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Re: Meter und Meilen in der gewerblichen Seefahrt?

Von: Joe Kotroczo (kotroczo@mac.com) [Profil]
Datum: 22.06.2009 22:27
Message-ID: <C665A7DE.92824%kotroczo@mac.com>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
On 22/06/09 14:12, in article 7a9ea8F1uaejpU1@mid.individual.net, "Matthias
Ruckenbauer" <spameater.mr@gmx.at> wrote:

(...)
>
>>> Gut ja, Urban Legend: nein. Wie sind Spurbreiten enstanden? Na?
>
>> Römische Streitwagen... Aber was hat das noch mit der ursprünglichen
>>  Frage zu tun?
>
> Hmm... Nicht vielleicht doch 5 Fuß minus 2x 1 3/4'' Kopfbreite der
> Schienen (da die Spurweite heute immer das Innenmaß ist)?

Nur mal so: vor 1846 gab's in England keine "Standard" Spurbreite, sondern
den sogenannten "Spurbreiten-Krieg" zwischen der Stephenson-Spur und der
Brunel-Spur. Stephenson war 4 ft 8 in, Brunel war 7 ft 1/4 in. Dann gab es
noch die 5 ft Spur der ECR. Und in Irland fuhr man 5 ft 3 in.

Sind die jetzt alle von römischen Streitwägen abgeleitet? Oder war bloss die
Komission, die 1846 zugunsten von Stephenson entschieden hat mit Römer-Fans
besetzt, und nicht wie böse Zungen behaupten, von Stephenson bestochen?


--
Joe Kotroczo                                  kotroczo@mac.com


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