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Re: Flachwasseranzeige Echolot

Von: Peter Thoms (dl6lat@darc.de) [Profil]
Datum: 28.05.2009 21:36
Message-ID: <gvmp47$fts$00$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
Ulrich G. Kliegis schrieb
[...]
> Aber ich glaub nicht, daß das das Problem löst. Vielmehr tippe ich,
> daß das Antriebswellenlager unter Wasser quietscht oder
> anderweitigen
> [...]

So,

der Becher schnarrt nicht mehr aber das Dingens spinnt weiterhin.
Es gibt also einen weiteren Fehler.

Entweder ist es die Lichtmaschine oder das Echolot ist nicht
sorgfältig für den Bordbetrieb ausgelegt.
Wenn ich meine 50A-Sicherung ziehe und damit das Echolot vom Bordnetz
trenne und übers Netzteil/Ladegerät rückwärts versorge ist die Anzeige
bei laufender Maschine einwandfrei.

Im Leerlauf hat die LiMa 14,05V und bei Halbgas 14,02V.
Das dürfte dem Echolot nicht den Kopf verdrehen.
Ob man eine defekte LiMa mit einem elektrischen Kopfhöhrer abhorchen
könnte?


Ratlos,
Peter



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