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Herta :-)

Von: Birte Petersen (birp@gmx.de) [Profil]
Datum: 17.05.2009 09:25
Message-ID: <guoe4e$glf$00$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.tiere.katzen
Hallo NG,

lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Den einen oder anderen
bekannten Namen kenne ich noch (und ich glaube, sie mich auch ;-)), für
alle anderen: bis vor einigen Jahren war ich recht aktiv in dieser NG.

Das möchte ich wieder etwas aufleben lassen. Und dazu beginne ich mit
der Geschichte von HERTA. :-)

Der Beginn einer für mich persönlich rührenden und teilweise für Euch
vielleicht auch lustigen Geschichte mit einem hoffentlich weit
entfernten und fröhlichen Ende. Ich fasse hier den Bericht der letzten
Tage zusammen...

Die Vorgeschichte

Meine Mutter hat die Grenze der Siebzig überschritten und sie ist
gesundheitlich nicht die Fitteste (um es vorsichtig auszudrücken). Dies
führt dazu, dass ich täglich im elterlichen Haushalt verweile, um diese
und jene Dinge zu verrichten, die der Alltag eben so erfordern und die
meine Mutter längst nicht mehr alleine zu tun im Stande ist.

Meine Mutter hat ihr Leben mit Tieren verbracht. Mein Vater, der schon
sehr lange nicht mehr lebt, teilte diese Tierliebe nicht zwingend, aber
als ich (endlich Augenzwinkern ) vier Jahre alt war, konnte sie sich
unter dem Vorwand „das Kind muss ja mit Tieren groß werden“ (was sie im
Übrigen niemals nicht zugeben würde! Augenzwinkern ) durchsetzen und es
zogen peu a peu wieder Tiere in unser Haus. Sie kamen, wurden geliebt,
lebten, starben. Wie das eben so ist.

Vor zwei Jahren schlossen wir den Meerschweinchenpalast im mütterlichen
Garten. Meine Mutter schaffte den Weg nicht mehr (unser Garten ist sehr
groß), um die tägliche Fütterung zu übernehmen. Außerdem starb
Minkusch,
ihre letzte kätzische Hausgenossin (mancher erinnert sich vielleicht?).
Minkusch war, man kann es einfach nicht beschönigen, ein mürrisches,
unsauberes, autonomiebedachtes Katzenviech, das nicht wirklich an einer
Freundschaft mit meiner Mutter interessiert war. Man möge es ihr
verzeihen - sie hatte kein schönes Leben, bevor sie bei ihr einzog. Mich
mochte sie im Übrigen noch deutlich weniger.

Seit gut zwei Jahren ist meiner Mutter also nun unbeviecht. In guten
Phasen äußerte sie immer wieder den Wunsch, ihr Leben wieder mit einem
Tier zu verbringen. In schlechteren nahm sie davon Abstand. Wir machten
uns Gedanken, beratschlagten uns mit Freunden, Nachbarn (die sich alle
extrem hilfswillig zeigen :respekt:), Leuten aus dem Tierschutz, mit
„unseren“ Tierärzten... Aber wir kamen zu keiner Lösung: Was ist, wenn
meine Mutter ein Tier gar nicht mehr versorgen kann? Wenn - was
hoffentlich noch in weiter Ferne liegt - sie stirbt? ICH kann nicht
dafür garantieren, ein potentielles Tier zu übernehmen (bei uns zu Hause
herrscht die Devise „das Boot ist voll“ außerdem sind meine eigenen
Tiere da etwas eigen...). Und einen vorprogrammierten Fall fürs
Tierheim? Nein, das muss wirklich nicht sein.

Vor fast vier Wochen - an einem Montagabend - stand meine Mutter noch
unter dem Eindruck der sonntäglichen „Tiere suchen ein Zuhause-Sendung“
und seufzte den Wunsch, es wäre doch sooo schön, wieder ein Tier im
Hause zu haben. Und plötzlich schoss mir eine Lösung durch den Kopf: ich
bin im Verteiler diverser Tierschutzaktivisten und bekomme jede Woche
irgendwelche Notfelle ins Haus gemailt. Eine dieser Mails kam zwei
Wochen zuvor von der Freundin einer Freundin.

HERTA...

http://picasaweb.google.de/SplendidSplash/Herta# (Fotos by Julia Niessen)

Eine bildhübsche, siebenjährige, menschenfreundliche kleine Prinzessin,
die nach draußen möchte und gleichzeitig aber auch Einzelkatze sein
darf. Sie mag Menschen lieber als andere Katzen, mit Hunden komme sie
gut klar (glücklicherweise finden auch unsere Nachbarshunde Katzen in
Ordnung...). Ein Scheidungskind. Ihre Besitzerin kann sie - aktuell -
nicht mit in die neue Wohnung nehmen. Sie hat in 1,5 Jahren aber wieder
die Möglichkeit, ein katzengerechtes zu Hause zu bieten. Die momentane
Situation ist für Mensch und Tier schwierig (Herta ist unter anderem
täglich bis zu 15 Stunden allein), werde sich aber ändern. Sollten sich
jedoch Menschen finden, die Katz alles bieten könnten, was es braucht,
könne es umziehen. Kein wirklicher Notfall also.

