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Re: Flachwasseranzeige Echolot

Von: Edgar Warnecke (ewarnecke@web.de) [Profil]
Datum: 27.05.2009 07:13
Message-ID: <j91gono0jtx4.1euz0yhp2alig.dlg@40tude.net>
Newsgroup: de.rec.sport.segeln
Am Wed, 27 May 2009 03:48:15 +0200 schrieb gUnther nanonüm:

> Hi,
> auch ist der Wasserraum viel kleiner, dazu vermutlich wegen der doch
> beträchtlichen Erosion wohl "härter", da dürfte es
erhebliche Mehrfachechos
> geben. Das Gerät schätzt anhand der Laufzeiten und Signalamplituden die
> vermutlich korrekte Meßreihe, aber mit so chaotischen Verhältnissen
dürfte
> der Chip überfordert sein und sich einen Fantasiewert zurechtlügen. Die
> Mathemagie für solche Chips ist ja eher simpel, wüßte man den
Algorithmus,
> könnte mans vermutlich sogar ausrechnen.

[seufz] Frueher haette ein Peilstab gereicht.
Den konnte man auch zum Staken benutzen, wenn es denn mal schief ging.

Was macht man, wenn der Untergrund nur aus "Mud" besteht und ueberhaupt
kein richtiges Signal zu bekommen ist?
Den Skipper wecken?

>> Oder
>>  >3m Ping----Pong
>> <3m Ping--PONGdingpingschreddel.....<übersteuer>
>>
>> das könnte die Elektronik dahinter "etwas" irritieren. :-)

Nicht nur die Elektronik.
Tischtennis auf einem Segelkahn finde ich doof!

>> Kann sein das wenn man sich das Signal genau ansehen würde man
>> eine 1a Schichtanalyse deines Laminat bekommt :)
>
> Oder einen "prozentualen Luftgehalt" um die Schraube, vielleicht
kavitiert
> der Propeller sogar. Dazu eine Bodenanalyse nach Bierflaschen, Blechdosen
> und Zigarettenkippen...

Ufff!

Bevor jetzt wieder einer was meggert!
Jaaa, ich hatte auch schon, echolotmaessig,  2m unter dem Kiel und trotzdem
den Flaggenstock abgesemmelt. Kann doch kein Mensch ahnen, dass man in
Daenemark an einer Riffkante langsegelt.

BTW: Hat sich im Svendborgsund mittlerweile was getan?
Viel Verkehr, wenig Licht und Schlamm am Grund sind meine Erfahrungen aus
dem letzten Jahrhundert.

Edgar
--
Einfach ist genial

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