Re: Tatort: Schiffe versenken (24.5.2009, ARD)
Von: Edgar Warnecke (ewarnecke@web.de) [Profil]
Datum: 30.05.2009 01:10
Message-ID: <15tdcb4b1zgxt.agv8j3wfnjx0.dlg@40tude.net>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
Datum: 30.05.2009 01:10
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Am 28 May 2009 23:04:00 +0200 schrieb Tobias Crefeld: > Daniel Meyer meinte: > >> Den Fischern ist die Leiche "ca. 60 Meilen suedwestlich der Norwegischen >> Kueste" ins Netz gegangen. Wird dann wirklich erstmal in aller Ruhe drei >> Tage nach Hause geschippert? Oder wird dann eher ueber Funk die Polizei >> verstaendigt, so dass sich evtl. die Norweger direkt drum kuemmern? > > Kenne den Film nicht, aber wenn das kein ganz kleiner Fischer ist, dann > dürfte der schon die Möglichkeit haben, eine Leiche solange aufzubewahren. > Extra deswegen an Land fahren, ist unökonomisch. > > Die Polizei kann man zwar anrufen, was 60 nm vom Festland entfernt > zumindest die Möglichkeiten von UKW-Seefunk und GSM-Mobilfunk sprengt, > aber sehr viel mehr als zur Kenntnis nehmen, ist da erstmal auch nicht > drin - nur wegen der Bergung einer Leiche wird sicher niemand einen > Hubschrauber beauftragen wollen. > Zumal in der Distanz die Hoheitsgewässer keine mehr sind. Bevor ich als Fischdampferkapitaen die ganze Kuehlkammer stillege, oder hinterher wieder desinfiziere, tausend Protokolle unterschreibe.... Das war doch "Beifang". Sowas wird ueber Bord gekippt. BTW, ohne Google befragt zu haben, 60 nm SW Norwegen, liegt da nicht Helgoland? Edgar -- Einfach ist genial[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Peter Köhlmann (30.05.2009 01:00)
- brand (30.05.2009 14:05)
- Ulrich G. Kliegis (31.05.2009 15:21)
- Edgar Warnecke (31.05.2009 23:21)
