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Re: Flachwasseranzeige Echolot

Von: Ignatios Souvatzis (u502sou@beverly.kleinbus.org) [Profil]
Datum: 27.05.2009 00:40
Message-ID: <slrnh1orvp.kqt.u502sou@marie.beverly.kleinbus.org>
Followup-to: de.rec.sf.misc
Newsgroup: de.rec.sf.misc de.rec.sport.segeln
Ulrich G  Kliegis wrote:

> Das Draufklopfen allerdings, das zum gleichen Effekt führt, könnte
> auch auf eine flätige Befestigung des Gebers hinweisen. Es kann aber
> auch noch viel tiefer gehen: Wenn der Rumpfboden im flachen Wasser,
> von den Propeller-Druckwellen zum Schwingen angeregt, auch den Geber
> zum Tanzen bringt, der Kontakt an dessen Elektroden aber nur noch
> mechanischer Zufall ist (wegen der niedrigen Polarisierungstemperatur
> der gebräuchlichen Piezoxide wird dies meist mit einem sehr niedrig
> schmelzenden Lot, z.B. Wood-Metall, gemacht, was aber auch mechanisch
> nciht so dolle ist),

Wood'sches Metall? Ich habe 'mal eine SF-Erzählung gelesen, wo der Einsatz
von Wood'schem Metall statt Lötzinn seitens des Ich-Erzählers, welcher von
dem von Dem Rechner mit der Herstellung eines Interfaces (mit
Gelatinekontakten) betrauten menschlichen Sklaven als Assistent
angeworben wurde, zur Rettung der Menschheit führt.
Quasi: Skynet beim hochfahren durchgebrannt.

Titel und Autor entfallen. Erkennt das jemand in der Expertenrunde (s.o.)?


-is



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