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Re: Flachwasseranzeige Echolot

Von: Jakob Achterndiek (achterndiek@buzemann.net) [Profil]
Datum: 27.05.2009 12:55
Message-ID: <op.uuk4nbfo5adrpp@0000000000-0000.dialin.buzemann.net>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
Am 27.05.2009, 11:18 Uhr, schrieb Reinhard Greulich
<usn0208+nospam@greulich.de>:

>> Das Gerät schätzt anhand der Laufzeiten und Signalamplituden
>> die vermutlich korrekte Meßreihe, aber mit so chaotischen
>> Verhältnissendürfte der Chip überfordert sein und sich einen
>> Fantasiewert zurechtlügen.
> Was für ein Blödsinn. Ein Echolot, das mit sowas überfordert ist,
> gehört in die Tonne.

So ein Gerät sollte auf jeden Fall bei Wassertiefen von
(eigenem Tiefgang - 30%) noch genau anzeigen. Weil: Wenn
man feststeckt, möcht man doch gern wissen, wie tief der
Kiel im Mudd steckt.

;-)  j/\a
--

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