Warum? Ist es technisch aufwendig? Braucht man ein Händchen dafür? Uswusf. -- Hauke Reddmann <:-EX8 fc3a501@uni-hamburg.de Nur Schufte schuften - Genie genießt.[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Heinz Schmitz (26.10.2009 12:04)
- Heinz Schmitz (26.10.2009 12:07)
- B o d o M y s l i w i e t z (26.10.2009 18:15)
- Stefan Brröring (29.10.2009 11:57)
- Klaus-Holger Trappe (29.10.2009 20:18)
