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CO2 in den Ozeanen

Von: Markus Gronotte (gronoworx@gmx.de) [Profil]
Datum: 23.06.2009 13:24
Message-ID: <34298346-fdea-4d3e-acdd-aa4abf89de4c@k15g2000yqc.googlegroups.com>
Newsgroup: de.sci.chemie de.sci.biologie
Hallo zusammen,

Ich denke es ist unbestritten, dass das momentan produzierte CO2 sich
nach und nach in den Ozeanen löst.

Momentan hat man ja eine CO2-Steigerung von 35% seit den letzten 100
Jahren. Sind die Rohstoffe nach derzeitigem stand verbraucht haben wir
1200% bis 3000% Steigerung im CO2-Gehalt.

Meine Frage:

Wann fängt das CO2 eigentlich an, den gelösten Sauerstoff in den
Ozeanen so weit zu verdrängen, dass Fische anfangen zu sterben. Könnte
dieser Punkt mit den Rohstoffvorkommen erreicht werden? Könnte er
erreicht werden, wenn man das 50-fache (150000%) der derzeitigen
Vorkommen annehmen würde?

Hinter meiner Überlegung steckt ein ganz simpler Gedankengang:

a: Sterben Fische, wird Phytoplankton nicht mehr oder deutlich weniger
gefressen.

b: Phytoplankton lagert CO2 immer mehr ab.

c: Atmosphäre hat irgendwann kein CO2 mehr

d: Landpflanzen sterben wegen kein CO2 mehr.

e: Erde tot, weil Landtiere nix mehr zu fressen haben.


Gruß,

Markus

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