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Re: Flachwasseranzeige Echolot

Von: Peter Thoms (dl6lat@darc.de) [Profil]
Datum: 29.05.2009 22:37
Message-ID: <gvph2a$pcm$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
gUnther nanonüm schrieb
[...]
> Hi,
> nimm lieber einen fetten alten Lautsprecher, kurzzeitig sollte der
volle Pulle schaffen und jeden Ripple hörbar machen. Ansonsten schadet
es
> nix, dem
> Navikram eine eigene Siebvorstufe zu spendieren, einfach
> Gleichrichter,
> Elko...den Rest schafft jedes Gerät schon selbst. Ja ich weiß, bei
> 12Volt
> Bordstrom sieht das aus wie Murks, 4 Dioden, wo eine reicht, aber
> ich hab
> eben schon so Sachen gesehen....außerdem kommen dicke Gleichrichter
> vergossen daher und lassen sich gut festnageln...ein dicker Topfelko
> hat ne
> Schraube am Becher. So gesehen ist der Kram gut zu verstecken und
> behebt
> auch gelegentliche Anschlußfehler am Starterakku oder ähnliches.

Nur mal so,

Diode und dannach Spule 1,5mH mit Elko 1mF brachtenen nix.
Der Lautsprecher gab nur den Pingimpuls leise als Impulston wieder.
Damit müsste ich doch einen sachten 0,1V Rippel hören können, oder?

Nasa-Importuer meint es läge an der LiMa. Welche Rippel-Toleranz das
Echolot hat konnte er aufgrund fehlender Angaben nicht sagen.

Die Dioden der LiMa sind ok, dabei gleich den Dreck entfernt.
Der Regler ist mit 14V angegeben und die werden auch gehalten.

Wie komme ich jetzt an einen Liter Milch ohne gleich ne ganze Kuh zu
kaufen?

Ach ja, im MW-Radio höre ich nahe der LiMa ein tackern, in der
Drehgeschwindigkeit/Zündhäufigkeit vom 2-Zylinder Volvo. Das müsste
also der Regler verursachen, denn die LiMa dreht dreimal schneller als
der Motor.


Peter



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