Re: Gemüseverächter - 2 Fragen
Von: philipp.trummer@googlemail.com [Profil]
Datum: 04.03.2008 11:31
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Newsgroup: de.rec.tiere.ratten
Datum: 04.03.2008 11:31
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Danke für den Tip mit dem Raspeln! - das hat funktioniert, zumindest bei Apfel; werd jetzt auc mal Gurken ausprobieren Grüße Philipp On 4 Mrz., 01:26, Marlies Ortmann <ortma...@t-online.de> wrote: > Dann rasple einfach mal eine kleinere Menge Gemüse oder Obst, gebe dann > einen Tropfen gutes Öl und Kleie (Getreide-, Haferkleie etc.) hinzu! > > Solch kleine Portionen sollten nicht im Öl schwimmen (es geht wirklich > nur um ein bis zwei Tropfen pro Eßlöffen Gemüseraspeln und die > Gemüseraspeln müssen auch nicht unbedingt ein dick-fester Pamps werden . > Es geht einfach darum, das gute Zeug ein bisserl einzupacken. > > Von Pastinaken, Tobinambur, selten auch mal von einer Schwarzwurzel > bereite ich einen Teil den Tieren auf diese Weise zu, mit Maikölbchen, > Radieschen verfahre ich fast immer so, weils anders nicht gegessen > werden würde. > > Diesen Obstraspel kann man wahlweise in keine Schälchen anbieten, man > kann einen Teelöffel "Brei" auch in Butterbrotpapier einknüllen - > einwickeln und anbieten. Das hat den Vorteil, dass es weniger > verschmutzt und erst ausgepackt werden darf, was immer auch ein kleines > Knistererlebnis für die Rättlein ist. > > Und ein zwei Brocken des Gemüses sind aber auch völlig naturbelassen > (nicht geraspelt, aber gewaschen) im Angebot. Gemüsepaprikaschoten > wurden von allen Ratten, die ich kannte, gegessen. Ich kenne kein Tier, > das Paprikarohkost abgelehnt hätte. Ansonsten kannte ich das schon auch, > dass manche Ratten naturbelassene Rohkost nicht gegessen haben. > > Ja und ... man esse den Ratten in ihrer Gegenwart etwas vor. Manche > Ratten fassen über den Menschen und ihre Düfte Vertrauen zu unbekannte r > Nahrung. > Man kaue ruhig mal etwas Gemüse, während ein Rättlein auf der Schult er > sitzt, so dass das Rättlein riechen kann, was Herrchen und Frauchen > gerade essen. > > Ich stehe mit handelsüblichen Trockenfutter als Hauptnahrung ein bisserl > auf Kriegsfuß, weil ich den Eindruck nicht losgeworden bin hatte, dass > die Ratten dann zu wenig Flüssigkeit aufgenommen und kaum getrunken > haben und dass dann die Gefahr des Harngries und damit verbundener > Koliken stieg. > > Kleine Mengen gekeimte Saaten den Ratten anzubieten, ist auch was Gutes. > Ich meine aber nicht diese Bohnenkeime, sondern die feine Saatenmischung > (Radieschen, Kichererbsen, Linsen ...) > > Man verstehe mich nicht falsch; Ich meine immer kleine Gemüse-Portionen. > Auch davon wird einiges deponiert, das konnte ich nicht verhindern. > Füttert man wasser- und ölhaltige Nahrunf weicher Konsistenz, muss man > als Halter alle paar (2)Tage die Depots, die angegelegt werden, > kontrollieren und ggf. ausräumen. Trockenfutter habe stelle ich > natürlich trotzdem hin. > > Ich glaube aber nicht, dass der Abrieb des Schmelzes der Frontzähne > durch besonders viel und besonders hartes Futter reguliert werden würde. > Gemüse, Obst und normalhartes Futter schmiergelt und nutzt die Zähne j a > auch ab. > > Grüße[ Auf dieses Posting antworten ]
