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Re: Flachwasseranzeige Echolot

Von: gUnther nanonüm (g-h-w@gmx.de) [Profil]
Datum: 27.05.2009 03:48
Message-ID: <4a1c9b43$0$31877$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
"Michael Hess" <mhess_de@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:78266jF1jna48U1@mid.individual.net...
..
> nuuuun IIRC gilt auch für Schallwellen unter Wasser das R^2
> Gesetz.. das würde bedeuten das die Schallwellen unterhalb 3m
> viel intensiver sind und das Laminat zu Schwingungen anregen könnte.
> Hingegen grösser 3m ist die reflektierte Schallwelle stark genug
> für das Mikro aber eben zu schwach für "Effekte" im Laminat.
>
> Sprich unterhalb 3m ist die Resonanzamplitude im Laminat stark
> genug um das echte Signal zu verrauschen.
> oberhalb 3m wird es als Störgeräusch gefiltert.

Hi,
auch ist der Wasserraum viel kleiner, dazu vermutlich wegen der doch
beträchtlichen Erosion wohl "härter", da dürfte es erhebliche
Mehrfachechos
geben. Das Gerät schätzt anhand der Laufzeiten und Signalamplituden die
vermutlich korrekte Meßreihe, aber mit so chaotischen Verhältnissen dürfte
der Chip überfordert sein und sich einen Fantasiewert zurechtlügen. Die
Mathemagie für solche Chips ist ja eher simpel, wüßte man den Algorithmus,
könnte mans vermutlich sogar ausrechnen.

>
> Oder
>  >3m Ping----Pong
> <3m Ping--PONGdingpingschreddel.....<übersteuer>
>
> das könnte die Elektronik dahinter "etwas" irritieren. :-)
>
> Kann sein das wenn man sich das Signal genau ansehen würde man
> eine 1a Schichtanalyse deines Laminat bekommt :)

Oder einen "prozentualen Luftgehalt" um die Schraube, vielleicht kavitiert
der Propeller sogar. Dazu eine Bodenanalyse nach Bierflaschen, Blechdosen
und Zigarettenkippen...

--
mfg,
gUnther



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