Ich setzte mich mit Hertas Noch-Besitzerin in Verbindung und wir fanden
beide die Idee klasse, die einsame Herta mit meiner einsamen Mama in
Verbindung zu bringen. :)

Noch am gleichen Abend fuhren meine Mutter und ich hin, um uns Herta
anzusehen.

Hier fängt der Teil der Geschichte an, der mich wirklich rührt. Meine
Mutter, verständlicherweise ganz aufgeregt, packte ein großes Fotobuch
ein, das ich ihr zum Siebzigsten geschenkt hatte, welches den gesamten
Garten, das Haus und seine Umgebung in allen Jahreszeiten abbildet, um
Hertas Frauchen zu zeigen, wie schön Herta wohnen würde... *seufz* Herta
war etwas verschreckt, als sie meine Mutter kennen lernte, aber auch ein
wenig neugierig. Und meine Mutter krähte mit typisch großmütterlichem
Unterton nach „Hertaaaaleiiiiin...“ (mein Mann und ich stellen uns
darauf ein, dass dies der meistgehörte Ton der nächsten Wochen sein wird
Augen). Hertas Besitzerin und ich schauten uns nur an und flüsterten uns
leise zu, dass dies wohl insgesamt ein gutes Werk sei...

Leider bekam meine Mutter am Folgetag einen Kreislaufkollaps (der
plötzlich heiße April war etwas zu viel) und die „Kommt Herta?“ Frage
wurde vertagt. Die plötzlich einsetzende schwere Schwäche war für meine
Mutter ein erschreckendes Warnsignal, sie bat sich noch etwas Bedenkzeit
aus. Außerdem beschloss sie, dem auch noch einmal weiter ärztlich
nachgehen zu lassen, denn, wenn Herta käme, müsse sie ja fit sein! Sie
entwickelte diverse Ideen: wir müssten eine Schaufel basteln, die einen
langen Stiel hat, mit dem sie das Katzenklo reinigen könne, ohne sich zu
bücken (eine Art „Bollensammler“), sie träumte davon, eine schnurrende
Herta in ihren Kniekehlen liegen zu haben... Aber auch manch Zweifel kam
(„Eigentlich hätte ich ja noch lieber einen Hund...“ NEIN!), „Kann ich
Herta nicht ein Geschirr anlegen, mit dem ich mit ihr schon am Anfang in
den Garten kann?“ (Nein, Mama, das Tier mit der Leine und dem Halsband
war der Hund...“). Und so weiter.

Nach fast drei Wochen fiel dann endlich der Pro-Herta-Beschluss. Also,
genauer gesagt lief das in etwa so ab: Ich fragte leise nach, wie meine
Mutter sich das denn nun vorstelle? „Natürlich kommt Herta zu uns!“
lautete die empörte Antwort. Ich rief also die Noch-Besitzerin an und
wir einigten uns, dass Frau Katz am Freitag umziehen solle. Sie würde
vorbei gebracht. Wir vereinbarten, einen Schutzvertrag abzuschließen und
(das war schließlich eine der Grundideen): Herta kann jederzeit, sollte
meine Mutter tatsächlich eines Tages nicht mehr in der Lage sein, Herta
zu bekümmern, zu ihrer Ursprungsbesitzerin zurückkehren. Wir hoffen
natürlich, dass dies nie nötig sein muss, aber es gibt mir und natürlich
auch meiner Mutter die notwendige Sicherheit, die die Neuanschaffung
eines Tieres von Nöten machte. Gleiches gilt für längere
Krankenhausaufenthalte.

Es war klar, dass Herta ohne „Zubehör“ abgegeben würde. Wir hatten
jedoch „nur“ noch zwei Katzenklos. Minkuschs alter Kratzbaum war an
andere Katzenbesitzer abgegeben worden. Also ging ich shoppen! Und ich
geriet in einen wahren Kaufrausch... Auf einmal fand ich es nämlich
hochgradig aufregend, dass ein neues Tier zu unserer Familie zählen
sollte. :-)

