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Re: Braunbärenabschuß in Tirol und Bayern

Von: Hartmann (hartmann@web.de) [Profil]
Datum: 31.05.2006 10:31
Message-ID: <447d5445$0$31182$bb690d87@news.main-rheiner.de>
Newsgroup: de.rec.tiere.ratten
@Marion.
Meinst Du nicht, daß zwischen Bären und Ratten ein Unterschied besteht?
Es gibt ja diese immer wieder zu lesende Anschätzung, daß auf jeden Mensch
mindestens eine Ratte käme. Das würde bei über 6 Milliarden Menschen auf
der
Erde auch über 5 Milliarden Ratten bedeuten. Hat da der einzigste
"deutsche"
Bär  seit 150 Jahren nicht einen höheren Schutzstatus verdient als die zig
Millionen deutschen Ratten??

"Marion Scheffels" <einwegadresse@marions.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6iog72llr3445dkl9njigsm67r9kvul3md@4ax.com...
> "Bärli" <baerli339@gmx.net> schrieb:
>
> >Die Urangst gegen Bären und Wölfe steckt offensichtlich noch immer im
> >alpenländischen Menschen. Der zur Zeit in den Wäldern zwischen Tirol
und
> >Bayern umherstreifende Braunbär darf nicht sein und muß deshalb
waidmännisch
> >erlegt werden. Wegen der Sicherheit. Schade, daß man außer dem
Abschuß
keine
> >Lösung finden kann. Was machen wohl die Länder, in denen Bären
zum Alltag
> >gehören? Uns Mitteleuropäer genügen offensichtlich die
Bären in den Zoos!
> >Unterschriftenliste Bund Naturschutz >
>
> Sagt einer, der nichts gegen das massenhafte Vergiften von Ratten in
> seiner Stadt tut ausgerechnet in einer Ratten-NG.
>
> MarionS
> --
> einwegadresse@marions.de
>
> "Didn't they say the pen was mightier than the sword?" - James Bond
> "Thanks to me they were right!" - Q
> (GoldenEye)



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