Als ich den hiesigen Fressnapf wieder verließ hatte ich einen Kratzbaum
der Kategorie „Chat de Luxe“ (gefühlte 170kg schwer), Edelstahlnäpfe,
Futter, Leckerchen, Katzenmilch, Katzenstreu und voll ökologisches
Katzenspielzeug (ja, das gibt’s - sieht aus wie Sigikid-Spielzeug für
Kleinkinder und wird von Herta bestimmt keines Blickes gewürdigt werden)
und Catnip-Spray (das Tier soll sich schließlich auf Anhieb wohl fühlen)
im Wagen. Die Kassiererin war dann auch besonders freundlich zu mir und
verabschiedete mich mit einem besonders freundlichem „Beehren Sie uns
BALD wieder!“ Winken während ich beschloss, in diesem Monat einfach
keine Kontoauszüge mehr zu ziehen... [1]

Irgendwie buchsierte ich den ganzen Krempel in mein Auto und ins
mütterliche Heim und widmete mich mit vollem körperlichen Einsatz dem
Aufbau der Katzenkratze (farblich passend zum Mobiliar!). Ganze 1,5
Stunden floss mein Schweiß und am Ende stand er da und ich dachte nur
„Im Laden sah der aber kleiner aus...“ Ich rief meine Mutter, die
vollkommen entsetzt das Kratzbaummonster anstarrte. DAS käme ihr SO
nicht ins Wohnzimmer! Da müsse sie ja ein ganzes anderes Möbelteil
entfernen. Nach einer dreifachen Umbauaktion, dem Verrücken einiger
Möbelteile und vielen Zigaretten auf der Terrasse, während derer ich mir
immer wieder vorflötete „Ich bin ein Gänseblümchen im Sonnenschein...“
war aus Cat Castle eher die Hütte des Torwächters geworden und fand
Gnade in den mütterlichen Augen. „Schau, da steht er doch schön...“ Das
andere Katzenzeugs kam an die weiteren wichtigen Stellen und ich
schickte eine SMS an Hertas Noch-Frauchen: Alles ist fertig, sie kann
kommen!


Das süße Katzentier betrat am Folgetag gegen 18:15 Uhr einen neuen Pfad
in seinem Leben. Sie weinte fürchterlich in ihrem Korb, kam ja aber mit
ihrer alten "Mama" und deren tollen Hund. Wir öffneten vorsichtshalber
den Korb im Bad, damit sie direkt das Katzenklo finden konnte und zogen
uns zurück. Herta sollte selbst ihren Weg durch das Haus finden.

Kung Fu - das ist der hündische Begleiter - war zwar zunächst mehr an
uns interessiert (naja, eigentlich suchte sie das ganze Haus nach
Hundespielzeug ab), trat Herta dann aber verstärkend an die Seite. Herta
untersuchte - den Schwanz meist demütig ängstlich eingekniffen, ab und
an dann aber auch schon keck in die Luft gestreckt, das neue Heim und
brüllte in jedem Raum los: "Zu Hüüüülfeee! Was ist DAS denn
hier? Wo bin
ich???" Nur die Stimme ihrer - jetzt - Ex-Besitzerin und das immer
wieder Auftauchen von Frau Fu halfen ihr, immer wieder die Fassung
zurück zu gewinnen. An Bestechungsversuche war nicht zu denken: das arme
Katz war viel zu aufgeregt (Frau Fu nahm sie hingegen gern).

Ich war hibbelig und meine Mutter? Die Coolness in Person... Tse...

Nach einer guten Stunde verkroch Herta sich dann hinter die Couch und
ward von minutan nicht mehr gesehen. Auch Frau Fu fand sie nicht mehr.
Sie guckte sich verwirrt nach Herta um, es half auch nichts, dass wir
ihr sagten, sie sei schließlich der Hund und demnach viel
findungsfreudiger als wir...

Der Abschied fiel dann zwischen den Menschen herzlich aus. Ich glaube,
es war auch gar nicht schlecht, dass Mensch und Tier sich nicht
verabschieden konnten. Jedenfalls gab es mehr Erleichterung denn Tränen.

Wir ließen Herta erst einmal Herta sein. Nach einer Weile konnte ich
dann aber doch nicht an mich halten und sah hinter die Couch. Herta war
etwas reserviert, aber keinesfalls panisch. Was könnte ihr wohl helfen?
Natürlich: Malzpaste! Die Tube erkannte sie sofort und gierte danach.
Stückchen für Stückchen traute sie sich aus ihrem Versteck. Nur, um sich
dann auch wieder zurück zu ziehen. Das Spielchen wiederholten wir -
unterbrochen durch mehrere lange Pausen - und nachher reichte eine leise
Ansprache und sie kam an und wollte schmusen. Sie fing sogar an, mich
freundlich anzubrrrrrren.

Irgendwann traute sich sich noch einmal, das Haus zu erkunden. Sie
sprang sogar einmal kurz zu meiner Mutter auf die Couch und ließ sich
streicheln. Jedes fremde Geräusch machte ihr jedoch wieder Angst und sie
verkroch sich wieder.

Ich finde, für einen so aufregenden Tag hatte sie seeehr viel erreicht!

Meine Mutter schmiss mich dann aber aus dem Haus. "Nun sei genug
G'schiss ums Tier gemacht!" Pöh! Also...

Herta ist eine super freundliche und wirklich unkomplizierte Katze. Ich
gaube an einen echten Glückskeks.

Nun wohnt Herta seit etwas mehr als einer Woche bei meiner Mutter und
ich muss zugeben, dass ich nie ein erwachsenes Katzentier sah, das sich
derart schnell einfügte. Das Tempo, welches sie bei ihrer Eingewöhnung
vorlegt (wenn man davon überhaupt sprechen kann, ist mehr wie "veni,
vidi, victi...") ist mir etwas unheimlich.

Da ich am letzten Samstag von höllischen Kopfschmerzen heimgesucht
wurde, die jeden Aktionismus im Keim erstickten, konnte ich nicht zu
meiner Mutter fahren. Wir telefonierten gen Mittag kurz und der
Herta-Bericht fiel knapp aus: Ist alles ok... Ok? Ok...
Am Abend führten wir noch ein kurzes Gespräch in dem mir berichtet
wurde, Herta habe den gesamten Nachmittag in ihren Kniekehlen
geschlafen. Ich war neugierig ob des emotionalen Zustandes, in den meine
Mutter sich denn nun versetzt fühle, was mit einem knappen und in
sachlichem Ton formulierten "Ja, was denn? Ich lieb sie und sie liebt
mich!" beantwortet wurde. Oh. Das ging ja schnell.

Ich war dennoch irritiert, da meine Mutter eigentlich ein ebenso
emotionaler und überschwenglicher Typ ist, wie ich es bin.

Sonntagabend hatte ich mich so weit berappelt, dass wir denn doch noch
zu meiner Mutter fahren konnte (war ja schließlich Muttertag). Mein Mann
und ich betraten das mütterliche Heim und ein kleines schwarzes Etwas
kam zur Begrüßung um die Ecke. Guck an... Hallo Herta! Mich erkannte sie
sofort ("Ah, Dich kenne ich, Du warst doch die mit der Malzpaste...")
meinen Liebsten beäugte sie eher misstrauisch denn ängstlich. Jener ließ
einen tiefen Seufzer aus seiner Kehle erklingen, der, wie ich nach
etlichen Jahren des Zusammenlebens weiß, zweierlei bedeutet: "Ach Du
Sch****, NOCH ein Tier..." ebenso wie "Ach Du Sch****, ist die
SÜß!"
Nachdem wir eine Weile im Garten saßen verschwand er und als ich leise
um die Ecke linste, sah ich, wie er Herta auf dem Arm das Katz
beschmuste. Noch ne Nuss geknackt...

Meine Mutter war allerdings etwas beleidigt, nicht noch zusätzlich etwas
zum Muttertag zu bekommen. Der Argumentationskette Herta -> Fressnapf ->
Monatsgehalt gegenüber war sie wenig zugänglich...
Memo an Birte: Katze ersetzt keine Blumen an Muttertag.

Nach Abschluss des ersten montäglichen Tagwerks machte ich meinen
täglichen Mutterbesuch: ich kam, meine Mutter lag, wie jeden Nachmittag
üblich (da ist ihr Pulver einfach schon verschossen), auf der Couch und
ich fragte, wo Herta sei? "Miee" krähte es unter der Decke und ein
kleiner schwarzer Katzenkopf wuselte sich nach oben und blinzelte mich
verschlafen an. Ich grinste und das Gesicht meiner Mutter leuchtete...
Eeeendlich! Ich glaube, sie traute sich bisher einfach nicht zu glauben,
dass sie wirklich ihr Herz an diese Katze hängen dürfe. "Sie macht es
mir soooo leicht!" sagte sie und von da an hieß es nur noch "Herta hier,
Herta da..." Ich freute mich sehr.

Es wirkt wirklich so, als ob Herta nie woanders gelebt habe: sie spielt,
sie schmust, sie frisst, sie nutzt die Kratze, sie sucht permanent den
Kontakt zu meiner Mutter, sie spricht (viel!), sie nutzt ihr Klo... Und
überhaupt gehört das ganze Haus (selbstverständlich!) Herta. Nur dass
sie noch nicht raus darf, DAS findet sie richtig doof (sie läuft von
einem Fenster zum anderen und nölt dabei rum und hat vorletzte Nacht aus
Protest einen Haufen ins Wohnzimmer gesetzt). Aber das braucht eben noch
sechs Wochen.

Herta füllt durch ihr Sein und auch durch ihre Art genau die Lücke, sie
schon lange - viel zu lange - offen stand. Ich bin sehr glücklich und
dankbar, dass sie zu uns kommen durfte.

Habt einen schönen Sonntag!

Birte

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